08.04.2023, 1570 Zeichen
Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:
Zu Marinomed: "In unserer neuen Unternehmensanalyse zu Marinomed bestätigen wir unsere Kauf-Empfehlung, schrauben aber unser Kursziel auf EUR 57,60/Aktie zurück (zuvor: EUR 91,70). Verzögerungen in den Abschlüssen neuer Partnerschaftsverträge sowie ein eher dünner Newsflow bezüglich weiterer Fortschritte in der F&E- Pipeline belasteten das Investorenvertrauen und damit die Kursentwicklung in den letzten Monaten. Im Februar 2023 hat der Vorstand betont, dass die Partnerschaften für die Marinosolv-Technologie basierenden Produktkandidaten (Budesolv sowie Tacrosolv) seine Priorität für 2023 bleiben. Mögliche Vertragsabschlüsse (sowie mehr Neuigkeiten über die Fortschritte in der Kooperation mit Procter&Gamble für die geplante Markteinführung der Carragelose-Produkte im US-Markt) könnten unserer Meinung nach wichtige Kurstrigger für die Aktie darstellen. Die F&E-Pipeline ist immer noch vielversprechend aus der langfristigen Perspektive. Unter der Voraussetzung des Abschließens der (verzögerten) Partnerschaftsverträge, sehen wir die Marinomed-Aktie als stark unterbewertet auf dem aktuell historisch niedri- gen Kursniveau."
Ausblick: In der kommenden Woche präsentiert die OMV ihr Trading Statement zum Q1 2023 und der Flughafen Wien legt seine Verkehrsergebnisse für März vor. Die Uniqa publiziert ihren Konzernbericht 2022 und die AMAG hält ihre HV ab.
Wiener Börse Party #1145: ATX dank Andritz mit Hydropower fester, Raiffeisen Research passt den Game Plan an
Aktien auf dem Radar:AT&S, UBM, Strabag, Polytec Group, Lenzing, EuroTeleSites AG, Uniqa, ATX, ATX Prime, ATX TR, Wolford, ATX NTR, RBI, OMV, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Palfinger, Andritz, Marinomed Biotech, Österreichische Post, voestalpine, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Amag, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Kapsch TrafficCom, Semperit, RHI Magnesita.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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