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Frequentis hat reichlich Dauerläuferqualitäten

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08.04.2025, 9047 Zeichen

Der Entwickler von sicherheitskritischen Kommunikationslösungen hat 2024 bei Umsatz und Marge die Erwartungen getoppt und ist mit einem Rekord-Auftragsbestand ins neue Geschäftsjahr gestartet. Zivile und militärische Auftraggeber sorgen weltweit für volle Auftragsbücher. Das krisenresistente Geschäftsmodell sollte die Aktie gerade in unruhigen Börsenzeiten gegen größere Kursturbulenzen abfedern.

 

Frequentis steht im laufenden Geschäftsjahr vor einem weiteren Wachstumsschub bei Umsatz und Gewinn. Das auf sicherheitskritische Kommunikationssysteme spezialisierte Unternehmen aus Wien hat 2024 mit allen Ergebniszahlen zweistellige Zuwachsraten erzielt. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 480,3 Millionen Euro. Noch besser schneidet das Unternehmen in der Profitabilität ab. Der operative Gewinn legte um 20,5 Prozent auf 32,1 Millionen Euro zu. Die EBIT-Marge verbesserte sich damit weiter auf 6,7 Prozent. Beim Konzerngewinn verbuchte Frequentis einen Zuwachs um 17,8 Prozent auf 23,5 Millionen Euro oder 1,66 Euro je Aktie.

 

Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen in allen Performance-Indikatoren damit besser als erwartet abgeschnitten. Die Aktionäre sollen an den starken Geschäftszahlen mit einer um 12,5 Prozent höheren Dividende von 0,27 Euro mitverdienen. Finanziell ist Frequentis mit einer Eigenkapitalquote von 44,3 Prozent und einem Nettoguthaben von 81,8 Millionen Euro sehr solide aufgestellt.

 

Ein Blick in die Auftragsbücher zeigt, dass die Geschäfte gut gelaufen sind. 583,8 Millionen Euro Auftragseingang zum Jahresende 2024 bedeuten einen Anstieg um 15,7 Prozent. Daraus ergibt sich eine Book-to-Bill-Ratio von 1,22 beim Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz. Zusammen mit dem Rekord-Auftragsstand von über 700 Millionen Euro ist das ein klares Indiz für eine weiter anziehende Nachfrage.

 

Größere Aufträge hat Frequentis in allen regionalen Zielmärkten und für alle Geschäftsfelder an Land gezogen – von der US-Flugsicherung FAA über die spanische Flugsicherung und Automated-Tower-Lösungen in Norwegen bis zu Aufträgen bei der öffentlichen Sicherheit aus Malaysia und aus Großbritannien. In Malaysia hat Frequentis der LifeX-Plattform für Blaulichtorganisationen eine erste große Installation in Asien gesichert. In Europa hat sich Frequentis angesichts der verändernden geopolitischen Konstellation darauf eingestellt, mehr Aufträge für die militärische Flugsicherung bzw. Luftverteidigung zu bekommen. Als Beispiel nennt Frequentis einen Auftrag der deutschen Bundeswehr, bei dem es um die Modernisierung des militärischen Radardatennetzwerks geht. Ein weiteres stark wachsendes Feld in der Produktentwicklung ist die Cybersicherheit für sicherheitskritische Kommunikationssysteme.

 

Im stark wachsenden US-Geschäft erwartet das Unternehmen nach aktuellem Stand keine allzu große Beeinträchtigung durch den sich zuspitzenden globalen Handelskonflikt infolge der von US-Präsident Trump drastisch angehobenen Importzölle. „Wir haben in den USA eine Tochtergesellschaft in der Nähe von Washington für das Thema zivile Flugsicherung. Um das klassifiziertes Militärgeschäft vor Ort zu adressieren, haben wir außerdem Frequentis Defence gegründet. Dieses mit US-Staatsbürgern besetzte Unternehmen operiert unabhängig und wird als US-amerikanisches Unternehmen wahrgenommen“, erläutert Norbert Haslacher im Gespräch.

 

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Frequentis beim Umsatz zehn Prozent Zuwachs, der Auftragseingang soll ebenso höher ausfallen. Die EBIT-Marge soll zwischen 6,5 und sieben Prozent herauskommen. Die obere Marke wäre damit eine Verbesserung gegenüber 2024. In der Produktentwicklung hat sich Frequentis das Ziel gesetzt, das jährliche adressierbare Marktpotenzial von derzeit 3,2 Milliarden Euro in den Zielmärkten zu vergrößern.

 

Für die Frequentis-Aktie bildet das krisenresistente, weil weniger konjunktursensible Geschäftsmodell eine gute Grundlage, um auch in turbulenten Börsenphasen stabil in der Spur zu bleiben. Im Vergleich zum Gesamtmarkt halten sich die Kursverluste als Reaktion auf die Zollpolitik der US-Regierung bislang in Grenzen. Seit Jahresanfang hat der Aktienkurs in der Spitze um 45 Prozent zugelegt. Mit einem 2026er-KGV von 17 ist der Titel im Branchenvergleich moderat bewertet.

