17.09.2019, 3552 Zeichen
Wienerberger ändert die Ausschüttungspolitik. Diese sieht die Rückführung von 20-40 % (bisher 10 bis 30 %) des Free Cashflow an die Aktionäre über Dividenden und Aktienrückkäufe vor. Fortschritte erziele man bei der Umsetzung des Fast Forward Optimierungsprogramms und sei damit voll auf Kurs, um im Zeitraum 2018-2020 den angepeilten 120 Mio. Euro Ergebnisbeitrag zu realisieren, betont das Unternehmen beim Capital Markets Day. Diese beinhalten Investitionen in Kapazitätserweiterungen, Optimierungs- und Digitalisierungsprojekte sowie F&E.
Wienerberger (
Akt. Indikation: 22,08 /22,16, -1,69%)
ams hält derzeit knapp 3 Prozent an Osram, wie Medien nach einer Pressekonferenz von ams am Montag in München berichten. ams hat die Mindestannahmeschwelle von zuvor 70 auf nunmehr 62,5 Prozent reduziert. "Das Ziel von 62,5 Prozent schaffen wir", wird CEO Alexander Everke zitiert. Nach einem tieferen Einblick in das Aktionärsregister sei man zur Einschätzung gekommen, dass diese Quote ausreiche, um mit Osram einen Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abschließen zu können, so Everke. Laut der Nachrichtenagentur Reuters soll etwa Allianz Global Investors, einer der größten Aktionäre von ams, bereit sein, seine Anteile an ams abzugeben, "wenn kein verbessertes anderes Angebot komme", wie vertraute Personen Reuters mitteilten.
AMS (
Akt. Indikation: 42,14 /42,22, -3,37%)
Agrana hat das EBIT-Ziel von 26 Mio. Euro im 2. Quartal nicht erreicht, ist aber für das Gesamtjahr weiterhin optimistisch. Das EBIT betrug im 2. Quartal 2019|20 (1. Juni bis 31. August 2019) 20,8 Mio. Euro. Im Segment Frucht sei nunmehr aufgrund der Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr im Fruchtzubereitungsgeschäft und in Erwartung einer schwächeren Apfelernte für den Fruchtsaftkonzentratbereich auch für das Gesamtjahr mit einem deutlichen EBIT-Rückgang zu rechnen. Aufgrund deutlicher Ergebnisverbesserungen in den Segmenten Stärke und Zucker bestätigt Agrana die Prognose eines deutlichen Anstieges beim Konzern-EBIT für das Geschäftsjahr 2019|20, wie das Unternehmen mitteilt.
Agrana (
Akt. Indikation: 16,52 /16,82, 0,54%)
RHI Magnesita ist nach wir vor am Kauf der türkischen Kumas dran. Das Unternehmen erwäge weiterhin eine mögliche Transaktion mit Kumas Manyezit Sanayi AS, und hat eigenen Angaben zufolge jetzt eine unverbindliche Absichtserklärung mit den Verkäufern Yıldız Holding A.Ş und Gözde Girişim Sermayesi Yatırım Ortaklığı A.Ş unterzeichnet. Die Absichtserklärung ermöglicht es RHI Magnesita insbesondere, das Auswahlverfahren und andere behördliche Einreichungen einzuleiten. Es könne keine Gewissheit darüber bestehen, dass eine Transaktion stattfinden werde, betont RHI Magnesita.
RHI Magnesita (
Akt. Indikation: 47,40 /47,78, -1,67%)
S&T hat seit Start des Aktienrückkaufprogramms am 22. Juli bereits 398.499 Aktien erworben. Die Obergrenze des Kaufs liegt bei 20,0 Euro je Stück.
S&T (
Akt. Indikation: 19,91 /19,94, -1,94%)
JPMorgan hat die Coverage für die heimischen Versicherer aufgenommen. Die Analysten stufen Uniqa mit "Untergewichten" und Kursziel 9,5 Euro ein und die Vienna Insurance Group mit "Übergewichten" und Kursziel 28,0 Euro. Die Commerzbank bestätigt unterdessen die Kaufempfehlung für Bawag, nimmt aber das Kursziel von 53,0 auf 51,0 Euro zurück.
Uniqa (
Akt. Indikation: 8,31 /8,37, -1,48%)
VIG (
Akt. Indikation: 23,55 /23,60, -1,15%)
Bawag (
Akt. Indikation: 36,02 /36,18, -1,31%)
(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 17.09.)
Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen
1.
#gabb goboersewien
Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Bajaj Mobility AG, Lenzing, EVN, Polytec Group, Verbund, VIG, Wienerberger, DO&CO, Erste Group, Mayr-Melnhof, Fabasoft, Bawag, FACC, Porr, Österreichische Post, voestalpine, Wolford, SW Umwelttechnik, Rosenbauer, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, Telekom Austria.
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