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Guten Morgen mit Merck, Commerzbank, ThyssenKrupp

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17.09.2024, 3595 Zeichen



BHP LN - Das Wachstum im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) wird nach Ansicht des Bergbaukonzerns BHP die drohenden Engpässe bei Kupfer noch verschärfen. Der Bedarf an immer energieintensiverer Rechenleistung könne für einen Anstieg der globalen Kupfernachfrage bis 2050 um 3,4 Millionen Tonnen im Jahr sorgen, sagte BHP-Finanzchefin Vandita Pant. "Heute machen Datenzentren weniger als 1 Prozent der Kupfernachfrage aus", sagte sie. "Aber es wird erwartet, dass dieser Anteil auf 6 bis 7 Prozent bis 2050 steigt. Von 2021 bis 2050 werde die weltweite Kupfernachfrage auf 52,5 von 30,4 Millionen Tonnen im Jahr 2021 steigen. (Financial Times)

MRK - Merck-Chefin Belén Garijo: "Akquisitionen bleiben Teil unserer Strategie", Interview FAZ CBK

COMMERZBANK/UNICREDIT - Er habe die Aussagen des Unicredit-Chefs aufmerksam gelesen, sagte Commerzbank-Chef Manfred Knof auf die Übernahmeavancen der Unicredit. Die Bank sei jedoch von ihren eigenen Zukunftsplänen überzeugt. Wenn Unicredit "gute Ideen" vorlege, werde das Management diese aber prüfen. Knof deutet damit an, dass er auf Zeit spielen will. Wie es nun weitergeht, dürfte maßgeblich von der Bundesregierung abhängen, die mit einem Anteil von 12 Prozent nach wie vor größter Aktionär ist. Der Commerzbank-Vorstand arbeitet Finanzkreisen zufolge derweil an einer Verteidigungsstrategie. (Handelsblatt)

TKA - Der tschechische Milliardär Daniel Kretinsky könnte bereits im November weitere 30 Prozent an der Stahlsparte von Thyssenkrupp übernehmen, wie mit dem Vorgang vertraute Personen dem Handelsblatt berichten. Bisher habe der Tscheche rund 100 Millionen Euro für seinen Anteil von 20 Prozent an Thyssenkrupp Steel Europe bezahlt. Der Mutterkonzern und Kretinsky hatten seit Beginn der Verkaufsverhandlungen eine hälftige Aufteilung von Deutschlands größtem Stahlhersteller als Ziel genannt. Insider halten es daher für wenig verwunderlich, dass Konzernchef Miguel López bei dem Teilverkauf aufs Tempo drücke. Den Verträgen nach muss sich Kretinsky dabei zwar nicht an den Kosten für die geplante Restrukturierung der Stahlsparte beteiligen. Doch nun könnte ein neues finanzielles Hindernis dem Ausbau der Beteiligung im Weg stehen. (Handelsblatt)

- Die Aufspaltung des Medienkonzerns Axel Springer steht fest. Dabei sollen der US-Investor KKR und der kanadische Pensionsfonds CCIB die Mehrheit an dem digitalen Rubrikengeschäft übernehmen, während Vorstandschef Mathias Döpfner und die Familie Springer das Mediengeschäft erhalten. Die Pläne werden bereits seit geraumer Zeit im Aufsichtsrat von Springer besprochen. Jetzt werden sie immer konkreter, wie fünf mit dem Vorgang vertraute Personen dem Handelsblatt sagen. So wird die Aufspaltung am Donnerstag auf einer Aufsichtsratssitzung beraten. Ungeklärt seien eher Details bei den Bewertungen und die Höhe der Beteiligungen. Klar sei aber, dass ein Deal bis Ende des Jahres unterschrieben werden soll. Ein Verkauf von deutschen Medien wie der "Bild" sei nicht geplant. (Handelsblatt)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank, Frankfurt. Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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