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Schweizer Unternehmen kontern KI-Bedrohungen mit KI

Nachrichtenquelle Business Wire



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22.07.2024, 8112 Zeichen

Da sich Schweizer Unternehmen einem steigenden Risiko von KI-gestützten Cyberangriffen ausgesetzt sehen, suchen sie nach Cybersicherheitslösungen und -dienstleistungen, die einen gleichwertigen Schutz bieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Marktstudie, die die Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), ein führendes, weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment, heute herausgegeben hat.

Die Studie „2024 ISG Provider Lens™ Cybersecurity - Solutions and Services report for Switzerland“ führt aus, dass Fortschritte sowohl in der KI- als auch der Quantentechnologie zwar zu neuen und immer schwerwiegenderen Bedrohungen für Schweizer Unternehmen führen können, dass gleichzeitig aber eine wachsende Zahl von Cybersicherheitsanbietern dazu bereit ist, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Schweizer Unternehmen erwarten zunehmend, dass diese Anbieter fortschrittliche Lösungen wie KI, Automatisierung und proaktive Präventivdienste implementieren, um im Kampf gegen Cyberkriminelle die Oberhand zu behalten, so die ISG-Studie weiter.

„Zahlreiche Schweizer Unternehmen, darunter insbesondere auch mittelständische Unternehmen, leiden unter einem Mangel an Cybersecurity-Spezialisten“, sagt Uwe Ladwig, Geschäftsführer von ISG Switzerland. „Aus diesem Grund wenden sich die IT-Verantwortlichen externen Diensten zu, wie zum Beispiel Security-Operations-Centern, um ihre Arbeit zu unterstützen.“

Die Beschäftigung mit dem Thema Cybersicherheit geht laut ISG-Studie über den Eigenschutz hinaus. Strenge regulatorische Vorschriften zwingen Schweizer Unternehmen dazu, verstärkte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Cyberangriffe zu verhindern, so die Studie. Dies gilt insbesondere für den Datenschutz, der in der Schweiz, einem Land, das weltweit für die Einhaltung des Bankgeheimnisses bekannt ist, seit langem höchste Priorität geniesst, so ISG weiter. Zumal die Vermögenswerte der Grossbanken in besonderem Masse von Daten abhängen, heisst es in der ISG-Studie.

Laut ISG ist das Vertrauen in inländische Ressourcen in der Schweiz generell grösser als in anderen Ländern. Diese Haltung hat sich in den letzten Jahren durch die Bedenken gegenüber dem derzeitigen Datenschutzabkommen mit den USA noch verstärkt. Anbieter von IT-Produkten und -Dienstleistungen, die diese aus der Schweiz heraus anbieten können, stossen daher laut ISG auf ein grösseres Interesse bei Schweizer Unternehmen. Dies gelte insbesondere für den Betrieb von Cloud-Lösungen und Security-Operations-Centern, so die Studie. Vor allem mittelständische Schweizer Unternehmen scheinen grossen Wert auf die sogenannte „Swissness“ zu legen und neigen dazu, lokale Anbieter zu bevorzugen, so die ISG-Studie weiter.

„Schweizer Unternehmen haben oft sehr spezifische Anforderungen an das Thema Cybersicherheit“, betont Jan Erik Aase, Partner und Global Leader bei ISG Provider Lens Research. „Wenn es darum geht, einen passenden Anbieter zu finden, zählen kommunikative und kulturelle Aspekte zu den zentralen Entscheidungsfaktoren.“

Zudem nimmt die Studie die Frage in den Blick, wie sich Aufgaben, die früher als reine IT-Sicherheit gesehen wurden, immer mehr in die Domäne der Unternehmenssicherheit hineinverlagert haben.

Weitere Einblicke in die Herausforderungen, denen sich Unternehmen in der Schweiz im Bereich Cybersicherheit stellen müssen, so etwa die Einhaltung einschlägiger Vorschriften und die frühzeitige Aufklärung künftiger Bedrohungen, bietet das „ISG Provider Lens™ Focal Points Briefing“, das hier heruntergeladen werden kann. Zudem enthält das Briefing Empfehlungen von ISG zum Umgang mit den genannten Herausforderungen.

