15.09.2025, 7376 Zeichen
TFInvestments (SHTAPOW): Erneuter Trade im wikifolio Trendaktien Power! Bei Alphabet A wurden 25% der Position verkauft. Der Gewinn beträgt 66%. Der Erlös wurde in Bilfinger investiert. Grund: Die Gewichtung bei Alphabet ist stark gewachsen, zudem ist die Aktie sehr stark gelaufen. Bilfinger bricht aktuell aus einer Konsolidierung aus und besitzt angesichts des Infrastrukturwandels in Deutschland und Europa weiteres Potenzial. Die Position macht nun 5% des wikifolio aus. (15.09. 08:23)
DMueller (717988): Der Einstieg ist den neuen Geschäftsbereich scheint perfekt zu sein. https://m.bild.de/geld/rheinmetall-uebernimmt-nvl-milliardendeal-besiegelt-68c6c6a3ade0db2eabe23cb0 (14.09. 23:06)
Scheid (SPECIAL): Der Industriedienstleister Bilfinger profitiert weiter vom Trend zum Outsourcing. Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz um vier Prozent auf gut 1,35 Mrd. Euro. Organisch stiegen die Erlöse um zwei Prozent. Das Ebita legte um sechs Prozent auf 74 Mio. Euro zu. Dazu trugen auch Sparmaßnahmen bei. Damit sieht sich Bilfinger auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Der Umsatz soll auf 5,1 bis 5,7 Mrd. Euro zulegen, die operative Marge mindestens das Vorjahresniveau von 5,2 Prozent erreichen und sich möglichst auf bis zu 5,8 Prozent verbessern. Der Auftragseingang kletterte um 18 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. Euro. Nicht zu vergessen: Der Konzern kauft kontinuierlich eigene Aktien zurück. Die Aktie bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:25)
Scheid (SPECIAL2): Der Industriedienstleister Bilfinger profitiert weiter vom Trend zum Outsourcing. Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz um vier Prozent auf gut 1,35 Mrd. Euro. Organisch stiegen die Erlöse um zwei Prozent. Das Ebita legte um sechs Prozent auf 74 Mio. Euro zu. Dazu trugen auch Sparmaßnahmen bei. Damit sieht sich Bilfinger auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Der Umsatz soll auf 5,1 bis 5,7 Mrd. Euro zulegen, die operative Marge mindestens das Vorjahresniveau von 5,2 Prozent erreichen und sich möglichst auf bis zu 5,8 Prozent verbessern. Der Auftragseingang kletterte um 18 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. Euro. Nicht zu vergessen: Der Konzern kauft kontinuierlich eigene Aktien zurück. Die Aktie bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:25)
Scheid (SPECIAL2): Apple hat die iPhone-17-Familie präsentiert. Highlight ist das neue „iPhone Air“, nur 5,6 mm dünn, aus Titan und ab 999 Dollar erhältlich. Die Pro-Modelle erhalten den A19-Pro-Chip mit MacBook-Pro-Leistung, ein 48-MP-Kamerasystem mit 8-fach-Zoom und neue Videofunktionen. Positiv überrascht haben die AirPods Pro 3 mit Live-Übersetzung und Herzfrequenzmessung. Die Watch Ultra 3 bietet Satellitenkommunikation und längere Laufzeit. Negativ fällt die fehlende KI-Offensive auf, die nur Randthema war. Doch die Aufholjagd dürfte bald starten. Ich hatte auf positive Kursimpulse im Zuge der Präsentation der neuen iPhones hingewiesen. Die Rechnung ist aufgegangen. Wer Investiert ist, kann nun über teilweise Gewinnmitnahmen nachdenken. (14.09. 19:24)
