05.08.2021, 1383 Zeichen
Die serbische RBI-Tochterbank Raiffeisen banka a.d. hat eine Vereinbarung über den Erwerb von 100 Prozent der Anteile an der Crédit Agricole Srbija (Crédit Agricole Srbija a.d. Novi Sad und Crédit Agricole Leasing Srbija d.o.o.) von Crédit Agricole S.A. unterzeichnet. Die Akquisition der Crédit Agricole Srbija wird auf die harte Kernkapitalquote der RBI voraussichtlich eine Auswirkung von 16 Basispunkten haben, teilt die RBI mit. Die endgültige Auswirkung hängt von der Schlussbilanz beim Closing ab, das bis zum Ende des ersten Quartals 2022 erwartet wird.
„Serbien ist für uns ein sehr interessanter Markt, der viel Wachstumspotenzial bietet. Die Akquisition von Crédit Agricole Srbija passt strategisch perfekt zu unserer Bank in Serbien und wird unsere Wachstumsambitionen in diesem Markt unterstützen“, sagte Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der RBI. Crédit Agricole Srbija betreut rund 356.000 Kunden. Die Bank hat eine führende Position im Bereich der landwirtschaftlichen Finanzierungen (über 20 Prozent Marktanteil) und ergänzt damit das Geschäftsprofil der Raiffeisen banka a.d. sehr gut. Zum Ende des zweiten Quartals 2021 betrug die Bilanzsumme der Crédit Agricole Srbija € 1,3 Milliarden, jene der Raiffeisen banka a.d. € 3,4 Milliarden.
Bei erfolgreichem Closing der Transaktion ist geplant, die Crédit Agricole Srbija mit der Raiffeisen banka a.d. zu fusionieren.
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Bulgarien Raiffeisenbank (Bulgaria) E.A.D. , Credit: RBI
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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