Die Studie „2024 ISG Provider Lens™ Cybersecurity - Solutions and Services report for Switzerland“ bewertet die Fähigkeiten von insgesamt 89 Anbietern in diesen sieben Marktsegmenten (Quadranten): „Identity and Access Management”, „Extended Detection and Response (Global)”, „Security Service Edge (Global)”, „Technical Security Services”, „Strategic Security Services”, „Managed Security Services – SOC” und „Managed Security Services – SOC (Midmarket)“.

Die Studie stuft IBM in fünf Marktsegmenten als „Leader“ ein. Eviden und Swisscom erhalten diese Einstufung in jeweils vier Quadranten. Zudem werden Accenture, Deutsche Telekom, HCLTech, InfoGuard, ISPIN und United Security Providers in je drei Marktsegmenten als „Leader“ eingestuft. Aveniq, Capgemini, Microsoft, Palo Alto Networks und Wipro erhalten diese Bezeichnung in jeweils zwei Quadranten. Axians, Bechtle, Broadcom, Cato Networks, Cisco, CrowdStrike, Deloitte, DXC Technology, Ergon Informatik, Forcepoint, Fortinet, KPMG, Netskope, Nevis, Okta, Orange Cyberdefense, Ping Identity, SailPoint, SentinelOne, TCS, Trend Micro, UMB, Versa Networks, Wavestone und Zscaler sind „Leader” in je einem Segment.

Zudem werden Kudelski Security, Skyhigh Security, Thales und Trellix in je einem Marktsegment als „Rising Star“ bezeichnet. Nach Definition von ISG handelt es sich dabei um Unternehmen mit vielversprechendem Portfolio und hohem Zukunftspotenzial.

Für seine Performance im Bereich Kundenerfahrung erhält Zensar Technologies die Auszeichnung „globaler ISG CX Star Performer for 2024“ unter den „Cybersecurity – Solutions and Services partners“. Zensar Technologies erzielte die höchsten Kundenzufriedenheitswerte in der ISG-Umfrage "Voice of the Customer", die Teil des Programms „ISG Star of Excellence™“ ist, der führenden Qualitätsauszeichnung in der Technologie- und Unternehmensdienstleistungsbranche.

Bearbeitete Versionen der Studie stehen bei InfoGuard und Swisscom zum Download bereit.

Die Studie „2024 ISG Provider Lens™ Cybersecurity - Solutions and Services report for Switzerland“ ist für Abonnenten und Einzelkäufer auf dieser Webseite erhältlich.

Über ISG Provider Lens

Die Studienreihe ISG Provider Lens™ Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa sowie in den USA, Kanada, Brasilien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Skandinavien, den Niederlanden, Australien und Singapur/Malaysia. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite.

Über Information Services Group (ISG)

ISG (Information Services Group) (Nasdaq: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 900 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit grössten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation inklusive Künstlicher Intelligenz, Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für Netzwerk-Betreibergesellschaften, Design von Technologie-Strategien und -Betrieb, Change-Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.600 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.



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    22.07.2024, 8112 Zeichen

    Da sich Schweizer Unternehmen einem steigenden Risiko von KI-gestützten Cyberangriffen ausgesetzt sehen, suchen sie nach Cybersicherheitslösungen und -dienstleistungen, die einen gleichwertigen Schutz bieten. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Marktstudie, die die Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III), ein führendes, weltweit tätiges Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment, heute herausgegeben hat.

