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PIR-News: Do&Co-Co-CEO zu den Zahlen, Strabag-CEO geehrt, Zahlen von VIG, Uniqa, Valneva, News von Andritz, Wolftank, Evotec, Sportradar, Research zu RBI, Erste Group, FACC, Polytec (Christine Petzwinkler)

18.11.2021, 10467 Zeichen

Der Caterer Do & Co hat trotz Corona-Auswirkungen und dank Kostendisziplin und Umsatzplus das 4. Quartal in Folge mit einem Gewinn abschließen können. "Wir sind voll zurück auf Wachstumskurs. Die fundamentalen Kennzahlen gehen in die richtige Richtung", so Co-CEO Gottfried Neumeister zu Börse Social. Konkret liegt das Konzernergebnis im Halbjahr bei 7,32 Mio. Euro (Vorjahreswert: -37,27 Mio. Euro). Der Umsatz konnte im Halbjahr um 156,9 Prozent auf 286,02 Mio. Euro gesteigert werden, alle drei Segmente (Airline, Events, Restaurant) verzeichnen dabei ein Plus. Das EBITDA verbesserte sich auf 48,83 Mio. Euro (VJ: 6,59 Mio. Euro), die EBITDA-Marge beträgt 17,1 Prozent (VJ: 5,9 Prozent). Deutlich reduziert wurde auch das Verhältnis Net Debt to EBITDA, welches per 31. März 2021 noch 7,42 betrug und per Ende September auf 3,71 verkleinert werden konnte. Der Bestand an liquiden Mittel verbesserte sich zum Stichtag auf 209,49 Mio. Euro. Mit JetBlue konnte auch ein neuer großer Deal abgeschlossen werden, und zwar wurde die Homebase von JetBlue in New York-JFK gewonnen. Dabei geht es pro Tag um etwa 250 Inlands-Flüge, in den kommenden Sommermonaten sollen es bis zu 300 werden. "Für uns ist das ein Paradebeispiel dafür, wie man eine bestehende Kundenbeziehung gut weiterentwickelt", so Neumeister. Mit dem Auftrag geht es bereits am 15. Dezember los. "Erwähnenswert ist dieszbezüglich, dass wir beinahe keine Investitionen dafür tätigen müssen", so der Co-CEO. Auch die recht frische Kundenbeziehung zu Delta Airlines läuft laut Neumeister gut. Aktuell werden seitens Do & Co die Delta-Flüge von Detroit aus versorgt. Detroit ist allerdings nur einer von sehr vielen Delta-Hubs in den USA. Neue Airline-Deals gibt es etwa auch mit All Nippon Airways, Etihad, Iberia, Saudi Royal Aviation. Derzeit nimmt Do & Co an weiteren "großen Ausschreibungen" teil. Im laufenden Geschäftsjahr erwartet das Management – unter der Voraussetzung keiner weiteren Schließungen – viele neue Projekte und jedenfalls zumindest eine Verdoppelung des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr. Der erfolgreiche Weg der letzten Jahre soll fortgesetzt werden. Mit positiven Überraschungen darf wohl gerechnet werden.
DO&CO ( Akt. Indikation:  82,50 /82,80, 5,56%)

Strabag-CEO Thomas Birtel hat von Bürgermeister Michael Ludwig das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien erhalten. Mit dem Ehrenzeichen werden Personen ausgezeichnet, die sich durch öffentliches oder privates Wirken bedeutende Verdienste um die Stadt Wien erworben haben. „Ich freue mich darüber, dass ich Thomas Birtel wegen seiner unumstrittenen Managerqualitäten, seiner sozialen – und auch sozialpartnerschaftlichen – Kompetenz, seines kulturellen Engagements und seiner Verbundenheit mit der Stadt Wien das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien überreichen darf – herzliche Gratulation!“, kommentiert Bürgermeister Michael Ludwig.
Das Börse Social Network gratuliert herzlichst!
Strabag ( Akt. Indikation:  37,40 /37,50, -1,06%)

