20.05.2026, 1525 Zeichen
AT&S will sich frisches Kapital über die Emission einer tief nachrangigen Hybrid-Wandelschuldverschreibung oder bzw. und einer tief nachrangigen Hybrid-Anleihe. Das Emissionsvolumen der beiden Finanzierunginstrumente gemeinsam könnte in Summe bis zu maximal 500 Mio. Euro betragen, wobei jedes der beiden Finanzierungsinstrumente auf einen maximalen Betrag von 400 Mio. Euro begrenzt sein würde, wie das Unternehmen mitteilt. Mit einer Stückelung von je 100.000 Euro richten sich die Emissionen ausschließlich an institutionelle Investoren. Die Durchführung der potenziellen Emissionen könnte noch im zweiten oder dritten Quartal 2026 stattfinden. Der Emissionserlös würde der Refinanzierung dienen und außerdem die Kapitalbasis von AT&S stärken, wie es hießt.
Des weiteren informiert das Unternehmen, dass die Nachfrage eines Großkunden nach High-End IC-Substraten von AT&S steigt und der Vorstand daher beschlossen hat, an seinem Standort in Chongqing, China, die Kapazitäten zu erweitern. Die hierfür erforderlichen Investitionen im hohen zweistelligen Millionenbereich werden vollständig im Rahmen langfristiger Kundenvereinbarungen finanziert, wie es heißt. Durch diese Maßnahmen wird im Geschäftsjahr 2026/27 ein positiver EBIT-Effekt im ebenfalls hohen zweistelligen Millionenbereich erwartet.
Zudem hat der Vorstand von AT&S beschlossen, der 32. ordentlichen Hauptversammlung am 9. Juli 2026 vorzuschlagen, für das Geschäftsjahr 2025/26 – wie dies im Vorjahr der Fall war – keine Dividende auszuschütten.
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AT&S Chongqing, Credit: AT&S
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