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Uniqa steigert Konzernergebnis im 1. Quartal um knapp 11 Prozent

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23.05.2025, 2552 Zeichen

Die Uniqa hat Zahlen für das 1. Quartal vorgelegt, die ein Wachstum bei den verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung von 13,2 Prozent auf 2.472,5 Mio. Euro zeigen (1 – 3/2024: 2.184,3 Mio. Euro). „Gemeinsam mit einem exzellenten versicherungstechnischen Ergebnis – unsere Combined Ratio nach Rückversicherung sank auf 88,2 Prozent – macht es das starke Wachstum von 13,2 Prozent möglich, die Turbulenzen auf den Kapitalmärkten infolge des von den USA ausgelösten Zollkonflikts und ein damit zusammenhängendes, schwächeres Finanzergebnis mehr als nur zu kompensieren“, kommentiert Uniqa-CEO Andreas Brandstetter.

Vor allem die Schaden- und Unfallversicherung, die etwa 65 Prozent des gesamten Prämienvolumens der Gruppe ausmacht, trug mit einem außerordentlich starken Wachstum von 17,5 Prozent zu diesem erfreulichen Ergebnis bei.

Der Versicherungsumsatz – die versicherungstechnischen Erträge nach IFRS 17 – der Uniqa Group stieg im 1. Quartal 2025 um 10,3 Prozent auf 1.751,2 Mio. Euro (1 – 3/2024: 1.587,9 Mio. Euro), wozu laut Uniqa alle Sparten und Segmente beigetragen haben: Die Schaden- und Unfallversicherung hat um 9,9 Prozent, die Krankenversicherung um 8,4 Prozent und die Lebensversicherung um 16,2 Prozent zugelegt. In Österreich stieg der Versicherungsumsatz um 5,2 Prozent, in den internationalen Gesellschaften um 16,5 Prozent.

Das Kapitalanlageergebnis sank laut Uniqa in den ersten drei Monaten 2025 aufgrund der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten auf 108,8 Mio. Euro (1 – 3/2024: 237,5 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern der Uniqa Group verbesserte sich um 4,1 Prozent auf 151,1 Mio. Euro (1 – 3/2024: 145,1 Mio. Euro). Das Konzernergebnis (nach Steuern und Minderheiten) erhöhte sich um 10,9 Prozent auf 118,6 Mio. Euro (1 – 3/2024: 106,9 Mio. Euro).

Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, lag bei Uniqa per Ende März 2025 bei rund 274 Prozent.

Für die Jahre 2025 bis 2028 will der Versicherungskonzern pro Jahr durchschnittlich um 5 Prozent bei den verrechneten Prämien wachsen, die Erträge um durchschnittlich 6 Prozent erhöhen, die Pay-out-Ratio im Rahmen von 50 bis 60 Prozent halten und den Aktionär:innen eine jedes Jahr wachsende Dividende pro Aktie bieten, heißt es im Ausblick. Die Erwartungen hinsichtlich eines starken Wachstums über dem BIP würden sowohl auf gezielten Vertriebsaktivitäten als auch auf Anpassungen im Zusammenhang mit Inflation und Indexentwicklungen basieren, wie es heißt.



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Autor
Christine Petzwinkler
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    23.05.2025, 2552 Zeichen

    Die Uniqa hat Zahlen für das 1. Quartal vorgelegt, die ein Wachstum bei den verrechneten Prämien inklusive der Sparanteile der fonds- und der indexgebundenen Lebensversicherung von 13,2 Prozent auf 2.472,5 Mio. Euro zeigen (1 – 3/2024: 2.184,3 Mio. Euro). „Gemeinsam mit einem exzellenten versicherungstechnischen Ergebnis – unsere Combined Ratio nach Rückversicherung sank auf 88,2 Prozent – macht es das starke Wachstum von 13,2 Prozent möglich, die Turbulenzen auf den Kapitalmärkten infolge des von den USA ausgelösten Zollkonflikts und ein damit zusammenhängendes, schwächeres Finanzergebnis mehr als nur zu kompensieren“, kommentiert Uniqa-CEO Andreas Brandstetter.

    Vor allem die Schaden- und Unfallversicherung, die etwa 65 Prozent des gesamten Prämienvolumens der Gruppe ausmacht, trug mit einem außerordentlich starken Wachstum von 17,5 Prozent zu diesem erfreulichen Ergebnis bei.

    Der Versicherungsumsatz – die versicherungstechnischen Erträge nach IFRS 17 – der Uniqa Group stieg im 1. Quartal 2025 um 10,3 Prozent auf 1.751,2 Mio. Euro (1 – 3/2024: 1.587,9 Mio. Euro), wozu laut Uniqa alle Sparten und Segmente beigetragen haben: Die Schaden- und Unfallversicherung hat um 9,9 Prozent, die Krankenversicherung um 8,4 Prozent und die Lebensversicherung um 16,2 Prozent zugelegt. In Österreich stieg der Versicherungsumsatz um 5,2 Prozent, in den internationalen Gesellschaften um 16,5 Prozent.

    Das Kapitalanlageergebnis sank laut Uniqa in den ersten drei Monaten 2025 aufgrund der Turbulenzen an den internationalen Finanzmärkten auf 108,8 Mio. Euro (1 – 3/2024: 237,5 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern der Uniqa Group verbesserte sich um 4,1 Prozent auf 151,1 Mio. Euro (1 – 3/2024: 145,1 Mio. Euro). Das Konzernergebnis (nach Steuern und Minderheiten) erhöhte sich um 10,9 Prozent auf 118,6 Mio. Euro (1 – 3/2024: 106,9 Mio. Euro).

    Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, lag bei Uniqa per Ende März 2025 bei rund 274 Prozent.

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