Die Vienna Insurance Group hat das Prämienvolumen in den ersten drei Quartalen um 5,1 Prozent auf 8.391 Mio. Euro gesteigert. Mit 376,1 Mio. Euro kann das Ergebnis vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr um 41,2 Prozent verbessert werden. Das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen ist um 56,9 Prozent gewachsen und beträgt per 30.9.2021 274,6 Mio. Euro. „Die VIG-Gruppe zeigt auch in schwierigen Situationen Sicherheit und Stabilität. Auch die ökonomische Entwicklung in unserer Region Zentral- und Osteuropa verläuft besser als noch vor einigen Monaten prognostiziert. Wir sind somit sehr zuversichtlich, unsere angestrebten Zielwerte für 2021 zu erreichen und das prognostizierte Prämienvolumen von 10,4 Mrd. Euro zu übertreffen“, so Generaldirektorin Elisabeth Stadler. Der erwartete Gewinn vor Steuern in der Bandbreite von 450 Mio. Euro bis 500 Mio. Euro wird bestätigt. Die Combined Ratio soll bei rund 95 Prozent liegen.
Für die Analysten von Raiffeisen entsprechen die Ergebnisse im Großen und Ganzen den Erwartungen. Sie meinen: "Die Vienna Insurance Group konnte das starke Wachstum des Vorquartals von 8,7 Prozent fortsetzen, während wir und der Konsens ein etwas geringeres Wachstum von 5 Prozent erwartet hatten. Es überrascht nicht, dass das Management aufgrund der Topline-Dynamik in den letzten beiden Quartalen seine Brutto-Prognose von 'auf dem Niveau von 2020' auf 'über dem Niveau von 2020' erhöht hat. Ansonsten entsprachen die Finanzkennzahlen jedoch relativ genau den Erwartungen".
VIG ( Akt. Indikation:  26,00 /26,05, -0,67%)

Evotec und EQRx starten eine Kooperation in Design, Forschung und Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze in der Onkologie und Immunologie. EQRx ist ein neuartiges Pharmaunternehmen, welches sich dafür einsetzt, benötigte neue Medikamente zu entwickeln und diese Patient:innen zu bezahlbaren Preisen bereitzustellen.
Evotec ( Akt. Indikation:  42,49 /42,50, 5,21%)

Die verrechneten Prämien der Uniqa Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen in den ersten drei Quartalen 2021 aufgrund der Erstkonsolidierung der ehemaligen AXA-CEE-Gesellschaften um 18,0 Prozent auf 4.827,2 Mio. Euro (1 – 9/2020: 4.091,2 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern der Uniqa Group stieg um 39,7 Prozent auf 298,7 Mio. Euro (1 – 9/2020: 213,8 Mio. Euro). Das Konzernergebnis erhöhte sich ebenso um 41,7 Prozent auf 235,8 Mio. Euro (1 – 9/2020: 166,5 Mio. Euro). Aufgrund der verbesserten Profitabilität im versicherungstechnischen Kerngeschäft wird sich das Ergebnis vor Steuern für das Jahr 2021 voraussichtlich im Bereich von 330 bis 350 Mio. Euro bewegen. Trotz hoher Belastungen aus Unwetterschäden insbesondere in den Sommermonaten – in Österreich und Tschechien – in der Höhe von knapp 200 Mio. Euro brutto konnte die Combined Ratio auf 94,2 Prozent verbessert werden. „Mit der sehr guten Performance in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres konnten wir bereits im ersten Umsetzungsjahr unserer Konzernstrategie Uniqa 3.0 ein solides Fundament für unsere ambitionierten Wachstumsziele legen“, so CEO Andreas Brandstetter. Im Fokus bleiben weiterhin ein durchschnittliches jährliches Prämienwachstum von 3 Prozent, eine weitere Senkung der Kostenquote, eine nachhaltige Verbesserung der Combined Ratio auf rund 93 Prozent bis 2025 und eine Eigenkapitalverzinsung von konstant über 9 Prozent als Basis eines progressiven Dividendenwachstums.
Uniqa ( Akt. Indikation:  8,16 /8,20, -0,61%)

