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FMA: Solvabilitätsgrad der Versicherungsunternehmen zufriedenstellend

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08.09.2020, 1475 Zeichen

Die österreichischen Versicherungsunternehmen steigerten im 2. Quartal 2020 die Prämieneinnahmen verglichen mit dem 2. Quartal 2019 um +2,54 Prozent auf 4,61 Mrd. Euro. Dies geht aus dem von der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) heute veröffentlichten Bericht zum 2. Quartal 2020 der österreichischen Versicherungswirtschaft hervor. Die Zunahme sei insbesondere auf die Sparten Schaden/Unfall (+5,64 Prozent auf 2,73 Mrd. Euro) sowie Krankenversicherung (+4,75 Prozent auf 601 Mio. Euro) zurückzuführen. Die Lebensversicherung musste hingegen mit -4,42 Prozent einen Rückgang des Prämienvolumens auf 1,28 Mrd. Euro hinnehmen. Im gesamten 1. Halbjahr stieg das Prämienvolumen auf 10,44 Mrd. Euro, wobei die Schaden- und Unfallversicherung um +2,96 Prozent auf 6,44 Mrd. Euro zulegte, die Krankenversicherung um +5,04 Prozent auf 1,22 Mrd. Euro und die Lebensversicherung um +0,53 Prozent auf 2,78 Mrd. Euro. 

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) büßte im 2. Quartal 2020 im Vergleich zum Vorjahresquartal -40,41 Prozent oder – 464,31 Mio. Euro ein und betrug 684,69 Mio. Euro. Der Solvabilitätsgrad der österreichischen Versicherungsunternehmen gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016 hat leicht abgenommen, war zur Jahresmitte 2020 dennoch zufriedenstellend: Jedes zweite Unternehmen hatte einen SCR-Solvabilitätsgrad von über 200 Prozent, verfügten also über doppelt so hohe Eigenmittel als erforderlich. Der Durchschnittswert (Median) lag bei 199,29 Prozent.



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Autor
Christine Petzwinkler
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    08.09.2020, 1475 Zeichen

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