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Watermark™-Studie 2025 von Ecolab zeigt versteckte Auswirkungen der künstlichen Intelligenz

Nachrichtenquelle Business Wire



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30.10.2025, 6164 Zeichen

Ecolab, ein weltweit führender Anbieter im Bereich der Nachhaltigkeit für Wasserlösungen und -dienste, gab heute Erkenntnisse aus seiner dritten jährlichen Ecolab Watermark™-Studie zur weltweiten Wasserverantwortung bekannt. Die diesjährige Forschung weist auf die Verbindung zwischen Wasser und aktuellen globalen Trends hin. Dies umfasst unter anderem neue Geschäftsmöglichkeiten durch das schnelle Wachstum der künstlichen Intelligenz (KI) und Bedenken der Verbraucher hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf lebenswichtige natürliche Ressourcen.

Gemäß der Watermark-Studie weiß die Mehrheit der Verbraucher in fünfzehn Ländern um den Strombedarf der KI, aber deutlich weniger erkennen ihre versteckten Auswirkungen – die Wassermenge, die zur Herstellung von KI-Technologie und zum Betrieb der Rechenzentren erforderlich ist. In den Vereinigten Staaten sind sich nur 46 % der Verbraucher dem Wasserverbrauch von KI-Operationen bewusst, verglichen mit 55 %, denen der Stromverbrauch klar ist. In anderen Regionen, darunter Asien-Pazifik und Lateinamerika, ist diese Kluft noch ausgeprägter.

„Im Jahr 2050 wird die Welt fast 30 % mehr Menschen beherbergen und 47 % mehr Energie benötigen. Der Wasserbedarf wird weiter steigen – bereits bis 2030 wird mit einem Wasserdefizit von 56 % gerechnet“, sagte Christophe Beck, Vorstand und Chief Executive Officer bei Ecolab. „Der KI-Boom hilft, diese Zukunft zu gestalten, indem er Neugeschäftswachstum und transformative Innovationen ermöglicht. Gleichzeitig eröffnet jede Woche ein neues Rechenzentrum, und jeden Monat geht eine neue Fabrik online. Wir können zwar mehr Energie für diese Anlagen erzeugen, das gilt aber nicht für unsere lebenswichtigste Ressource – Wasser.“

„Derzeit werden nur 20 Prozent der Industrieabwässer wiederverwendet, und weniger als 10 Prozent in der Mikroelektronik-Industrie. Wir sehen Abwasser als Konstruktionsfehler und eine verpasste Gelegenheit als Treiber des Unternehmenswachstums. Wir bei Ecolab glauben, dass die Lösung für die Herausforderung im Bereich der KI-Ressourcen in der KI selbst steckt. Durch die Anwendung der KI auf Datenanalyse, Echtzeit-Monitoring und Temperaturanpassungen können industrielle Wassermanagementsysteme unserer Meinung nach Rechenzentren liefern, die weniger Wasser verbrauchen als ein Autowaschgang.“

Laut der Watermark-Studie stimmen die meisten Verbraucher zu, dass Unternehmen in die Technologie und Infrastruktur investieren sollten, die die Auswirkungen von KI auf natürliche Ressourcen mindern. Sie zeigt außerdem eine versteckte Vertrauenslücke – Verbraucher bezweifeln, dass Unternehmen den Wasserverbrauch verantwortungsvoll steuern werden. Tatsächlich meint die Mehrheit, dass das intelligente Wassermanagement, etwa das Wiederverwenden oder Recyceln von Wasser, eine der obersten Prioritäten von Unternehmen sein sollte, um etwas gegen die Wasserknappheit zu tun. Sie glauben jedoch nicht, dass Unternehmen und Regierungen diese Strategien im Tagesgeschäft umsetzen. Besonders niedrig ist dieser Glaube in den USA (43 % und 42%), Europa (44 % and 41 %), Asien-Pazifik (48 % und 48 %) und Lateinamerika (48 % und 46 %).

„Verbraucher weltweit erkennen, dass intelligentes Wassermanagement eine wesentliche Voraussetzung für eine resiliente Zukunft ist, und sie erwarten, dass Unternehmen mit transformativen Technologien und transparentem Handeln vorangehen, um dies in die Realität umzusetzen“, sagte Emilio Tenuta, Chief Sustainability Officer bei Ecolab. „Unternehmen haben die Möglichkeit, die Leistungsstärke der KI zu nutzen und wirkungsorientierte Wasserlösungen zu liefern, die den Bedarf lokaler Gemeinschaften decken, und gleichzeitig Innovation und Unternehmenswachstum zu fördern.“

In der Watermark-Studie wurde auch ein genauerer Blick auf die Wahrnehmung der Verbraucher im Hinblick auf den Zusammenhang zwischen extremen Wetterereignissen und Wasser sowie die Wasserverfügbarkeit weltweit geworfen. Obwohl Wasserknappheit weiterhin eine große Sorge ist, sind die Verbraucher optimistisch, dass diese Herausforderung bewältigt werden kann.