Valneva hat heute die Neun-Monats-Umsätze präsentiert. Die Umsatzerlöse (ex Covid) liegen demnach bei 69,8 Mio. Euro (vs. 58,8 Mio. Euro in 9M 2020). Davon sind 45,5 Mio. Euro reine Produkt-Umsätze, der Rest kommt von Kooperationen, Lizenzen und Services. Die liquiden Mittel stiegen dank des US-IPOs auf 247,9 Mio. Euro zum 30. September 2021 gegenüber 156,2 Mio. Euro zum 31. Dezember 2020. In den liquiden Mittel per Ende September 2021 sind nicht die 102,0 Mio. Dollar an Bruttoerlösen aus einem Folgeangebot in den USA und Europa im 4. Quartal 2021 beinhaltet. Für das Gesamtjahr wird die Umsatz-Prognose leicht angepasst. Das Unternehmen geht nun von Erlösen in Höhe von 85 Mio. bis 100 Mio. Euro aus (davor 80 Mio. bis 105 Mio. Euro), die R&D-Ausgabe werden im Gesamtjahr in der Range von 60 Mio. bis 70 Mio. Euro liegen (davor lag die Prognose bei 65 Mio. bis 75 Mio. Euro). CEO Thomas Lingelbach: „Valneva erreicht weiterhin seine F&E-Ziele. In diesem Jahr haben wir unsere klinischen Programme erfolgreich weiterentwickelt und positive Phase-3-Ergebnisse für zwei Impfstoffkandidaten gemeldet. Bei einer Zulassung erwarten wir, dass beide Impfstoffe das Leben der Menschen positiv verändern werden. Aufgrund der starken Verträglichkeit und Immunogenität unseres differenzierten COVID-19-Impfstoffkandidaten konnten wir einen von der EU genehmigten Deal erzielen und sind dankbar für das Vertrauen, das die EU uns und VLA2001 entgegengebracht hat.“
Valneva ( Akt. Indikation:  21,72 /21,74, 3,57%)

Andritz erhielt von Alizay Papier SASU den Auftrag zur Lieferung einer kompletten OCC-Linie – inklusive Rejekt-Aufbereitungssystem – mit einer Kapazität von 1.400 Tagestonnen für die Anlage in Alizay, Frankreich. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2022 geplant.
Andritz ( Akt. Indikation:  47,22 /47,26, -0,17%)

Wolftank hat die Kapitalerhöhung platziert. Es wurden 398.266 Aktien zu je 17,5 Euro verkauft. Die Nachfrage habe das Angebot deutlich übertroffen, so die Gesellschaft.
Wolftank-Adisa ( Akt. Indikation:  0,00 /0,00, -100,00%)

Der Schweizer, an der Nasdaq gelistete Sportdatenanbieter Sportradar hat im 3. Quartal den Umsatz um 30 Prozent auf 136,8 Mio. Euro gesteigert (158,7 Mio. USD), angetrieben durch ein robustes Wachstum in allen Regionen und Geschäftsbereichen, wie das Unternehmen mitteilt. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich im Quartals-Vergleich um 21 Prozent auf 20,9 Mio. Euro (24,2 Mio. USD). Für das Gesamtjahr 2021 erwarten das Unternehmen einen Umsatz im Bereich von 553 bis 555 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA im Bereich 99,5 bis 101,5 Mio. Euro. Des weiteren teilt Sportradar mit, dass mit der National Basketball Association (NBA) eine weitreichende mehrjährige Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen wurde. Die NBA, Women's National Basketball Association ( WNBA) und NBA G League nutzen die globalen und weitreichenden Fähigkeiten von Sportradar, um das US-Geschäft auszubauen, ihre internationale Präsenz zu erhöhen und das Fan-Engagement zu fördern. Diese neue Partnerschaft beginnt mit der NBA-Saison 2023-24 und bietet der NBA eine Beteiligung an Sportradar.

Research: Keefe, Bruyette & Woods bestätigt Raiffeisen Bank International mit "Underperform" und erhöht das Kursziel von 26,7 auf 29,3 Euro. Keefe, Bruyette & Woods bestätigt auch die Outperform-Empfehlung für Erste Group und erhöht das Kursziel von 45,0 auf 47,4 Euro. Raiffeisen Research bestätigt für FACC die Empfehlung Halten und nimmt das Kursziel von 9,3 auf 8,6 Euro zurück. Die Analysten von Raiffeisen bestätigen auch die Kauf-Empfehlung und das Kursziel von 10,5 Euro für Polytec und halten die Aktie trotz aktuell fehlender Kurzfristkatalysatoren weiterhin für einen attraktiven „Value“-Wert.
RBI ( Akt. Indikation:  28,22 /28,26, -0,84%)
Erste Group ( Akt. Indikation:  40,74 /40,75, -0,13%)
FACC ( Akt. Indikation:  8,08 /8,10, 0,25%)
Polytec Group ( Akt. Indikation:  8,08 /8,14, -0,49%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.11.)


