08.03.2020
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Mit der Veröffentlichung des Geschäftsbericht 2019 wurde das vorläufige Ergebnis weitgehend bestätigt. Das um Einmaleffekte bereinigte Ergebnis nach Steuern konnte um 32% gegenüber dem Vorjahr, auf EUR 40,7 Mio., gesteigert werden. Das bereinigte Nettozinsergebnis erhöhte sich im Jahresvergleich um 3,6%, während sich die Steigerung beim bereinigten Provisionsergebnis auf 7,7% belief. Gleichzeitig konnten die bereinigten operativen Kosten annähernd stabil gehalten werden. Die notleidenden Risikopositionen wurden deutlich reduziert, per Ende 2019 betrug die NPE- Quote 3,9% (2018: 5,6%), während die NPE-Deckung bei 73,8% liegt (2018: 75,4%). Die CET1-Ratio exkl. Gewinn und Dividende liegt per Ende 2019 bei 17,7% (IFRS 9 fully loaded: 17,1%) und das Management schlägt eine Dividende von EUR 2,05 je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vor.
Ausblick: Aufgrund geänderter Zinsaussichten und Beschränkungen in der CSEE-Region, die das Wachstum von Verbraucherkrediten dämpfen, hat Addiko die mittelfristigen Ziele überprüft und reduziert, sie sollen nun auch erst ein Jahr später erreicht werden. Im Kern dieser Ziele erwartet das Management die Eigenkapitalrendite von 5,6% (2019) auf 9,5% zu erhöhen (bisher lag das Ziel bei >12%). Die Dividendenpolitik bleibt unverändert, für 2020 wird eine Dividende von EUR 40 Mio. in Aussicht gestellt (gleich wie der Dividendenvorschlag für 2019), danach plant Addiko 60% des zurechenbaren Nettogewinns auszuschütten. Aus unserer Sicht hat Addiko 2019 operativ Fortschritte gemacht, diese Entwicklung muss sie in den kommenden Jahren fortsetzen um die mittelfristigen Ziele zu erreichen. Die Dividende ist extrem hoch (die Dividendenrendite liegt derzeit bei ~15%) und soll auch im nächsten Jahr so hoch bleiben. Die hohen Ausschüttungen sind ein wesentlicher Grund, weshalb wir die Aktie attraktiv finden.
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Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Flughafen Wien, Rosgix, EuroTeleSites AG, Wienerberger, Telekom Austria, AT&S, Hutter & Schrantz Stahlbau, SBO, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund, Deutsche Telekom, Münchener Rück, Vonovia SE, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, Infineon.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)263229
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Palfinger
Palfinger zählt zu den international führenden Herstellern innovativer Hebe-Lösungen, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Der Konzern verfügt über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkte in über 130 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Mit der Veröffentlichung des Geschäftsbericht 2019 wurde das vorläufige Ergebnis weitgehend bestätigt. Das um Einmaleffekte bereinigte Ergebnis nach Steuern konnte um 32% gegenüber dem Vorjahr, auf EUR 40,7 Mio., gesteigert werden. Das bereinigte Nettozinsergebnis erhöhte sich im Jahresvergleich um 3,6%, während sich die Steigerung beim bereinigten Provisionsergebnis auf 7,7% belief. Gleichzeitig konnten die bereinigten operativen Kosten annähernd stabil gehalten werden. Die notleidenden Risikopositionen wurden deutlich reduziert, per Ende 2019 betrug die NPE- Quote 3,9% (2018: 5,6%), während die NPE-Deckung bei 73,8% liegt (2018: 75,4%). Die CET1-Ratio exkl. Gewinn und Dividende liegt per Ende 2019 bei 17,7% (IFRS 9 fully loaded: 17,1%) und das Management schlägt eine Dividende von EUR 2,05 je Aktie für das Geschäftsjahr 2019 vor.
Ausblick: Aufgrund geänderter Zinsaussichten und Beschränkungen in der CSEE-Region, die das Wachstum von Verbraucherkrediten dämpfen, hat Addiko die mittelfristigen Ziele überprüft und reduziert, sie sollen nun auch erst ein Jahr später erreicht werden. Im Kern dieser Ziele erwartet das Management die Eigenkapitalrendite von 5,6% (2019) auf 9,5% zu erhöhen (bisher lag das Ziel bei >12%). Die Dividendenpolitik bleibt unverändert, für 2020 wird eine Dividende von EUR 40 Mio. in Aussicht gestellt (gleich wie der Dividendenvorschlag für 2019), danach plant Addiko 60% des zurechenbaren Nettogewinns auszuschütten. Aus unserer Sicht hat Addiko 2019 operativ Fortschritte gemacht, diese Entwicklung muss sie in den kommenden Jahren fortsetzen um die mittelfristigen Ziele zu erreichen. Die Dividende ist extrem hoch (die Dividendenrendite liegt derzeit bei ~15%) und soll auch im nächsten Jahr so hoch bleiben. Die hohen Ausschüttungen sind ein wesentlicher Grund, weshalb wir die Aktie attraktiv finden.
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Aktien auf dem Radar:FACC, Amag, Strabag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Flughafen Wien, Rosgix, EuroTeleSites AG, Wienerberger, Telekom Austria, AT&S, Hutter & Schrantz Stahlbau, SBO, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Athos Immobilien, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, UBM, Verbund, Deutsche Telekom, Münchener Rück, Vonovia SE, Siemens Energy, Fresenius Medical Care, Infineon.
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