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Auch Bergbauriese Rio Tinto will im Lithium-Sektor aggressiv wachsen!

Magazine aktuell


#gabb aktuell



15.12.2023, 8174 Zeichen

Rio Tinto will mit dem Kauf von Vorkommen und attraktiven Projekten im Lithium-Markt wachsen. CEO Jakob Strausholm skizzierte nun die Strategie des milliardenschweren Bergbaukonzerns. Damit könnten die Briten in Konkurrenz zu den Platzhirschen der Branche wie Albemarle und SQM treten. Denn vor allem im „Lithium-Dreieck“ zwischen Bolivien, Argentinien und Chile bieten sich Chancen an. Hier liegen die größten Lithium-Reserven der Welt.

 

Bisher ist Rio Tinto im Lithium-Sektor mehr Beobachter denn Teilnehmer – zumindest wenn man es auf die Finanzkraft des Konzerns bezieht. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen das Rincon Lithium-Projekt in Argentinien gekauft - für stolze 825 Mio. Dollar von Rincon Mining. Seither ist es still um die Engländer im Lithium-Business geworden, auch wenn das Management immer wieder betonte, dass man in diesem Bereich ein neues Standbein aufbauen wolle.

 

Nun hat CEO Jakob Stausholm die künftige Strategie des Unternehmens skizziert. Demnach will man nicht unbedingt milliardenschwer zukaufen, wie es die Platzhirsche Albemarle und SQM zuletzt versuchten. Vielmehr will Stausholm wie auch schon beim Rincon Projekt attraktive Vorkommen kaufen und selbst entwickeln. Damit hat Stausholm im Interview mit Bloomberg zumindest den teuren Aufkauf von Produzenten ausgeschlossen.

 

Doch um attraktive Vorkommen zu finden, dürfte sich der Bergbaukonzern dennoch nach Unternehmen Ausschau halten. Und zwar jenen, die attraktive Vorkommen besitzen, aber erst noch entwickeln. Die Übernahme des Rincon-Projekts dürfte hierfür beispielhaft sein. Es ist ein großes, weitgehend noch unentwickeltes Brine-Projekt in Argentinien und soll Rio Tinto im stark wachsenden Lithium-Markt positionieren. Stausholm erwartet, dass die Nachfrage bei Lithium durch die Batterie- und Elektroautoindustrie jedes Jahr prozentual zweistellig wachsen werde – ganz so wie in den vergangenen Jahren. Konkret glaubt der Manager, dass der Markt 2030 etwa zehnmal so groß sein werde wie im Jahr 2020.

 

Mit dieser Wachstumsstrategie könnte Rio Tinto in den Wettbewerb mit Albemarle treten. Die US-Amerikaner sind der aktuelle Weltmarktführer und scheiterten jüngst mit mehreren Übernahmeangeboten für die australische Liontown Resources. Stattdessen kündigte der weltgrößte Produzent an, werde man sich nun anderen Märkten widmen. Damit dürfte man Nordamerika, aber auch das Lithium-Dreieck zwischen Chile, Bolivien und Argentinien gemeint haben. Und eben dort sind beide Konzerne aktiv.

 

Dort gibt es zahlreiche Vorkommen, die künftig das Interesse der großen Konzerne wecken könnte. Dazu gehören beispielsweise auch die Projekte von CleanTech Lithium. Der britisch-chilenische Entwickler von nachhaltigen Lithium-Projekten in Chile will Anfang kommenden Jahres die Vormachbarkeitsstudie für sein am weitesten fortgeschrittene Projekt Laguna Verde vorlegen. Diese beinhaltet die technischen und finanziellen Daten zu einem möglichen Lithiumbetrieb und bildet die Grundlage für die Finanzierung und den Bau der Mine. Die Entwicklungen am Übernahmemarkt zeigen jedoch, dass auch CleanTech Lithium ins Visier größerer Konzerne kommen könnte.

 

Grundsätzlich strebt das Management allerdings an, selbst strategische Partner zu finden und Abnahmevereinbarungen für sein Lithium zu schließen. So machen es die meisten Unternehmen in der Branche. Bisher liegt eine sogenannte Scoping-Studie für Laguna Verde vor, die eine Produktion von 20.000 Lithiumkarbonat (LCE) prognostiziert. Das ist eine Größenordnung, mit der CleanTech Lithium arbeiten kann. Die Produktionskosten werden auf unter 4.000 US-Dollar je Tonne LCE geschätzt. Der aktuelle Spotmarktpreis befindet sich etwa an der 20.000 US-Dollar-Marke. Die Analysten von Fox-Davies Capital sehen eine erhebliche Unterbewertung der Aktie von CleanTech Lithium und haben ein Kursziel von 2,50 GBp für die Aktie ausgegeben. Das ist etwa das Neunfache des aktuellen Kurses.