(18.11.2021)

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #629: Wienerberger 155, B&C überlegt Changes bei Amag, Lenzing und Semperit, Fonds selbstbewusst vs. ETFs




DO&CO
Akt. Indikation:  140.20 / 141.80
Uhrzeit:  22:59:17
Veränderung zu letztem SK:  -0.70%
Letzter SK:  142.00 ( -1.93%)

Erste Group
Akt. Indikation:  41.30 / 41.55
Uhrzeit:  23:00:09
Veränderung zu letztem SK:  -0.87%
Letzter SK:  41.79 ( -1.00%)

Evotec
Akt. Indikation:  13.60 / 13.79
Uhrzeit:  22:59:28
Veränderung zu letztem SK:  -0.54%
Letzter SK:  13.77 ( 3.53%)

FACC
Akt. Indikation:  6.13 / 6.22
Uhrzeit:  23:00:09
Veränderung zu letztem SK:  -1.04%
Letzter SK:  6.24 ( -0.79%)

Polytec Group
Akt. Indikation:  3.20 / 3.30
Uhrzeit:  23:00:09
Veränderung zu letztem SK:  -0.31%
Letzter SK:  3.26 ( -1.21%)

RBI
Akt. Indikation:  17.45 / 17.55
Uhrzeit:  23:00:09
Veränderung zu letztem SK:  -0.57%
Letzter SK:  17.60 ( -1.29%)

Strabag
Akt. Indikation:  38.50 / 38.85
Uhrzeit:  21:52:19
Veränderung zu letztem SK:  -0.06%
Letzter SK:  38.70 ( 0.52%)

Uniqa
Akt. Indikation:  8.10 / 8.12
Uhrzeit:  23:00:09
Veränderung zu letztem SK:  0.25%
Letzter SK:  8.09 ( -0.25%)

Valneva
Akt. Indikation:  3.91 / 3.95
Uhrzeit:  22:59:28
Veränderung zu letztem SK:  -2.14%
Letzter SK:  4.02 ( 1.83%)

VIG
Akt. Indikation:  28.50 / 28.60
Uhrzeit:  23:00:09
Veränderung zu letztem SK:  -1.04%
Letzter SK:  28.85 ( -0.17%)



 

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Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, SBO, Frequentis, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, RHI Magnesita, EVN, Immofinanz, Telekom Austria, VIG, Bawag, Agrana, Erste Group, ams-Osram, Lenzing, Semperit, S Immo, Wiener Privatbank, SW Umwelttechnik, Porr, Oberbank AG Stamm, Polytec Group, Palfinger, Marinomed Biotech, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Kapsch TrafficCom, Österreichische Post, Strabag, Uniqa.


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Die AVENTA AG ist ein Immobilienunternehmen mit Sitz in Graz, das von den Hauptaktionären Christoph Lerner und Bernhard Schuller geführt wird. Geschäftsschwerpunkt ist die Entwicklung von Wohnimmobilien von der Projektentwicklung über die technische Projektierung bis hin zu den fertigen Objekten.

