17.04.2023, 1904 Zeichen
Die UBM hat heute die bereits bekanntgegebenen Kennzahlen bestätigt.Der Immobilien-Entwickler erwirtschaftete 2022 ein Ergebnis vor Steuern von 31,5 Mio. und einen Gewinn pro Aktie von 2,25 Euro. Der Nettogewinn liegt bei 27,1 Mio. Euro, was laut UBM angesichts der kompletten Flaute am Transaktionsmarkt im zweiten Halbjahr ein mehr als respektables Ergebnis darstellt. Mitverantwortlich für die Ergebnis-Halbierung im Vergleich zum Vorjahr seien, wie bereits bekanntgegeben, auch Verzögerungen bei der Erteilung von Genehmigungen und Übergaben, mit denen bis zum Jahresende 2022 gerechnet wurde. Es soll eine Dividende in Höhe von 1,1 Euro (vorjahr: 2,25 Euro) je Aktie vorgeschlagen werde. CEO Thomas G. Winkler. „Wir gehören ohne Zweifel weiter zu den Dividendenkaisern an der Wiener Börse, wo wir auch im „ATX Top Dividend“ vertreten sind und somit zu den Top 15 Dividendentiteln in Österreich gehören." Die Liquidität, also der Cash-Bestand, liegt bei 322,9 Mio. Euro, die Nettoverschuldung befand sich zum Ende des Geschäftsjahres bei 500,2 Mio. Euro.
Bei Ausblick hält sich das Unternehmen zurück: In der derzeitigen Phase sei es schwer einschätzbar, wann der Markt sein Preisniveau für Transaktionen finden wird. Die UBM rechnet damit, dass es vor dem zweiten Halbjahr 2023 zu keinen größeren Transaktionen kommen wird. Steigende Inflation, steigende Zinsen und steigende Baukosten werden das ganze Jahr über erhalten bleiben. Immobilien, wie sie die UBM entwickelt, werden aber weiterhin nachgefragt. Aufgrund verschobener Baustarts und den Schwierigkeiten vieler Branchen-Teilnehmer wird ab der Jahresmitte allerdings mit einer verstärkten Angebotslücke gerechnet, die den Anlagedruck vieler Investoren weiter erhöht. Aufgrund der volatilen und schwer einschätzbaren Marktentwicklung muss die UBM aber bis auf Weiteres auf eine Guidance für das Geschäftsjahr 2023 verzichten, so das Unternehmen.
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