14.03.2021
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarktindex erholte sich letzte Woche rasch vom Rückgang, der Mitte Februar begonnen hatte. Der Index stieg in EUR um +3,8%. Der S&P 500 legte in EUR um +4,7% zu, der Stoxx 600 stieg um +3%. Der Nikkei 225 und der globale Schwellenländerindex befestigten sich in EUR moderat. Sie erzielten in EUR Zuwächse von +0,5% und +1%.
Das aktuelle Marktumfeld ist geprägt von stark steigenden Unternehmensgewinnen, steigenden Renditen von US-Staatsanleihen, aber auch von anhaltenden Aktivitäten der globalen Notenbanken, die ihre Bilanzsummen durch Wertpapieraufkäufe permanent ausweiten. Die Bilanzsummen- ausweitung wird noch längerfristig andauern. Allein für 2021 plant die FED diesbezüglich eine Summe von mehr als USD 1.440 Mrd. einzusetzen und die EZB umgerechnet ca. USD 1.370 Mrd. Die Finanzmärkte werden dem- nach heuer mit sehr großen Mengen an Liquidität versorgt. Erst 2022 sollte diese Liquiditätszufuhr reduziert, aber nicht beendet werden.
Die Unternehmensgewinne werden heuer sowohl in den USA als auch in Europa im 2. Quartal die größte jährlichen Steigerungsraten aufweisen. Die nachstehende Grafik zeigt die Konsensus-Erwartung für die Umsatz- und Gewinnentwicklung bei US-amerikanischen Unternehmen.
Der globale Aktienmarktindex notiert in der Nähe seines Allzeithochs. Die technische Situation hat sich im Wochenverlauf verbessert. Die Aussicht auf steigende Unternehmensgewinne in den nächsten Quartalen unterstützt die aktuelle Aufwärtsbewegung der Märkte. Wir erwarten, dass der globale Aktienmarktindex in der kommenden Woche moderat ansteigen wird.
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ausblick_aktienmarktindex_sollte_kommende_woche_moderat_ansteigen
Aktien auf dem Radar:Bawag, FACC, Amag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Mayr-Melnhof, Strabag, AT&S, Gurktaler AG Stamm, Hutter & Schrantz Stahlbau, Marinomed Biotech, SBO, Wiener Privatbank, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Lenzing, American Express.
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Societe Generale
Société Générale ist einer der weltweit größten Derivate-Emittenten und auch in Deutschland bereits seit 1989 konstant als Anbieter für Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen aktiv. Mit einer umfangreichen Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Zinsen) überzeugt Société Générale und nimmt in Deutschland einen führenden Platz im Bereich der Hebelprodukte ein.
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Aus dem Equity Weekly der Erste Group: Der globale Aktienmarktindex erholte sich letzte Woche rasch vom Rückgang, der Mitte Februar begonnen hatte. Der Index stieg in EUR um +3,8%. Der S&P 500 legte in EUR um +4,7% zu, der Stoxx 600 stieg um +3%. Der Nikkei 225 und der globale Schwellenländerindex befestigten sich in EUR moderat. Sie erzielten in EUR Zuwächse von +0,5% und +1%.
Das aktuelle Marktumfeld ist geprägt von stark steigenden Unternehmensgewinnen, steigenden Renditen von US-Staatsanleihen, aber auch von anhaltenden Aktivitäten der globalen Notenbanken, die ihre Bilanzsummen durch Wertpapieraufkäufe permanent ausweiten. Die Bilanzsummen- ausweitung wird noch längerfristig andauern. Allein für 2021 plant die FED diesbezüglich eine Summe von mehr als USD 1.440 Mrd. einzusetzen und die EZB umgerechnet ca. USD 1.370 Mrd. Die Finanzmärkte werden dem- nach heuer mit sehr großen Mengen an Liquidität versorgt. Erst 2022 sollte diese Liquiditätszufuhr reduziert, aber nicht beendet werden.
Die Unternehmensgewinne werden heuer sowohl in den USA als auch in Europa im 2. Quartal die größte jährlichen Steigerungsraten aufweisen. Die nachstehende Grafik zeigt die Konsensus-Erwartung für die Umsatz- und Gewinnentwicklung bei US-amerikanischen Unternehmen.
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