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Tunnel-Expertise der PORR – eine Kernkompetenz

Magazine aktuell


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16.07.2025, 9333 Zeichen

Im komplexen Geschäft des Infrastrukturbaus gilt der Tunnelbau als eine technisch anspruchsvolle und zugleich kapitalintensive Disziplin. Seit über 150 Jahren baut die PORR ihre Expertise in diesem Metier ständig aus.

 

Den Neubau, die Modernisierung oder Instandsetzung von Tunneln betrachtet das Unternehmen seit vielen Jahren als Kernkompetenz. Bei Tunnelbauprojekten für Straßen, Schienen, Abwassersysteme, diverse Fernwärme-, Internet- und Stromleitungen sowie Pumpspeicherkraftwerke kommen in Abhängigkeit von den geologischen Gegebenheiten sowie den Anforderungen des Auftraggebers Hightech-Verfahren und modernste Maschinen zum Einsatz. Sowohl der konventionelle Tunnelbau mit Sprengvortrieb als auch der hochtechnisierte maschinelle Vortrieb über Tunnelbohrmaschinen (TBM) erfordert für eine erfolgreiche Projektausführung innovative, digitale Planungs- und Arbeitsmethoden sowie schlanke Prozesse. Besonders interessanter Nebeneffekt: Wer Tunnelbau „beherrscht“, verbessert seine Chance, bei großen Infrastrukturprojekten regelmäßig berücksichtigt zu werden.

 

Ein Beleg für diese These stellt die Anfang Juni gemeldete Auftragsvergabe eines bedeutenden Infrastrukturprojekts in Rumänien an die PORR dar. Das Projekt umfasst neben der Sanierung und Modernisierung einer 32,6 km langen Bahnstrecke inkl. der Errichtung von 18 Brücken und 54 Durchlässen, die Sanierung eines bestehenden Tunnels sowie den Neubau eines neuen zweigleisigen Tunnels. Zudem beinhaltete der Auftrag die Sanierung und Modernisierung von sechs Bahnhöfen plus Aufbau einer modernen Stromversorgung und Signaltechnik. Insgesamt beläuft sich das Auftragsvolumen auf 428 Mio. Euro.

 

Konkrete Herausforderungen des Tunnelbaus

 

Tunnelbau ist weit mehr als das bloße Vorantreiben durch Fels oder Erde. Je nach Projekt ergeben sich technische, logistische und geologische Hürden, die detaillierte Planung und hohes Spezialwissen erfordern. Dazu zählen etwa:

 

-            Geologie und Wasserführung: Unterschiedliche Gesteinsschichten, instabile Zonen oder Grundwasser unter Druck erfordern variable und oft spontane Anpassungen der Vortriebsmethoden.

-            Sicherheitsanforderungen: In bewohnten Gebieten ist der Schutz angrenzender Strukturen und die Minimierung von Lärm, Erschütterungen und Setzungen essenziell.

-            Technologieeinsatz: Der Einsatz von Tunnelbohrmaschinen, Schildvortrieben, automatisierten Steuerungssystemen oder digitalen Zwillingen erfordert Investitionen, die nur wenige Anbieter leisten können.

-            Zeitliche und finanzielle Langfristigkeit: Tunnelprojekte dauern häufig mehrere Jahre, sind an enge Zeitpläne gebunden.

 

Die PORR und das Prestigeobjekt Brenner Basistunnel

 

Tunnelprojekte stellen für Bauunternehmen aus folgenden Gründen einen interessanten Geschäftsbereich dar. Sie erfordern eigene Ingenieurkapazitäten, ein hohes Maß an technologischem Know-how sowie eine zuverlässige Projektsteuerung und können daher nicht von jeder Baufirma realisiert werden, wodurch gewissermaßen ein Wettbewerbsvorteil entsteht. In einem Marktsegment, in dem Auftraggeber hohe Planungssicherheit verlangen und technische Risiken minimiert werden müssen, gelten Referenzen sowie Reputation als zentrale Entscheidungskriterien.

