15.03.2022, 1694 Zeichen
S&T hat den Bericht von Deloitte zur forensischen Prüfung der wesentlichen Vorwürfe der Veröffentlichung des Leerverkäufers Viceroy Research vom Dezember 2021 erhalten. "Der Deloitte-Report bestätigt die ausführliche Stellungnahme der S&T vom 28. Dezember 2021 zu den Vorwürfen von Viceroy in allen wesentlichen Punkten. Die von Viceroy erhobenen Anschuldigungen erwiesen sich als nahezu vollständig unzutreffend, betrafen sie doch Sachverhalte, die überhaupt nicht die S&T Gruppe betreffen, von Viceroy falsch dargestellt wurden oder immateriell sind", heißt es seitens S&T.
Bezüglich eines einzelnen Aspekts der von Viceroy erhobenen Vorwürfe (Themenkomplex "funworld") kommt der Deloitte-Bericht zu dem Schluss, dass eine Darstellung der S&T AG in der Vergangenheit unvollständig war: die von S&T AG am 22. August 2017 gezeichnete Kapitalerhöhung bei der funworld gmbh stellt aus Sicht von Deloitte aufgrund der damaligen Beteiligung von Hannes Niederhauser, CEO der S&T AG, an der funworld gmbh und der – wie nun festgestellt – erforderlichen Zurechnung der von ihm treuhändig gehaltenen Anteile des European Angels Funds S.C.A. an der funworld gmbh, eine Related Party Transaction aus Sicht der S&T dar. Es wäre daher im Konzernabschluss 2017 auf Seite 83 folgende zusätzliche Angabe erforderlich gewesen: „funworld ist ein der S&T AG nahestehendes Unternehmen und somit stellt auch die Kapitalerhöhung von 280 TEUR eine Transaktion mit einem nahestehenden Unternehmen dar." Dieses Finding hat keinerlei Auswirkungen auf frühere Einzel- oder Konzernabschlüsse der S&T AG.
Die Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse der unabhängigen Prüfung ist auf der Website der Gesellschaft abrufbar.
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