Scheid (SPECIAL2): Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für die Aktien der Commerzbank zwar von 30 auf 33 Euro angehoben, die nach ihrer Kursrally nun fair bewerteten Papiere aber von „Overweight“ auf „Neutral“ herabgestuft. Die Bank habe sich bis 2028 ambitionierte Ziele gesetzt, schrieben die Experten in einer Studie anlässlich der Neubewertung von Europas Banken. Die Markterwartungen hätten sich aber bereits entsprechend angepasst. Beim Zinsüberschuss liege der Konsens sogar bereits höher. JPMorgan präferiert in Deutschland nun die Papiere der Deutschen Bank, denen die Experten sogar den kurzfristig besonders positiven Stempel „Positive Catalyst Watch“ aufdrückten. Insgesamt setzen die Analysten aber wieder stärker auf Europas Banken als auf US-Geldinstitute. Ich rechne weiterhin mit einem Übernahmeangebot und habe daher wieder eine Position aufgebaut. (14.09. 19:23)
Scheid (SPECIAL): Die Aktie der Deutschen Telekom geriet unter Druck, nachdem die Satellitenfirma Starlink für 17 Mrd. Dollar Mobilfunkfrequenzen von EchoStar übernommen hat. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das die Starlink-Dienste betreibt, gehört zum Imperium von Elon Musk. Anleger fürchten, dass Starlink künftig direkt ins Mobilfunkgeschäft einsteigen und klassische Anbieter wie T-Mobile US bedrängen könnte. Anleger fürchten eine Verschärfung des Wettbewerbs und mögliche Margendruckeffekte, auch wenn Analysten den unmittelbaren Einfluss derzeit noch für begrenzt halten. DAX-Basisinvestment! (14.09. 19:22)
Scheid (SPECIAL2): Die Aktie der Deutschen Telekom geriet unter Druck, nachdem die Satellitenfirma Starlink für 17 Mrd. Dollar Mobilfunkfrequenzen von EchoStar übernommen hat. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das die Starlink-Dienste betreibt, gehört zum Imperium von Elon Musk. Anleger fürchten, dass Starlink künftig direkt ins Mobilfunkgeschäft einsteigen und klassische Anbieter wie T-Mobile US bedrängen könnte. Anleger fürchten eine Verschärfung des Wettbewerbs und mögliche Margendruckeffekte, auch wenn Analysten den unmittelbaren Einfluss derzeit noch für begrenzt halten. DAX-Basisinvestment! (14.09. 19:22)
Scheid (SPECIAL): Durchwachsene Zahlen des Finanzkonzerns Swiss Life haben die jüngste Talfahrt von Talanx beschleunigt. Die Schweizer konnten im ersten Halbjahr zwar mit einem stärkeren Prämienwachstum überzeugen, enttäuschte aber mit einer verhaltenen Entwicklung im Gebührengeschäft. Vom Rekordhoch Mitte August bei 126,20 Euro sind die Talanx-Papiere mittlerweile fast zwölf Prozent zurückgefallen. Charttechnisch trübt sich das Bild mit dem Rutsch unter die 100-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Trend weiter ein. Im laufenden Jahr stehen aber immer noch Kursgewinne von rund einem Drittel zu Buche. Bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:22)
Scheid (SPECIAL2): Durchwachsene Zahlen des Finanzkonzerns Swiss Life haben die jüngste Talfahrt von Talanx beschleunigt. Die Schweizer konnten im ersten Halbjahr zwar mit einem stärkeren Prämienwachstum überzeugen, enttäuschte aber mit einer verhaltenen Entwicklung im Gebührengeschäft. Vom Rekordhoch Mitte August bei 126,20 Euro sind die Talanx-Papiere mittlerweile fast zwölf Prozent zurückgefallen. Charttechnisch trübt sich das Bild mit dem Rutsch unter die 100-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Trend weiter ein. Im laufenden Jahr stehen aber immer noch Kursgewinne von rund einem Drittel zu Buche. Bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:22)