 

Außerdem sind Tunnelprojekte meist langfristig ausgelegt und in der Regel gut finanziert – ein Faktor, der in volatilen Baukonjunkturen die Stabilität eines Bauunternehmens verbessern kann. Da Tunnelprojekte in der Regel Bestandteil öffentlich finanzierter Infrastrukturvorhaben sind, bieten sie im Vergleich zu anderen Bauprojekten eine höhere Planungssicherheit sowie ein geringeres Zahlungsrisiko. Darüber hinaus ist der Tunnelbau häufig mit Synergien verbunden: Folgeaufträge wie Ausrüstung, Betriebstechnologie oder begleitende Infrastrukturprojekte (z. B. Bahnhöfe, Versorgungseinrichtungen) landen nicht selten beim Hauptauftragnehmer. Die PORR profitiert hier durch ihre breite Aufstellung im Infrastrukturbereich – von der Planung über die Ausführung bis hin zum Betrieb und zur Instandhaltung.

 

Jahrhundertprojekt am Brenner: BBT steht für das Prestigeobjekt Brenner Basistunnel, bei dem die PORR im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft den Zuschlag für das Baulos „H53 Pfons - Brenner“ erhalten hat. Es beinhaltet den Bau von zwei Haupttunnelröhren mit einer Gesamtlänge von 25,2 km sowie 3,6 km an zusätzlichen Tunnelabschnitten und weist ein Auftragsvolumen von insgesamt 959 Mio. Euro aus. Übrigens: Einige Jahre zuvor erhielt die PORR bereits den Zuschlag für das Baulos „H21“, den rund 600 m langen Anschluss vom Tunnel an den Hauptbahnhof Innsbruck durch die Sillschlucht.

 

Hinsichtlich der Bedeutung der Tunnel-Expertise für ein Bauunternehmen wird ein Aspekt übrigens häufig übersehen: Tunnel eignen sich nicht nur für Schienen oder Straßen, sondern auch für Wasser. So sind diese anspruchsvollen, unterirdischen Bauwerke auch beim Bau von Pumpspeicherkraftwerken oder schlicht beim Leitungsbau nicht mehr wegzudenken.

 

----------

 

Möchten Sie regelmäßig zur Porr AG oder zu Nebenwerten informiert werden? Dann lassen Sie sich auf unseren Verteiler eintrage. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter e.reuter@dr-reuter.eu mit dem Stichwort „Nebenwerte“ oder “PORR”.

 

PORR

ISIN: AT0000609607

WKN: 850185

 

Links:

https://porr.at/en/services/civil-engineering-infrastructure/tunnelling

https://porr-group.com/en/press/press-release/news/contract-awarded-for-lot-h53-pfons-brenner/

https://worldofporr.com/en/173-2019/largest-run-of-the-river-power-plant-in-the-alps/

 

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte: Mit PORR AG existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von PORR AG. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von PORR AG können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken von PORR AG können auf der Seite: www.porr.de entnommen werden.

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung PORR AG vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die der Autor für vernünftig hält, kann den Lesern nicht versichert werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Dr. Reuter Investor Relations ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich Ebert Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an ereuter@dr-reuter.eu

 



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    Tunnelbau ist weit mehr als das bloße Vorantreiben durch Fels oder Erde. Je nach Projekt ergeben sich technische, logistische und geologische Hürden, die detaillierte Planung und hohes Spezialwissen erfordern. Dazu zählen etwa:

     

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    Außerdem sind Tunnelprojekte meist langfristig ausgelegt und in der Regel gut finanziert – ein Faktor, der in volatilen Baukonjunkturen die Stabilität eines Bauunternehmens verbessern kann. Da Tunnelprojekte in der Regel Bestandteil öffentlich finanzierter Infrastrukturvorhaben sind, bieten sie im Vergleich zu anderen Bauprojekten eine höhere Planungssicherheit sowie ein geringeres Zahlungsrisiko. Darüber hinaus ist der Tunnelbau häufig mit Synergien verbunden: Folgeaufträge wie Ausrüstung, Betriebstechnologie oder begleitende Infrastrukturprojekte (z. B. Bahnhöfe, Versorgungseinrichtungen) landen nicht selten beim Hauptauftragnehmer. Die PORR profitiert hier durch ihre breite Aufstellung im Infrastrukturbereich – von der Planung über die Ausführung bis hin zum Betrieb und zur Instandhaltung.

     

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