08.02.2023, 1520 Zeichen
Der voestalpine-Konzern konnte in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2022/23 den Umsatz um 29,3 Prozent auf 13,6 Mrd. Euro steigern. Das EBITDA erhöhte sich um 23,4 Prozent auf 1,9 Mrd. Euro, das EBIT um 19,4 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro, trotz der bereits bekannten außerplanmäßiger Abschreibungen in der High Performance Metals Division von insgesamt 173 Mio. Euro im 2. Geschäftsquartal. Das Ergebnis nach Steuern konnte um 23,9 Prozent auf 864 Mio. Euro gesteigert werden. „In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres war die Nachfrage nach unseren hochqualitativen Produkten vor allem in den Bereichen Energie, Luftfahrt und Railway Systems sehr stark. In den meisten Geschäftsbereichen ist es uns auch gelungen, die steigenden Rohstoff- und Energiekosten weiterzugeben. Das sehr gute Ergebnis basiert einmal mehr auf unserer breiten Aufstellung in unterschiedlichen Marktsegmenten und Wirtschaftsregionen“, so Herbert Eibensteiner, CEO der voestalpine AG. Für das gesamte Geschäftsjahr 2022/23 wird aus heutiger Sicht ein EBITDA in einer Größenordnung von rund 2,5 Mrd. Euro erwartet. Diese Zahl beinhaltet positive Einmaleffekte aus einem Grundstücksverkauf in der Höhe von rund 120 Mio. Euro im 4. Geschäftsquartal, wie es heißt. Damit wurde die Prognose leicht erhöht, zuletzt lag der EBITDA-Ausblick bei "einer Bandbreite von 2,3 bis 2,4 Mrd. Euro". Hauptgrund für die Anhebung der Prognose ist die gute Nachfrage- und Margensituation der Öl- und Gasaktivitäten im Segment Metal Engineering.
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