Die Ecolab Watermark-Studie wurde im März 2025 in Zusammenarbeit mit Morning Consult durchgeführt. Befragt wurde eine Stichprobe erwachsener Personen der Allgemeinbevölkerung in Asien-Pazifik, China, Europa, Lateinamerika, Indien/Nahost/Afrika und den USA. Die Online-Studie umfasste eine Auswahl an Ländern in den einzelnen Regionen, um einen allgemeinen Überblick über die Wasserverantwortung an Orten zu erhalten, wo sie am wichtigsten ist.

Die vollständigen weltweiten Trends und länderspezifische Ergebnisse finden Sie im interaktiven Dashboard unter watermark.ecolab.com.

Über Ecolab

Ecolab (NYSE:ECL) ist weltweit tätig und bietet Lösungen und Dienste für die Wasserreinhaltung, Hygiene und die Verhinderung von Infektionen. Das umweltbewusste Unternehmen ist für Millionen von Kunden ein vertrauenswürdiger Partner, da es Menschen und lebensnotwendige Ressourcen schützt. Ecolab kann auf einhundert Jahre Erfahrung zurückblicken. Der Jahresumsatz beläuft sich auf 16 Milliarden USD, der mit mehr als 48.000 Mitarbeitern und Partnern in mehr als 170 Ländern erwirtschaftet wird. Das Unternehmen bietet umfassende, wissenschaftlich basierte Lösungen, datenbasierte Erkenntnisse und einen erstklassigen Service, um die Sicherheit von Lebensmitteln zu garantieren, die Umwelt sauber und sicher zu halten und die Nutzung von Wasser und Energie zu optimieren. Die innovativen Lösungen von Ecolab verbessern die operative Effizienz und Nachhaltigkeit für Kunden in den Branchen Lebensmittel, Gesundheitswesen, Life Science, Gastgewerbe und Industrie. www.ecolab.com

Folgen Sie uns auf LinkedIn @Ecolab, Instagram @Ecolab_Inc und Facebook @Ecolab.

(ECL-C)

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.



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    „Im Jahr 2050 wird die Welt fast 30 % mehr Menschen beherbergen und 47 % mehr Energie benötigen. Der Wasserbedarf wird weiter steigen – bereits bis 2030 wird mit einem Wasserdefizit von 56 % gerechnet“, sagte Christophe Beck, Vorstand und Chief Executive Officer bei Ecolab. „Der KI-Boom hilft, diese Zukunft zu gestalten, indem er Neugeschäftswachstum und transformative Innovationen ermöglicht. Gleichzeitig eröffnet jede Woche ein neues Rechenzentrum, und jeden Monat geht eine neue Fabrik online. Wir können zwar mehr Energie für diese Anlagen erzeugen, das gilt aber nicht für unsere lebenswichtigste Ressource – Wasser.“

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    „Verbraucher weltweit erkennen, dass intelligentes Wassermanagement eine wesentliche Voraussetzung für eine resiliente Zukunft ist, und sie erwarten, dass Unternehmen mit transformativen Technologien und transparentem Handeln vorangehen, um dies in die Realität umzusetzen“, sagte Emilio Tenuta, Chief Sustainability Officer bei Ecolab. „Unternehmen haben die Möglichkeit, die Leistungsstärke der KI zu nutzen und wirkungsorientierte Wasserlösungen zu liefern, die den Bedarf lokaler Gemeinschaften decken, und gleichzeitig Innovation und Unternehmenswachstum zu fördern.“

    In der Watermark-Studie wurde auch ein genauerer Blick auf die Wahrnehmung der Verbraucher im Hinblick auf den Zusammenhang zwischen extremen Wetterereignissen und Wasser sowie die Wasserverfügbarkeit weltweit geworfen. Obwohl Wasserknappheit weiterhin eine große Sorge ist, sind die Verbraucher optimistisch, dass diese Herausforderung bewältigt werden kann.

    Die Ecolab Watermark-Studie wurde im März 2025 in Zusammenarbeit mit Morning Consult durchgeführt. Befragt wurde eine Stichprobe erwachsener Personen der Allgemeinbevölkerung in Asien-Pazifik, China, Europa, Lateinamerika, Indien/Nahost/Afrika und den USA. Die Online-Studie umfasste eine Auswahl an Ländern in den einzelnen Regionen, um einen allgemeinen Überblick über die Wasserverantwortung an Orten zu erhalten, wo sie am wichtigsten ist.

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