30.03.2023, 1724 Zeichen
Auf der Hauptversammlung der Raiffeisen Bank International AG (RBI) gingen Aufsichtsrat und Vorstand mitunter auch ausführlich auf den Krieg sowie die daraus resultierende Situation für die RBI ein. Zu den anhaltenden Überlegungen bezüglich des Russlandgeschäfts meinte CEO Johann Strobl: „Wir werden mögliche Transaktionen, die zu einem Verkauf oder einer Abspaltung der Raiffeisenbank Russland und ihrer Endkonsolidierung aus dem RBI-Konzern führen würden, weiterverfolgen. Unsere Geschäftsaktivitäten in Russland werden wir weiter reduzieren, während wir diese möglichen Transaktionen weiterverfolgen.“
Aufgrund der fortdauernden Unwägbarkeiten resultierend aus dem Krieg in der Ukraine wurde der Hauptversammlung vorgeschlagen, den gesamten Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen. „Auch wenn unser sehr gutes Geschäftsergebnis 2022 sowie unsere solide Kapitalquote die Zahlung einer Dividende erlauben würden, können wir aufgrund der existierenden Unsicherheiten erst zu einem späteren Zeitpunkt über eine Dividende entscheiden“, sagte Strobl. Unter Berücksichtigung der Entwicklung der Kapitalquoten, regulatorischer Vorgaben und der fortdauernden strategischen Überlegungen, soll die Möglichkeit einer nachträglichen Dividendenausschüttung von bis zu 0,80 Eur je Aktie für des Geschäftsjahrs 2022 im laufenden Geschäftsjahr geprüft und gegebenenfalls im Rahmen einer gesonderten (außerordentlichen) Hauptversammlung darüber abgestimmt werden.
Die Aktionärinnen und Aktionäre stimmten allen Beschlussvorschlägen zu den einzelnen Tagesordnungspunkten zu. Andrea Gaal wurde bis zur Beendigung der Hauptversammlung, die über die Entlastung für das Geschäftsjahr 2027 beschließt, in den Aufsichtsrat der RBI wiedergewählt.
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RBI, AO Raiffeisenbank, Russland, Credit: RBI
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