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20.11.2025, 1884 Zeichen

Uniqa verzeichnet in den ersten drei Quartalen, im Vorjahresvergleich, um 9,2 Prozent höhere verrechnete Prämien von 6.411 Mio. Euro (1 - 9/2024: 5.872 Mio. Euro). Deutlich spürbare Wachstumsbeiträge kamen laut dem Versicherungskonzern aus allen Segmenten, allen voran aus der Schaden- und Unfallversicherung, sowie auch den Sparten Krankenversicherung und Lebensversicherung.

Der Versicherungsumsatz - die versicherungstechnischen Erträge nach IFRS 17 - stieg in den ersten drei Quartalen 2025 um 8,4 Prozent auf 5.298 Mio. Euro (1 - 9/2024: 4.888 Mio. Euro), wozu alle Sparten und Segmente beigetragen haben. Das versicherungstechnische Ergebnis lag bei 577 Mio. Euro (1 - 9/2024: 391 Mio. Euro). Das Kapitalanlageergebnis blieb in den ersten neun Monaten 2025 mit 592 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (1 - 9/2024: 619 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Steuern verbesserte sich um 24,4 Prozent auf 423 Mio. Euro (1 - 9/2024: 340 Mio. Euro). Das Konzernergebnis erhöhte sich um 26,1 Prozent auf 333 Mio. Euro (1 - 9/2024: 264 Mio. Euro).

Die regulatorische Kapitalquote nach Solvency II, die als Gradmesser für die Kapitalisierung gilt, lag am Stichtag 30. September 2025 mit 283 Prozent laut Uniqa "auf sehr hohem Niveau".

„Auf Basis einer hohen Produktivität im Vertrieb, konsequenter Kostendisziplin und einer erfreulichen Entwicklung im Schadenbereich - auch aufgrund des weitgehenden Ausbleibens von Naturkatastrophen - konnten wir unser Ergebnis weiter deutlich steigern“, sagt Uniqa-CEO Andreas Brandstetter. „In Österreich wachsen wir in allen Sparten, ebenso in Zentral- und Osteuropa, wo unsere Tochtergesellschaften ihren erfolgreichen Kurs fortsetzen.“  Auf Basis dieser Entwicklung bestätigt der Konzern den bereits angehobenen Ausblick für das gesamte Geschäftsjahr 2025 und erwartet ein Ergebnis vor Steuern im Bereich von 490 bis 510 Mio. Euro (2024: 441,9 Mio. Euro).



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Autor
Christine Petzwinkler
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