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Inbox: A1 Telekom Austria: Ausblick besser als erwartet


Telekom Austria
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16.02.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Die Telekom Austria präsentierte diese Woche ihre Q4 und Ganzjahresergebnisse. Im 4. Quartal kletterte der Umsatz um 3,1% auf EUR 1,17 Mrd., im Gesamtjahr 2018 steht ein Plus von 1,9% auf EUR 4,47 Mrd. zu Buche. Dieses Umsatzwachstum wurde von allen Märkten abgesehen von Slowenien getragen. Das Konzern-EBITDA stieg im Q4 um 1,6% während es im Gesamtjahr zu einem leichten Rückgang um 1,2% auf EUR 1,38 Mrd. kam aufgrund einer Reihe von Sondereffekten. Der Quartalsüberschuss drehte im 4. Quartal ins Positive da letztes Jahr Markenwertabschreibungen im Zuge des Rebrandings anfielen. Für das Gesamtjahr ergibt sich dennoch ein Gewinnrückgang um fast ein Viertel auf rund EUR 240 Mio., da 2017 aktive latente Steuern auf Verlustvorträge aktiviert wurden und so die Steuerlast erleichterten. Für 2019 erwartet das Management ein Umsatzwachstum von rund 2%, ein Investitionsvolumen ohne Spektrumauktionen von rund EUR 770 Mio. sowie eine Dividende in Höhe von EUR 0,21/Aktie.

Ausblick. Die Zahlen lagen im Rahmen unserer Erwartungen mit solidem Umsatz- und Ergebniswachstum im Q4 angetrieben von guter Nachfrage nach mobilen und Breitband Produkten. Der Ausblick für 2019 ist sogar etwas besser als erwartet. Wir bleiben bei unserer Akkumulieren- Empfehlung mit Kursziel EUR 8.

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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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    16.02.2019

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    Die Telekom Austria präsentierte diese Woche ihre Q4 und Ganzjahresergebnisse. Im 4. Quartal kletterte der Umsatz um 3,1% auf EUR 1,17 Mrd., im Gesamtjahr 2018 steht ein Plus von 1,9% auf EUR 4,47 Mrd. zu Buche. Dieses Umsatzwachstum wurde von allen Märkten abgesehen von Slowenien getragen. Das Konzern-EBITDA stieg im Q4 um 1,6% während es im Gesamtjahr zu einem leichten Rückgang um 1,2% auf EUR 1,38 Mrd. kam aufgrund einer Reihe von Sondereffekten. Der Quartalsüberschuss drehte im 4. Quartal ins Positive da letztes Jahr Markenwertabschreibungen im Zuge des Rebrandings anfielen. Für das Gesamtjahr ergibt sich dennoch ein Gewinnrückgang um fast ein Viertel auf rund EUR 240 Mio., da 2017 aktive latente Steuern auf Verlustvorträge aktiviert wurden und so die Steuerlast erleichterten. Für 2019 erwartet das Management ein Umsatzwachstum von rund 2%, ein Investitionsvolumen ohne Spektrumauktionen von rund EUR 770 Mio. sowie eine Dividende in Höhe von EUR 0,21/Aktie.

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