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Fazits zu Flughafen Wien, Erste Group

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02.03.2024, 2425 Zeichen

Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" die Unternehmens-News von heimischen Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:

Zum Flughafen Wien: "Der Mitte Jänner gegebene Ausblick 2024 mit einem Passagieraufkommen von 39 Mio. für die Flughafen Wien-Gruppe wurde bestätigt sowie der Finanzausblick (Umsatz von rund EUR 970 Mio., EBITDA von über EUR 390 Mio., Nettogewinn von zumindest EUR 210 Mio.). In der Telekonferenz mit Investoren und Analysten deutete das Management an, dass das Passagiervo- lumen 2024 sogar 40 Mio. für die Gruppe und 31 Mio. Reisende am Flughafen Wien erreichen könnte. Basierend auf den Sommerflugplänen der wichtigsten Airlines wird eine sehr starke Sommersaison in Wien erwartet. Neben den traditionellen Urlaubdestinationen im Mittelmeerraum werden auch 17 Langstrecken-Destinationen im Angebot sein. So nimmt zum Beispiel ANA, die wichtigste Airline Japans, ab August wieder die Route Tokyo-Wien ins Programm auf und Emirates stockt seine Kapazitäten mit Einsatz des A380 auf. Wir bleiben klar bei unserer jüngst bestätigten Akkumulieren-Empfehlung. Die starken Fundamentaldaten des Unternehmens (einschließlich einer gesunden Bilanz und einer attraktiven Dividendenpolitik) sowie die soliden Wachstumsaussichten sehen wir weiter auf dem aktuellen Kursniveau noch nicht vollständig reflektiert."

Zu Erste Group: "Der Vorstand bestätigte den Ausblick mit dem Ziel 2024 eine Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von etwa 15 Prozent zu erwirtschaften (2023: 17,2%). Das Nettokreditwachstum wird 2024 bei +5 Prozent erwartet. Insgesamt erwartet der Vorstand, dass die Betriebserträge 2024 – im Vergleich zu der 2023 verzeichneten Rekordmarke – geringfügig sinken werden. Die Betriebsaufwendungen werden sich voraussichtlich um circa 5% erhöhen, wodurch die Kosten-Ertrags-Relation auf ca. 50% steigen sollte. Die Risikokosten sollten 2024 auf niedrigem Niveau bleiben und sich unter 25 Basispunkten der durchschnittlichen Bruttokundenkredite bewegen. Die CET1-Quote soll 2024, auch nach einem weiteren geplanten Aktienrückkaufprogramm in Höhe von EUR 500 Mio., hoch bleiben."

Ausblick: Kommende Woche veröffentlichen Palfinger und Addiko Bank ihre Ergebnisse für 2023. Uniqa präsentiert ihre vorläufigen Zahlen 2023 und Zumtobel ihre Q3 23/24-Zahlen. Die Bawag veröffentlicht ihren Geschäftsbericht 2023.



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1. Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Österreichische Post, FACC, EuroTeleSites AG, Telekom Austria, Zumtobel, Wienerberger, Porr, DO&CO, Erste Group, voestalpine, VIG, UBM, Frequentis, Strabag, AT&S, Frauenthal, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, Andritz, Polytec Group, Verbund, Amag, CA Immo, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG.


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Wiener Börse - Rising equity turnover @ Vienna Stock Exchange: In April, trading volumes at the Vienna Stock Exchange grew by almost 30% year-on-year (April 2016: EUR 4.05 billion; April 2017: EUR 5.26 billion). Elections in France pushed the trading volume especially on Monday, April 24, showing a daily equity turnover of EUR 435 million. Year-to-date, the Vienna Stock Exchange recorded a 10.8% increase in trading volumes (Jan-Apr 2016: EUR 19.76 billion; Jan-Apr 2017: EUR 21.88 billion).


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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