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PIR-News: News zu Flughafen Wien, Bawag, AT&S, Frequentis (Christine Petzwinkler)

16.04.2026, 2835 Zeichen

Die Flughafen-Wien-Gruppe (Flughafen Wien, Malta Airport und Flughafen Kosice) verzeichnete im März gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 5,1 Prozent auf 3.146.473 Passagiere. Am Standort Wien erhöhte sich das Passagieraufkommen um 1,9 Prozent auf 2.269.047 Reisende. Der Nahost-Konflikt führt seit dem 28. Februar 2026 zu Einschränkungen im Flugverkehr der Region und wirkt sich derzeit dämpfend auf die Passagierentwicklung in Wien aus, längerfristige Auswirkungen hängen von der weiteren Dauer der störenden Einflüsse ab. Die Verkehrs- und Finanzguidance der Flughafen Wien AG für das Gesamtjahr 2026 bleibt aus derzeitiger Sicht unverändert, wie das Unternehmen mitteilt. Von Jänner bis März 2026 legte das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent auf kumuliert 6.112.819 Fluggäste zu. Das Frachtaufkommen stieg um 0,4 Prozent auf 73.605 Tonnen.
Flughafen Wien ( Akt. Indikation:  50,40 /50,80, -0,39%)

Zu Bawag gibt es nach der jüngsten Zukaufs-Ankündigung einige Research-Updates: Autonmous Research stuft die Aktie mit Outperform und Kursziel 167,2 Euro ein. JP Morgan vergibt ebenso ein Overweight-Rating, das Kursziel liegt bei 161,0 Euro. Für Morgan Stanley ist die Aktie ebenfalls ein Overweight mit Kursziel 155,0 Euro. Das höchste Kursziel, nämlich 194,0 Euro, vergibt die Mediobanca, das Rating lautet ebenfalls Outperform. Die Bawag-Aktie schloss am Mittwoch bei 155,0 Euro.
Bawag ( Akt. Indikation:  155,80 /156,00, 0,58%)

Die Analysten von Oddo vergeben der AT&S-Aktie weiterhin ein Underperform-Rating und passen das Kursziel von 25,0 auf 40,0 Euro an.
AT&S ( Akt. Indikation:  74,40 /74,60, 5,37%)

Die Analysten der BankM bestätigen die Halten-Empfehlung und den Fairen Wert in Höhe von 72,24 Euro für die Frequentis-Aktie. Sie erklären: "Die Frequentis AG hat mit den vorgelegten Geschäftszahlen überzeugt. Der Auftragseingang und der Auftragsbestand implizieren, dass sich das kraftvolle Wachstum auch in 2026 fortsetzt - trotz eines Sondereffekts (Claim-Settlement/Vergleich) in Höhe von rund 8 Mio. in 2025, der die vergleichbare Basis anhebt. Der Sondereffekt ist auch der Grund, warum die EBIT-Marge für 2026 (Guidance: rd. 7 Prozent) unterhalb des 2025er Wertes (8,1 Prozent) liegen wird. Mittelfristig sollte sich die Segmentmarge des ATM-Segments (2025: 4,9 Prozent) jedoch an die des PST-Segments (2025: 15,0 Prozent, rund 11Prozent ohne Sondereffekt) weiter annähern können und damit die Konzernmarge deutlich heben. Vor dem Hintergrund eines organischen Wachstums um 10 Prozent und dem perspektivischen Margenausbau ist die Frequentis-Aktie mit einem 2026er KGV von ca. 36 in unseren Augen fair bewertet."
Frequentis ( Akt. Indikation:  80,10 /81,20, 0,06%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 16.04.)


(16.04.2026)

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