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    Berlin. Symphonie einer Weltstadt
    1959
    Ernst Staneck Verlag


    18.11.2021, 10467 Zeichen

    Der Caterer Do & Co hat trotz Corona-Auswirkungen und dank Kostendisziplin und Umsatzplus das 4. Quartal in Folge mit einem Gewinn abschließen können. "Wir sind voll zurück auf Wachstumskurs. Die fundamentalen Kennzahlen gehen in die richtige Richtung", so Co-CEO Gottfried Neumeister zu Börse Social. Konkret liegt das Konzernergebnis im Halbjahr bei 7,32 Mio. Euro (Vorjahreswert: -37,27 Mio. Euro). Der Umsatz konnte im Halbjahr um 156,9 Prozent auf 286,02 Mio. Euro gesteigert werden, alle drei Segmente (Airline, Events, Restaurant) verzeichnen dabei ein Plus. Das EBITDA verbesserte sich auf 48,83 Mio. Euro (VJ: 6,59 Mio. Euro), die EBITDA-Marge beträgt 17,1 Prozent (VJ: 5,9 Prozent). Deutlich reduziert wurde auch das Verhältnis Net Debt to EBITDA, welches per 31. März 2021 noch 7,42 betrug und per Ende September auf 3,71 verkleinert werden konnte. Der Bestand an liquiden Mittel verbesserte sich zum Stichtag auf 209,49 Mio. Euro. Mit JetBlue konnte auch ein neuer großer Deal abgeschlossen werden, und zwar wurde die Homebase von JetBlue in New York-JFK gewonnen. Dabei geht es pro Tag um etwa 250 Inlands-Flüge, in den kommenden Sommermonaten sollen es bis zu 300 werden. "Für uns ist das ein Paradebeispiel dafür, wie man eine bestehende Kundenbeziehung gut weiterentwickelt", so Neumeister. Mit dem Auftrag geht es bereits am 15. Dezember los. "Erwähnenswert ist dieszbezüglich, dass wir beinahe keine Investitionen dafür tätigen müssen", so der Co-CEO. Auch die recht frische Kundenbeziehung zu Delta Airlines läuft laut Neumeister gut. Aktuell werden seitens Do & Co die Delta-Flüge von Detroit aus versorgt. Detroit ist allerdings nur einer von sehr vielen Delta-Hubs in den USA. Neue Airline-Deals gibt es etwa auch mit All Nippon Airways, Etihad, Iberia, Saudi Royal Aviation. Derzeit nimmt Do & Co an weiteren "großen Ausschreibungen" teil. Im laufenden Geschäftsjahr erwartet das Management – unter der Voraussetzung keiner weiteren Schließungen – viele neue Projekte und jedenfalls zumindest eine Verdoppelung des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr. Der erfolgreiche Weg der letzten Jahre soll fortgesetzt werden. Mit positiven Überraschungen darf wohl gerechnet werden.
    DO&CO ( Akt. Indikation:  82,50 /82,80, 5,56%)

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    Das Börse Social Network gratuliert herzlichst!
    Strabag ( Akt. Indikation:  37,40 /37,50, -1,06%)

    Die Vienna Insurance Group hat das Prämienvolumen in den ersten drei Quartalen um 5,1 Prozent auf 8.391 Mio. Euro gesteigert. Mit 376,1 Mio. Euro kann das Ergebnis vor Steuern im Vergleich zum Vorjahr um 41,2 Prozent verbessert werden. Das Ergebnis nach Steuern und nicht beherrschenden Anteilen ist um 56,9 Prozent gewachsen und beträgt per 30.9.2021 274,6 Mio. Euro. „Die VIG-Gruppe zeigt auch in schwierigen Situationen Sicherheit und Stabilität. Auch die ökonomische Entwicklung in unserer Region Zentral- und Osteuropa verläuft besser als noch vor einigen Monaten prognostiziert. Wir sind somit sehr zuversichtlich, unsere angestrebten Zielwerte für 2021 zu erreichen und das prognostizierte Prämienvolumen von 10,4 Mrd. Euro zu übertreffen“, so Generaldirektorin Elisabeth Stadler. Der erwartete Gewinn vor Steuern in der Bandbreite von 450 Mio. Euro bis 500 Mio. Euro wird bestätigt. Die Combined Ratio soll bei rund 95 Prozent liegen.
    Für die Analysten von Raiffeisen entsprechen die Ergebnisse im Großen und Ganzen den Erwartungen. Sie meinen: "Die Vienna Insurance Group konnte das starke Wachstum des Vorquartals von 8,7 Prozent fortsetzen, während wir und der Konsens ein etwas geringeres Wachstum von 5 Prozent erwartet hatten. Es überrascht nicht, dass das Management aufgrund der Topline-Dynamik in den letzten beiden Quartalen seine Brutto-Prognose von 'auf dem Niveau von 2020' auf 'über dem Niveau von 2020' erhöht hat. Ansonsten entsprachen die Finanzkennzahlen jedoch relativ genau den Erwartungen".
    VIG ( Akt. Indikation:  26,00 /26,05, -0,67%)