 

Treffen Sie Frequentis am 09.-10. Mai 2025 auf der INVEST in Stuttgart. Sie haben die Möglichkeit, das Unternehmen, im Rahmen eines exklusiven Meet & Greet zu treffen oder am Messestand Ihre Fragen stellen. Und das Beste: wir verfügen über eine limitierte Anzahl von 50 Freikarten zur INVEST. Schnell sein lohnt sich also! Einfach eine Email an Eva Reuter e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Betreff “INVEST Frequentis” schicken. Gern senden wir Ihnen dann Ihre Eintrittskarte zur INVEST.

 

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Am 29. April 2025 um 17:00 Uhr lädt die Frequentis AG zum exklusiven Online-Roundtable ein: „Drohnentechnologie – Sicherheit im Luftraum trifft auf globales Wachstum“. Erhalten Sie spannende Einblicke in aktuelle Projekte und erfahren Sie, wie Frequentis weltweit Standards setzt. Möchten Sie an diesem Event teilnehmen? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Betreff “Roundtable Frequentis”.

 

Frequentis AG 

ISIN: ATFREQUENT09 

www.frequentis.com 

Land: Österreich 

 

Disclaimer/Risikohinweis   

Interessenkonflikte: Mit dem in dieser Meldung genannten Unternehmen kann ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag existieren. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher im Interesse des Unternehmens. Aktien des genannten Unternehmens können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) – befinden.   

   

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von Frequentis können dem Geschäftsbericht entnommen werden, der auf https://www.frequentis.com/de/IR heruntergeladen werden kann.   

   

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.   

   

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.   

   

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen, die auf der Unternehmenswebseite verfügbar sind, berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft.   

   

Zukunftsgerichtete Aussagen   

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.   

   

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. 

   

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen 

Dr. Reuter Investor Relations 

Dr. Eva Reuter 

Friedrich Ebert Anlage 35-37 

60327 Frankfurt 

+49 (0) 69 1532 5857 

www.dr-reuter.eu 

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 

 



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    Frequentis steht im laufenden Geschäftsjahr vor einem weiteren Wachstumsschub bei Umsatz und Gewinn. Das auf sicherheitskritische Kommunikationssysteme spezialisierte Unternehmen aus Wien hat 2024 mit allen Ergebniszahlen zweistellige Zuwachsraten erzielt. Der Umsatz stieg um 12,4 Prozent auf 480,3 Millionen Euro. Noch besser schneidet das Unternehmen in der Profitabilität ab. Der operative Gewinn legte um 20,5 Prozent auf 32,1 Millionen Euro zu. Die EBIT-Marge verbesserte sich damit weiter auf 6,7 Prozent. Beim Konzerngewinn verbuchte Frequentis einen Zuwachs um 17,8 Prozent auf 23,5 Millionen Euro oder 1,66 Euro je Aktie.

     

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    Im stark wachsenden US-Geschäft erwartet das Unternehmen nach aktuellem Stand keine allzu große Beeinträchtigung durch den sich zuspitzenden globalen Handelskonflikt infolge der von US-Präsident Trump drastisch angehobenen Importzölle. „Wir haben in den USA eine Tochtergesellschaft in der Nähe von Washington für das Thema zivile Flugsicherung. Um das klassifiziertes Militärgeschäft vor Ort zu adressieren, haben wir außerdem Frequentis Defence gegründet. Dieses mit US-Staatsbürgern besetzte Unternehmen operiert unabhängig und wird als US-amerikanisches Unternehmen wahrgenommen“, erläutert Norbert Haslacher im Gespräch.

     

    Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Frequentis beim Umsatz zehn Prozent Zuwachs, der Auftragseingang soll ebenso höher ausfallen. Die EBIT-Marge soll zwischen 6,5 und sieben Prozent herauskommen. Die obere Marke wäre damit eine Verbesserung gegenüber 2024. In der Produktentwicklung hat sich Frequentis das Ziel gesetzt, das jährliche adressierbare Marktpotenzial von derzeit 3,2 Milliarden Euro in den Zielmärkten zu vergrößern.

     

    Für die Frequentis-Aktie bildet das krisenresistente, weil weniger konjunktursensible Geschäftsmodell eine gute Grundlage, um auch in turbulenten Börsenphasen stabil in der Spur zu bleiben. Im Vergleich zum Gesamtmarkt halten sich die Kursverluste als Reaktion auf die Zollpolitik der US-Regierung bislang in Grenzen. Seit Jahresanfang hat der Aktienkurs in der Spitze um 45 Prozent zugelegt. Mit einem 2026er-KGV von 17 ist der Titel im Branchenvergleich moderat bewertet.

     

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