 

Möchten Sie regelmäßig zu Nebenwerten oder CleanTech Lithium informiert werden? Dann lassen Sie sich auf unseren Nebenwerte-Verteiler eintrage. Einfach eine Email an Eva Reuter e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Stichwort „Nebenwerte“ oder “CleanTech Lithium”. 

 

CleanTech Lithium  

ISIN: JE00BPCP3Z37 

https://ctlithium.com/de/ 

Land: Jersey & UK 

 

Disclaimer/Risikohinweis 

 

Interessenkonflikte: Mit CleanTech Lithium existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von CleanTech Lithium. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von CleanTech Lithium können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden. 

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von CleanTech Lithium können auf der Seite: https://ctlithium.com/de/investors/ entnommen werden. 

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes. 

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet. 

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung CleanTech Lithium vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen. 

 

Zukunftsgerichtete Aussagen 

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen. 

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu 



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    Bisher ist Rio Tinto im Lithium-Sektor mehr Beobachter denn Teilnehmer – zumindest wenn man es auf die Finanzkraft des Konzerns bezieht. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen das Rincon Lithium-Projekt in Argentinien gekauft - für stolze 825 Mio. Dollar von Rincon Mining. Seither ist es still um die Engländer im Lithium-Business geworden, auch wenn das Management immer wieder betonte, dass man in diesem Bereich ein neues Standbein aufbauen wolle.

     

    Nun hat CEO Jakob Stausholm die künftige Strategie des Unternehmens skizziert. Demnach will man nicht unbedingt milliardenschwer zukaufen, wie es die Platzhirsche Albemarle und SQM zuletzt versuchten. Vielmehr will Stausholm wie auch schon beim Rincon Projekt attraktive Vorkommen kaufen und selbst entwickeln. Damit hat Stausholm im Interview mit Bloomberg zumindest den teuren Aufkauf von Produzenten ausgeschlossen.

     

    Doch um attraktive Vorkommen zu finden, dürfte sich der Bergbaukonzern dennoch nach Unternehmen Ausschau halten. Und zwar jenen, die attraktive Vorkommen besitzen, aber erst noch entwickeln. Die Übernahme des Rincon-Projekts dürfte hierfür beispielhaft sein. Es ist ein großes, weitgehend noch unentwickeltes Brine-Projekt in Argentinien und soll Rio Tinto im stark wachsenden Lithium-Markt positionieren. Stausholm erwartet, dass die Nachfrage bei Lithium durch die Batterie- und Elektroautoindustrie jedes Jahr prozentual zweistellig wachsen werde – ganz so wie in den vergangenen Jahren. Konkret glaubt der Manager, dass der Markt 2030 etwa zehnmal so groß sein werde wie im Jahr 2020.

     

    Mit dieser Wachstumsstrategie könnte Rio Tinto in den Wettbewerb mit Albemarle treten. Die US-Amerikaner sind der aktuelle Weltmarktführer und scheiterten jüngst mit mehreren Übernahmeangeboten für die australische Liontown Resources. Stattdessen kündigte der weltgrößte Produzent an, werde man sich nun anderen Märkten widmen. Damit dürfte man Nordamerika, aber auch das Lithium-Dreieck zwischen Chile, Bolivien und Argentinien gemeint haben. Und eben dort sind beide Konzerne aktiv.

     

    Dort gibt es zahlreiche Vorkommen, die künftig das Interesse der großen Konzerne wecken könnte. Dazu gehören beispielsweise auch die Projekte von CleanTech Lithium. Der britisch-chilenische Entwickler von nachhaltigen Lithium-Projekten in Chile will Anfang kommenden Jahres die Vormachbarkeitsstudie für sein am weitesten fortgeschrittene Projekt Laguna Verde vorlegen. Diese beinhaltet die technischen und finanziellen Daten zu einem möglichen Lithiumbetrieb und bildet die Grundlage für die Finanzierung und den Bau der Mine. Die Entwicklungen am Übernahmemarkt zeigen jedoch, dass auch CleanTech Lithium ins Visier größerer Konzerne kommen könnte.

     

    Grundsätzlich strebt das Management allerdings an, selbst strategische Partner zu finden und Abnahmevereinbarungen für sein Lithium zu schließen. So machen es die meisten Unternehmen in der Branche. Bisher liegt eine sogenannte Scoping-Studie für Laguna Verde vor, die eine Produktion von 20.000 Lithiumkarbonat (LCE) prognostiziert. Das ist eine Größenordnung, mit der CleanTech Lithium arbeiten kann. Die Produktionskosten werden auf unter 4.000 US-Dollar je Tonne LCE geschätzt. Der aktuelle Spotmarktpreis befindet sich etwa an der 20.000 US-Dollar-Marke. Die Analysten von Fox-Davies Capital sehen eine erhebliche Unterbewertung der Aktie von CleanTech Lithium und haben ein Kursziel von 2,50 GBp für die Aktie ausgegeben. Das ist etwa das Neunfache des aktuellen Kurses.

     

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