    Evotec und EQRx starten eine Kooperation in Design, Forschung und Entwicklung neuer therapeutischer Ansätze in der Onkologie und Immunologie. EQRx ist ein neuartiges Pharmaunternehmen, welches sich dafür einsetzt, benötigte neue Medikamente zu entwickeln und diese Patient:innen zu bezahlbaren Preisen bereitzustellen.
    Evotec ( Akt. Indikation:  42,49 /42,50, 5,21%)

    Die verrechneten Prämien der Uniqa Group inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung stiegen in den ersten drei Quartalen 2021 aufgrund der Erstkonsolidierung der ehemaligen AXA-CEE-Gesellschaften um 18,0 Prozent auf 4.827,2 Mio. Euro (1 – 9/2020: 4.091,2 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern der Uniqa Group stieg um 39,7 Prozent auf 298,7 Mio. Euro (1 – 9/2020: 213,8 Mio. Euro). Das Konzernergebnis erhöhte sich ebenso um 41,7 Prozent auf 235,8 Mio. Euro (1 – 9/2020: 166,5 Mio. Euro). Aufgrund der verbesserten Profitabilität im versicherungstechnischen Kerngeschäft wird sich das Ergebnis vor Steuern für das Jahr 2021 voraussichtlich im Bereich von 330 bis 350 Mio. Euro bewegen. Trotz hoher Belastungen aus Unwetterschäden insbesondere in den Sommermonaten – in Österreich und Tschechien – in der Höhe von knapp 200 Mio. Euro brutto konnte die Combined Ratio auf 94,2 Prozent verbessert werden. „Mit der sehr guten Performance in den ersten neun Monaten des heurigen Jahres konnten wir bereits im ersten Umsetzungsjahr unserer Konzernstrategie Uniqa 3.0 ein solides Fundament für unsere ambitionierten Wachstumsziele legen“, so CEO Andreas Brandstetter. Im Fokus bleiben weiterhin ein durchschnittliches jährliches Prämienwachstum von 3 Prozent, eine weitere Senkung der Kostenquote, eine nachhaltige Verbesserung der Combined Ratio auf rund 93 Prozent bis 2025 und eine Eigenkapitalverzinsung von konstant über 9 Prozent als Basis eines progressiven Dividendenwachstums.
    Uniqa ( Akt. Indikation:  8,16 /8,20, -0,61%)

    Valneva hat heute die Neun-Monats-Umsätze präsentiert. Die Umsatzerlöse (ex Covid) liegen demnach bei 69,8 Mio. Euro (vs. 58,8 Mio. Euro in 9M 2020). Davon sind 45,5 Mio. Euro reine Produkt-Umsätze, der Rest kommt von Kooperationen, Lizenzen und Services. Die liquiden Mittel stiegen dank des US-IPOs auf 247,9 Mio. Euro zum 30. September 2021 gegenüber 156,2 Mio. Euro zum 31. Dezember 2020. In den liquiden Mittel per Ende September 2021 sind nicht die 102,0 Mio. Dollar an Bruttoerlösen aus einem Folgeangebot in den USA und Europa im 4. Quartal 2021 beinhaltet. Für das Gesamtjahr wird die Umsatz-Prognose leicht angepasst. Das Unternehmen geht nun von Erlösen in Höhe von 85 Mio. bis 100 Mio. Euro aus (davor 80 Mio. bis 105 Mio. Euro), die R&D-Ausgabe werden im Gesamtjahr in der Range von 60 Mio. bis 70 Mio. Euro liegen (davor lag die Prognose bei 65 Mio. bis 75 Mio. Euro). CEO Thomas Lingelbach: „Valneva erreicht weiterhin seine F&E-Ziele. In diesem Jahr haben wir unsere klinischen Programme erfolgreich weiterentwickelt und positive Phase-3-Ergebnisse für zwei Impfstoffkandidaten gemeldet. Bei einer Zulassung erwarten wir, dass beide Impfstoffe das Leben der Menschen positiv verändern werden. Aufgrund der starken Verträglichkeit und Immunogenität unseres differenzierten COVID-19-Impfstoffkandidaten konnten wir einen von der EU genehmigten Deal erzielen und sind dankbar für das Vertrauen, das die EU uns und VLA2001 entgegengebracht hat.“
    Valneva ( Akt. Indikation:  21,72 /21,74, 3,57%)