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TFInvestments (SHTAPOW): Erneuter Trade im wikifolio Trendaktien Power! Bei Alphabet A wurden 25% der Position verkauft. Der Gewinn beträgt 66%. Der Erlös wurde in Bilfinger investiert. Grund: Die Gewichtung bei Alphabet ist stark gewachsen, zudem ist die Aktie sehr stark gelaufen. Bilfinger bricht aktuell aus einer Konsolidierung aus und besitzt angesichts des Infrastrukturwandels in Deutschland und Europa weiteres Potenzial. Die Position macht nun 5% des wikifolio aus. (15.09. 08:23)
DMueller (717988): Der Einstieg ist den neuen Geschäftsbereich scheint perfekt zu sein. https://m.bild.de/geld/rheinmetall-uebernimmt-nvl-milliardendeal-besiegelt-68c6c6a3ade0db2eabe23cb0 (14.09. 23:06)
Scheid (SPECIAL): Der Industriedienstleister Bilfinger profitiert weiter vom Trend zum Outsourcing. Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz um vier Prozent auf gut 1,35 Mrd. Euro. Organisch stiegen die Erlöse um zwei Prozent. Das Ebita legte um sechs Prozent auf 74 Mio. Euro zu. Dazu trugen auch Sparmaßnahmen bei. Damit sieht sich Bilfinger auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Der Umsatz soll auf 5,1 bis 5,7 Mrd. Euro zulegen, die operative Marge mindestens das Vorjahresniveau von 5,2 Prozent erreichen und sich möglichst auf bis zu 5,8 Prozent verbessern. Der Auftragseingang kletterte um 18 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. Euro. Nicht zu vergessen: Der Konzern kauft kontinuierlich eigene Aktien zurück. Die Aktie bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:25)
Scheid (SPECIAL2): Der Industriedienstleister Bilfinger profitiert weiter vom Trend zum Outsourcing. Im zweiten Quartal kletterte der Umsatz um vier Prozent auf gut 1,35 Mrd. Euro. Organisch stiegen die Erlöse um zwei Prozent. Das Ebita legte um sechs Prozent auf 74 Mio. Euro zu. Dazu trugen auch Sparmaßnahmen bei. Damit sieht sich Bilfinger auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Der Umsatz soll auf 5,1 bis 5,7 Mrd. Euro zulegen, die operative Marge mindestens das Vorjahresniveau von 5,2 Prozent erreichen und sich möglichst auf bis zu 5,8 Prozent verbessern. Der Auftragseingang kletterte um 18 Prozent auf knapp 1,8 Mrd. Euro. Nicht zu vergessen: Der Konzern kauft kontinuierlich eigene Aktien zurück. Die Aktie bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:25)
Scheid (SPECIAL2): Apple hat die iPhone-17-Familie präsentiert. Highlight ist das neue „iPhone Air“, nur 5,6 mm dünn, aus Titan und ab 999 Dollar erhältlich. Die Pro-Modelle erhalten den A19-Pro-Chip mit MacBook-Pro-Leistung, ein 48-MP-Kamerasystem mit 8-fach-Zoom und neue Videofunktionen. Positiv überrascht haben die AirPods Pro 3 mit Live-Übersetzung und Herzfrequenzmessung. Die Watch Ultra 3 bietet Satellitenkommunikation und längere Laufzeit. Negativ fällt die fehlende KI-Offensive auf, die nur Randthema war. Doch die Aufholjagd dürfte bald starten. Ich hatte auf positive Kursimpulse im Zuge der Präsentation der neuen iPhones hingewiesen. Die Rechnung ist aufgegangen. Wer Investiert ist, kann nun über teilweise Gewinnmitnahmen nachdenken. (14.09. 19:24)
