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EVN belässt Dividende auf 0,9 Euro

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18.12.2025, 2539 Zeichen

Die EVN konnte das Geschäftsjahr 2024/2025  mit Umsatzerlösen in Höhe von 3000,0 Mio. Euro abschließen, das ist ein Plus von 3,8 Prozent zum Vorjahr. Zurückzuführen war dies auf positive Mengen- und Preiseffekte in den Vertriebsgesellschaften in Bulgarien und Nordmazedonien sowie in den Verteilnetzgesellschaften in allen drei Kernmärkten der EVN, so das Unternehmen. Die kühleren Temperaturen im Winterhalbjahr bewirkten zudem auch einen Umsatzanstieg bei der EVN Wärme. Abgeschwächt wurden diese Entwicklungen durch preis- und mengenbedingt rückläufige Erlöse aus der Vermarktung der eigenen erneuerbaren Erzeugung und im Erdgashandel. Das EBITDA verbesserte sich im Jahresvergleich um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro. Das EBIT wird mit 490,9 Mio. Euro ausgewiesen (Vorjahr: 404,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Ertragsteuern liegt mit 574,4 Mio. Euro um 4,5 Prozent über dem Vorjahreswert, das Konzernergebnis bei 436,7 Mio. Euro (-7,4 Prozent). Der Vorstand wird der 97. ordentlichen Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 0,90 Euro je Aktie vorschlagen (2023/2024: 0,90 Euro). Die künftige Dividendenpolitik wird vor dem Hintergrund stabiler regulatorischer und energiepolitischer Rahmenbedingungen angepasst. Für die Geschäftsjahre ab 2025/26 soll die Dividendenausschüttung zumindest 0,90 Euro je Aktie betragen. In den Folgejahren soll die Dividendenausschüttung bis zum Geschäftsjahr 2029/30 auf zumindest 1,10 Euro je Aktie so erhöht werden, dass eine Ausschüttungsquote von rund 40 Prozent erreicht wird, so das Versorgungsunternehmen.

Für das Geschäftsjahr 2025/26 geht die EVN unter der Annahme eines stabilen regulatorischen und energiepolitischen Umfelds von einem EBITDA und einem Konzernergebnis etwa auf dem Niveau des Vorjahres aus. Das Konzernergebnis wird dabei in einer Bandbreite von etwa 430 Mio. Euro bis 480 Mio. Euro erwartet, wie es im Ausblick heißt.

Im Rahmen der Strategie 2030 wird die EVN bis 2030 jährlich durchschnittlich rund 1 Mrd. Euro investieren. Davon fließen etwa vier Fünftel nach Niederösterreich, mit den Schwerpunkten Netze, erneuerbare Erzeugung, Großbatteriespeicher, E-Ladeinfrastruktur und Trinkwasserversorgung. Im Berichtszeitraum stiegen die Investitionen erstmals auf über 900 Mio. Euro, wovon 89,1 Prozent als taxonomiekonform gemäß Artikel 8 der EU-Taxonomie-Verordnung (EU) 2020/852 klassifiziert und damit als ökologisch nachhaltig eingestuft werden. Die Nettoverschuldung der EVN lag am 30. September 2025 bei 1.155,9 Mio. Euro (30. September 2024: 1.129,3 Mio. Euro).



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EVN, (© Aussendung)


Autor
Christine Petzwinkler
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    Die EVN konnte das Geschäftsjahr 2024/2025  mit Umsatzerlösen in Höhe von 3000,0 Mio. Euro abschließen, das ist ein Plus von 3,8 Prozent zum Vorjahr. Zurückzuführen war dies auf positive Mengen- und Preiseffekte in den Vertriebsgesellschaften in Bulgarien und Nordmazedonien sowie in den Verteilnetzgesellschaften in allen drei Kernmärkten der EVN, so das Unternehmen. Die kühleren Temperaturen im Winterhalbjahr bewirkten zudem auch einen Umsatzanstieg bei der EVN Wärme. Abgeschwächt wurden diese Entwicklungen durch preis- und mengenbedingt rückläufige Erlöse aus der Vermarktung der eigenen erneuerbaren Erzeugung und im Erdgashandel. Das EBITDA verbesserte sich im Jahresvergleich um 19,2 Prozent auf 909,1 Mio. Euro. Das EBIT wird mit 490,9 Mio. Euro ausgewiesen (Vorjahr: 404,3 Mio. Euro). Das Ergebnis vor Ertragsteuern liegt mit 574,4 Mio. Euro um 4,5 Prozent über dem Vorjahreswert, das Konzernergebnis bei 436,7 Mio. Euro (-7,4 Prozent). Der Vorstand wird der 97. ordentlichen Hauptversammlung die Ausschüttung einer Dividende von 0,90 Euro je Aktie vorschlagen (2023/2024: 0,90 Euro). Die künftige Dividendenpolitik wird vor dem Hintergrund stabiler regulatorischer und energiepolitischer Rahmenbedingungen angepasst. Für die Geschäftsjahre ab 2025/26 soll die Dividendenausschüttung zumindest 0,90 Euro je Aktie betragen. In den Folgejahren soll die Dividendenausschüttung bis zum Geschäftsjahr 2029/30 auf zumindest 1,10 Euro je Aktie so erhöht werden, dass eine Ausschüttungsquote von rund 40 Prozent erreicht wird, so das Versorgungsunternehmen.

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