    Andritz erhielt von Alizay Papier SASU den Auftrag zur Lieferung einer kompletten OCC-Linie – inklusive Rejekt-Aufbereitungssystem – mit einer Kapazität von 1.400 Tagestonnen für die Anlage in Alizay, Frankreich. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2022 geplant.
    Andritz ( Akt. Indikation:  47,22 /47,26, -0,17%)

    Wolftank hat die Kapitalerhöhung platziert. Es wurden 398.266 Aktien zu je 17,5 Euro verkauft. Die Nachfrage habe das Angebot deutlich übertroffen, so die Gesellschaft.
    Wolftank-Adisa ( Akt. Indikation:  0,00 /0,00, -100,00%)

    Der Schweizer, an der Nasdaq gelistete Sportdatenanbieter Sportradar hat im 3. Quartal den Umsatz um 30 Prozent auf 136,8 Mio. Euro gesteigert (158,7 Mio. USD), angetrieben durch ein robustes Wachstum in allen Regionen und Geschäftsbereichen, wie das Unternehmen mitteilt. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich im Quartals-Vergleich um 21 Prozent auf 20,9 Mio. Euro (24,2 Mio. USD). Für das Gesamtjahr 2021 erwarten das Unternehmen einen Umsatz im Bereich von 553 bis 555 Mio. Euro und ein bereinigtes EBITDA im Bereich 99,5 bis 101,5 Mio. Euro. Des weiteren teilt Sportradar mit, dass mit der National Basketball Association (NBA) eine weitreichende mehrjährige Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen wurde. Die NBA, Women's National Basketball Association ( WNBA) und NBA G League nutzen die globalen und weitreichenden Fähigkeiten von Sportradar, um das US-Geschäft auszubauen, ihre internationale Präsenz zu erhöhen und das Fan-Engagement zu fördern. Diese neue Partnerschaft beginnt mit der NBA-Saison 2023-24 und bietet der NBA eine Beteiligung an Sportradar.

    Research: Keefe, Bruyette & Woods bestätigt Raiffeisen Bank International mit "Underperform" und erhöht das Kursziel von 26,7 auf 29,3 Euro. Keefe, Bruyette & Woods bestätigt auch die Outperform-Empfehlung für Erste Group und erhöht das Kursziel von 45,0 auf 47,4 Euro. Raiffeisen Research bestätigt für FACC die Empfehlung Halten und nimmt das Kursziel von 9,3 auf 8,6 Euro zurück. Die Analysten von Raiffeisen bestätigen auch die Kauf-Empfehlung und das Kursziel von 10,5 Euro für Polytec und halten die Aktie trotz aktuell fehlender Kurzfristkatalysatoren weiterhin für einen attraktiven „Value“-Wert.
    RBI ( Akt. Indikation:  28,22 /28,26, -0,84%)
    Erste Group ( Akt. Indikation:  40,74 /40,75, -0,13%)
    FACC ( Akt. Indikation:  8,08 /8,10, 0,25%)
    Polytec Group ( Akt. Indikation:  8,08 /8,14, -0,49%)

    (Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 18.11.)


    (18.11.2021)

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    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #629: Wienerberger 155, B&C überlegt Changes bei Amag, Lenzing und Semperit, Fonds selbstbewusst vs. ETFs




    DO&CO
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    Uhrzeit:  22:59:17
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    Erste Group
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    Uhrzeit:  23:00:09
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    Evotec
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    FACC
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    Uhrzeit:  23:00:09
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    Polytec Group
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    Uhrzeit:  23:00:09
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    RBI
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    Strabag
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    Uhrzeit:  21:52:19
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    Uniqa
    Akt. Indikation:  8.10 / 8.12
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    Valneva
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    VIG
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