Scheid (SPECIAL2): Die US-Bank JPMorgan hat das Kursziel für die Aktien der Commerzbank zwar von 30 auf 33 Euro angehoben, die nach ihrer Kursrally nun fair bewerteten Papiere aber von „Overweight“ auf „Neutral“ herabgestuft. Die Bank habe sich bis 2028 ambitionierte Ziele gesetzt, schrieben die Experten in einer Studie anlässlich der Neubewertung von Europas Banken. Die Markterwartungen hätten sich aber bereits entsprechend angepasst. Beim Zinsüberschuss liege der Konsens sogar bereits höher. JPMorgan präferiert in Deutschland nun die Papiere der Deutschen Bank, denen die Experten sogar den kurzfristig besonders positiven Stempel „Positive Catalyst Watch“ aufdrückten. Insgesamt setzen die Analysten aber wieder stärker auf Europas Banken als auf US-Geldinstitute. Ich rechne weiterhin mit einem Übernahmeangebot und habe daher wieder eine Position aufgebaut. (14.09. 19:23)
Scheid (SPECIAL): Die Aktie der Deutschen Telekom geriet unter Druck, nachdem die Satellitenfirma Starlink für 17 Mrd. Dollar Mobilfunkfrequenzen von EchoStar übernommen hat. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das die Starlink-Dienste betreibt, gehört zum Imperium von Elon Musk. Anleger fürchten, dass Starlink künftig direkt ins Mobilfunkgeschäft einsteigen und klassische Anbieter wie T-Mobile US bedrängen könnte. Anleger fürchten eine Verschärfung des Wettbewerbs und mögliche Margendruckeffekte, auch wenn Analysten den unmittelbaren Einfluss derzeit noch für begrenzt halten. DAX-Basisinvestment! (14.09. 19:22)
Scheid (SPECIAL2): Die Aktie der Deutschen Telekom geriet unter Druck, nachdem die Satellitenfirma Starlink für 17 Mrd. Dollar Mobilfunkfrequenzen von EchoStar übernommen hat. Das Raumfahrtunternehmen SpaceX, das die Starlink-Dienste betreibt, gehört zum Imperium von Elon Musk. Anleger fürchten, dass Starlink künftig direkt ins Mobilfunkgeschäft einsteigen und klassische Anbieter wie T-Mobile US bedrängen könnte. Anleger fürchten eine Verschärfung des Wettbewerbs und mögliche Margendruckeffekte, auch wenn Analysten den unmittelbaren Einfluss derzeit noch für begrenzt halten. DAX-Basisinvestment! (14.09. 19:22)
Scheid (SPECIAL): Durchwachsene Zahlen des Finanzkonzerns Swiss Life haben die jüngste Talfahrt von Talanx beschleunigt. Die Schweizer konnten im ersten Halbjahr zwar mit einem stärkeren Prämienwachstum überzeugen, enttäuschte aber mit einer verhaltenen Entwicklung im Gebührengeschäft. Vom Rekordhoch Mitte August bei 126,20 Euro sind die Talanx-Papiere mittlerweile fast zwölf Prozent zurückgefallen. Charttechnisch trübt sich das Bild mit dem Rutsch unter die 100-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Trend weiter ein. Im laufenden Jahr stehen aber immer noch Kursgewinne von rund einem Drittel zu Buche. Bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:22)
Scheid (SPECIAL2): Durchwachsene Zahlen des Finanzkonzerns Swiss Life haben die jüngste Talfahrt von Talanx beschleunigt. Die Schweizer konnten im ersten Halbjahr zwar mit einem stärkeren Prämienwachstum überzeugen, enttäuschte aber mit einer verhaltenen Entwicklung im Gebührengeschäft. Vom Rekordhoch Mitte August bei 126,20 Euro sind die Talanx-Papiere mittlerweile fast zwölf Prozent zurückgefallen. Charttechnisch trübt sich das Bild mit dem Rutsch unter die 100-Tage-Linie als Indikator für den längerfristigen Trend weiter ein. Im laufenden Jahr stehen aber immer noch Kursgewinne von rund einem Drittel zu Buche. Bleibt langfristig interessant. (14.09. 19:22)