29.11.2023, 1766 Zeichen
Die S Immo hat in den ersten drei Quartalen 2023 die Gesamterlöse im Vergleich zur Vorjahresperiode von 185,1 Mio. auf 242,5 Mio. Euro steigern können. Dieser Anstieg sei vor allem auf Zukäufe vermieteter Immobilien in CEE zurückzuführen, teilt die Gesellschaft mit. Die Mieterlöse beliefen sich auf 142,8 Mio. Euro (Q3 2022: 112,7 Mio.). Die Betriebskostenerlöse stiegen ebenfalls auf Grund der Zukäufe und der Inflationsentwicklung auf 49,9 Mio. Euro (Q3 2022: 34,0 Mio. Euro). Das Ergebnis aus der Immobilienbewertung war mit -88,2 Mio. Euro negativ (Q3 2022: 27,3 Mio. Euro), was laut S Immo im Wesentlichen auf die aktuell schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zurückzuführen ist. Das EBIT liegt bei 10,4 Mio. Euro, in der Vorjahresperiode waren es 96,4 Mio. Euro. Der FFO I liegt in der aktuellen Periode bei 75,0 Mio. Euro (Vorjahr: 48,1 Mio. Euro).
"Während die operative Leistung der S Immo hervorragend war, führte das marktbedingte Bewertungsergebnis in Höhe von -88,2 Mio. Euro zu einem Periodenergebnis von -19,6 Mio. Euro", sagt Radka Doehring, Vorstand der S Immo AG (Anm: Periodenergebnis in der Vorjahresperiode: 99,1 Mio. Euro). Vorstand Herwig Teufelsdorfer ergänzt: "Das dritte Quartal zeigt ein starkes und operativ äußerst erfolgreiches Ergebnis für die S Immo. Es ist uns gelungen, die Mieteinnahmen signifikant zu steigern und das Bruttoergebnis liegt deutlich über dem Vorjahresniveau. Unsere Strategie, uns aus dem deutschen Wohnimmobilienmarkt zurückzuziehen und verstärkt in höher rentierliche Objekte zu investieren, wirkt sich äußerst positiv auf unsere Ertragskraft aus."
Im Ausblick im Geschäftsbericht heißt es, dass man sich in Zeiten der Herausforderungen weiter auf die Ertragskraft und das Kerngeschäft konzentrieren werde.
Wiener Börse Party #1118: ATX schwer unter Druck, Isabella de Krassny zu Semperit, Staat mit zusätzlicher Kapitalmarkt-Belastung
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