06.11.2020, 2113 Zeichen
Die an der Wiener Börse notierte Atrium Real Estate hat in den ersten neun Monate Nettomieterlöse von 106,5 Mio. Euro erwirtschaftet, das sind um 20,1 Prozent weniger als in der Vorjahresperiode. Das EBITDA ging von 116,8 Mio. Euro auf 91,9 Mio. Euro zurück. Die bereinigten Einnahmen nach EPRA liegen bei 56,3 Mio. Euro (vs. 80,5 Mio. Euro).
Man verfüge über ausreichende Liquidität und finanzielle Flexibilität um die Herausforderungen der Covid-19-Pandemie zu managen, so das Unternehmen, nämlich 264 Mio. Euro an nicht gebundenen Mitteln, bestehend aus 50 Mio. Euro an Barmitteln und einer ungenutzten Kreditfazilität von 214 Mio. mit heutigen Stand, und einem Netto-LTV von 37,5 Prozent, wie das Unternehmen hervorhebt.
Liad Barzilai, Chief Executive Officer der Atrium Gruppe: "Mit der schrittweisen Aufhebung der Covid-19-bezogenen Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit Anfang Mai, haben wir den ganzen Sommer über eine positive Dynamik bei den Besucherzahlen und Einzelhandelsumsätzen erreicht, was dazu führte, dass sich das dritte Quartal an das historische Niveau von 2019 annäherte. Die jüngst steigende Anzahl der Covid-19-Fälle, hat jedoch zu weiteren staatlichen Restriktionen geführt, und wir sehen allmählich eine Verlangsamung dieser Dynamik im dritten Quartal. Während die zukünftigen Auswirkungen von Covid-19 ungewiss bleiben, bin ich aufgrund der starken Performance und dem Tempo der Erholung der Gesellschaft während des Sommers sowie durch unsere hohen Zahlungseingänge aus Mieterlösen zuversichtlich. Darüber hinaus ermöglichen es uns unsere soliden Finanz- und Liquiditätspositionen, kurzfristig auftretende Herausforderungen, mit dem wir konfrontiert sein könnten, zu bewältigen."
Nach der Implementierung von zusätzlichen Maßnahmen durch die Regierungen im Zusammenhang mit der sich verschlechternden Covid-19-Situation, welche zu weiteren Unsicherheiten betreffend die kurzfristigen Handelsbedingungen geführt haben, habe das Board beschlossen, eine Entscheidung über die Dividendenpolitik für 2021 auf die Bekanntgabe der Ergebnisse für 2020 im Februar 2021 zu verschieben, wie es heißt.
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