    Die Studie „2024 ISG Provider Lens™ Cybersecurity - Solutions and Services report for Switzerland“ führt aus, dass Fortschritte sowohl in der KI- als auch der Quantentechnologie zwar zu neuen und immer schwerwiegenderen Bedrohungen für Schweizer Unternehmen führen können, dass gleichzeitig aber eine wachsende Zahl von Cybersicherheitsanbietern dazu bereit ist, Feuer mit Feuer zu bekämpfen. Schweizer Unternehmen erwarten zunehmend, dass diese Anbieter fortschrittliche Lösungen wie KI, Automatisierung und proaktive Präventivdienste implementieren, um im Kampf gegen Cyberkriminelle die Oberhand zu behalten, so die ISG-Studie weiter.

    „Zahlreiche Schweizer Unternehmen, darunter insbesondere auch mittelständische Unternehmen, leiden unter einem Mangel an Cybersecurity-Spezialisten“, sagt Uwe Ladwig, Geschäftsführer von ISG Switzerland. „Aus diesem Grund wenden sich die IT-Verantwortlichen externen Diensten zu, wie zum Beispiel Security-Operations-Centern, um ihre Arbeit zu unterstützen.“

    Die Beschäftigung mit dem Thema Cybersicherheit geht laut ISG-Studie über den Eigenschutz hinaus. Strenge regulatorische Vorschriften zwingen Schweizer Unternehmen dazu, verstärkte Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, um Cyberangriffe zu verhindern, so die Studie. Dies gilt insbesondere für den Datenschutz, der in der Schweiz, einem Land, das weltweit für die Einhaltung des Bankgeheimnisses bekannt ist, seit langem höchste Priorität geniesst, so ISG weiter. Zumal die Vermögenswerte der Grossbanken in besonderem Masse von Daten abhängen, heisst es in der ISG-Studie.

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    „Schweizer Unternehmen haben oft sehr spezifische Anforderungen an das Thema Cybersicherheit“, betont Jan Erik Aase, Partner und Global Leader bei ISG Provider Lens Research. „Wenn es darum geht, einen passenden Anbieter zu finden, zählen kommunikative und kulturelle Aspekte zu den zentralen Entscheidungsfaktoren.“

    Zudem nimmt die Studie die Frage in den Blick, wie sich Aufgaben, die früher als reine IT-Sicherheit gesehen wurden, immer mehr in die Domäne der Unternehmenssicherheit hineinverlagert haben.

    Weitere Einblicke in die Herausforderungen, denen sich Unternehmen in der Schweiz im Bereich Cybersicherheit stellen müssen, so etwa die Einhaltung einschlägiger Vorschriften und die frühzeitige Aufklärung künftiger Bedrohungen, bietet das „ISG Provider Lens™ Focal Points Briefing“, das hier heruntergeladen werden kann. Zudem enthält das Briefing Empfehlungen von ISG zum Umgang mit den genannten Herausforderungen.

    Die Studie „2024 ISG Provider Lens™ Cybersecurity - Solutions and Services report for Switzerland“ bewertet die Fähigkeiten von insgesamt 89 Anbietern in diesen sieben Marktsegmenten (Quadranten): „Identity and Access Management”, „Extended Detection and Response (Global)”, „Security Service Edge (Global)”, „Technical Security Services”, „Strategic Security Services”, „Managed Security Services – SOC” und „Managed Security Services – SOC (Midmarket)“.

    Die Studie stuft IBM in fünf Marktsegmenten als „Leader“ ein. Eviden und Swisscom erhalten diese Einstufung in jeweils vier Quadranten. Zudem werden Accenture, Deutsche Telekom, HCLTech, InfoGuard, ISPIN und United Security Providers in je drei Marktsegmenten als „Leader“ eingestuft. Aveniq, Capgemini, Microsoft, Palo Alto Networks und Wipro erhalten diese Bezeichnung in jeweils zwei Quadranten. Axians, Bechtle, Broadcom, Cato Networks, Cisco, CrowdStrike, Deloitte, DXC Technology, Ergon Informatik, Forcepoint, Fortinet, KPMG, Netskope, Nevis, Okta, Orange Cyberdefense, Ping Identity, SailPoint, SentinelOne, TCS, Trend Micro, UMB, Versa Networks, Wavestone und Zscaler sind „Leader” in je einem Segment.

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