16.11.2020, 3245 Zeichen
DMP - Dermapharm bestätigt nach Wachstum Jahresprognose
CAP - Encavis 9M Umsatz €234,3 Mio gg €223,4 Mio Vj
FRU – Ferratum bleibt in den schwarzen Zahlen
GYC - Grand City bestätigt nach soliden neun Monaten die Prognose
GSC1 - GESCO BEKRÄFTIGT AUSBLICK NACH ERSTEN 9 MONATEN, 9M NET LOSS €12.2M
MUX - MUTARES PLANT VERKAUF IHRES 80%-ANTEILS AN NEXIVE
PAH3- Handelsblatt: Erneute Kooperation: Munich Re und Porsche optimieren Produktion von Kleinserien
MUV2 - Es ist eine ungewöhnliche Partnerschaft, die der Rückversicherer Munich Re, der Autobauer Porsche und dessen Beratungstochter MHP eingehen. Die drei Gesellschaften haben unter dem Namen Flex Factory ein Joint Venture gegründet, das es Unternehmen der produzierenden Industrie künftig ermöglichen soll, Kleinserien flexibler und kostengünstiger zu gestalten. Das verlautete aus Unternehmenskreisen. Das Joint Venture gehört zur Hälfte der Munich Re, jeweils ein Viertel halten Porsche und MHP. Der Grund für die ungewöhnliche Verbindung ist schnell erklärt. Firmen unterschiedlichster Branchen wie aus der Automobil-, der Textil- oder der Verpackungsindustrie stehen immer häufiger vor der Herausforderung, dass die Bedürfnisse ihrer Kunden nach Individualisierung zunehmen und sich Produktionszyklen verkürzen. Belastungen für die eigene Bilanz sind die Folge. Durch das Beratungsunternehmen Flex Factory soll das gemeinsame Wissen gebündelt werden und bei dieser Transformation unterstützen. (Handelsblatt)
RWE - Der Energiekonzern RWE unterstützt die Verschärfung des europäischen Klimaschutzzieles und hält ein früheres Ende für die Kohleverstromung in Deutschland zumindest für möglich. "Wir unterstützen das neue Ziel von 55 Prozent Emissionseinsparungen bis 2030", sagte RWE-Chef Rolf Martin Schmitz. Durch die Mittel für den Green Deal, aber auch durch die Corona-Hilfen gebe es nun die Chance, eine neue Industrie schneller aufbauen zu können als es normalerweise der Fall wäre. Unter Umständen sei auch ein früheres Abschalten von RWE- Kohlekraftwerken möglich als in der Vereinbarung mit der Bundesregierung vorgesehen, sagte Schmitz. Als Enddatum sei zwar 2038 oder ein Vorziehen auf 2035 vorgesehen. Allerdings: "Der Betrieb folgt immer dem Markt. Wenn der Markt in naher Zukunft keinen Braunkohlestrom mehr brauchen sollte, dann werden wir auch keinen mehr produzieren", sagte Schmitz, fügte aber hinzu: "Das sehe ich aber derzeit nicht." (Tagesspiegel)
ROG SW - Roche erhält für Tecentriq-Kombination bei Leberkrebs weitere Zulassung
SOON SW - Sonova H1 Umsatz entspricht Erwartungen, AUSBLICK FÜR H2 2020/21 UNVERÄNDERT.
VOD LN - Vodafone will €4 Mrd bei Turm-Börsengang 2021 erlösen: Kreise
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Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Die Börsezahl des Quartals, die drei meistgehörten Podcasts und das erste Mail an mich als Senator
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Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.
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Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
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