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FACC: Deutlich rentabler dank CORE-Programm

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07.05.2026, 8847 Zeichen

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG hat im Geschäftsjahr 2025 einen deutlichen Sprung in der operativen Rentabilität vollzogen. Diverse Unternehmenskennzahlen belegen diese positive Entwicklung.

 

Was steckt hinter CORE?

 

Das Kürzel steht für „Corporate Reshape" – und der Name ist Programm. Der FACC-Vorstand beschloss das strukturierte Transformationsprogramm im vierten Quartal 2024, nachdem die EBIT-Marge des Konzerns im Geschäftsjahr 2024 bei lediglich 3,2 Prozent gelegen hatte. CORE ist auf zwei Jahre ausgelegt und läuft bis Ende 2026. Das adressierte Einsparungspotenzial beläuft sich auf rund 80 Mio. Euro, verteilt auf vier operative Hebel: Materialkosten senken, Inflationseffekte an den Markt weitergeben, Produktionseffizienz steigern sowie allgemeine Sach- und Fixkosten reduzieren. Als übergeordnetes Finanzziel für das Jahr 2027 hat das Management eine Konzern-EBIT-Marge zwischen 8 und 10 Prozent ausgegeben – mehr als doppelt so hoch wie der Ausgangswert aus dem Jahr 2024.

 

Die Zahlen sprechen für sich

 

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 zeigte CORE bereits klar messbare Wirkung. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 28,3 Mio. Euro auf 42,3 Mio. Euro – ein Plus von 49,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die EBIT-Marge verbesserte sich entsprechend von 3,2 auf 4,3 Prozent. Gleichzeitig kletterte der Umsatz um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro und markiert damit den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 0,14 Euro auf 0,46 Euro. Auch das Nettoergebnis nach Steuern stieg deutlich: von 6,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 21,2 Mio. Euro.

 

Dass dieses Wachstum ohne massive Personalaufstockung gelang, unterstreicht die gestiegene Effizienz zusätzlich. Der weltweite Mitarbeiterstand des FACC-Konzerns erhöhte sich im Geschäftsjahr 2025 lediglich um 57 Vollzeitäquivalente (FTE) auf insgesamt 3.907 FTE. Einem Umsatzwachstum von 11,3 Prozent steht damit ein Personalwachstum von unter 1,5 Prozent gegenüber – ein konkreter Beleg dafür, dass CORE wirkt.

 

Besonders bemerkenswert ist, dass im Geschäftsjahr 2025 erstmals wieder alle drei Divisionen positive operative Ergebnisse auswiesen. Die Division Engines & Nacelles erzielte mit einer EBIT-Marge von 12,1 Prozent erneut den stärksten Ergebnisbeitrag. Die umsatzstärkste Division Cabin Interiors drehte nach Jahren mit negativem EBIT ins Plus und erzielte eine Marge von 2,9 Prozent – nach minus 1,6 Prozent im Vorjahr. Maßgeblich dazu beigetragen hat der kroatische Produktionsstandort, der dank wachsender Skaleneffekte mittlerweile einen substanziellen Beitrag zur Ergebnisstabilisierung leistet. Die Division Aerostructures blieb mit einer EBIT-Marge von 2,1 Prozent hingegen unter den Vorjahreswerten, da erhebliche Kostensteigerungen bei Rohmaterialien das Ergebnis belasteten.

 

Herausforderungen bleiben bestehen

 

Trotz des positiven Gesamtbilds betont das Management, dass die Transformation noch nicht abgeschlossen ist. Insbesondere im Bereich der Materialkosten besteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf – eine Neuausrichtung der internationalen Supply Chain ist in Arbeit. Hohe Standortkosten in Österreich sowie Lieferkettenvolatilität gehören zu den strukturellen Belastungsfaktoren, die auch 2026 relevant bleiben werden. Parallel dazu arbeitet FACC im Rahmen von CORE an einer nachhaltigen Reduktion der Lagerbestände – durch Prozessverbesserungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und mit Unterstützung eines externen Beratungshauses. Für 2026 hat sich das Management neben einer weiteren Steigerung der operativen Profitabilität in allen Divisionen auch die Verbesserung des Free Cashflows als übergeordnetes Ziel gesetzt, um das Finanzprofil des Konzerns gezielt zu stärken. CORE wird daher das laufende Geschäftsjahr weiter begleiten, und das Management erwartet eine Umsatzsteigerung von 5 bis 15 Prozent sowie eine weitere Verbesserung der operativen Marge.

 

Für Anleger, die auf den langfristigen Profitabilitätspfad von FACC setzen, liefert das Geschäftsjahr 2025 zumindest einen klaren Zwischenbefund: Die Richtung stimmt – und der Weg dorthin ist ausgemessen.

 

Lassen Sie sich in den Verteiler für FACC oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter: e_reuter@dr-reuter.eu mit dem Hinweis: "Verteiler FACC" oder "Nebenwerte".

 

FACC

ISIN: AT00000FACC2

WKN: A1147K

https://www.facc.com/

 

Links:

https://www.dlr.de/en/research-and-transfer/projects-and-missions/exact-dlr-studies-of-sustainable-aviation  

https://www.facc.com/de/investoren/finanzberichte-facc-investoren/

 

Disclaimer/Risikohinweis

 

Interessenkonflikte: Mit FACC existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der FACC. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von FACC können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

 

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von FACC einsehen: https://www.facc.com/de/Datenschutzhinweis/

 

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

 

Disclaimer: Alle in diesem Newsletter / Artikel veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältigen Recherchen. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die behandelte(n) Aktie(n) noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber für vertrauenswürdig erachtet.

 

Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung FACC vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

 

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen sind mit erheblichen Risiken, Ungewissheiten und Annahmen verbunden. Viele Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Errungenschaften erheblich von den Ergebnissen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen erörtert oder impliziert werden. Diese Faktoren sollten sorgfältig berücksichtigt werden, und der Leser sollte sich nicht in unangemessener Weise auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen. Obwohl die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen auf Annahmen beruhen, die das Management für vernünftig hält, kann das Unternehmen den Lesern nicht versichern, dass die tatsächlichen Ergebnisse mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen übereinstimmen werden. Das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neuen Ereignissen oder Umständen Rechnung zu tragen, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist.

 

Verantwortlich & Kontakt für Rückfragen

 

Dr. Reuter Investor Relations

Dr. Eva Reuter

Friedrich-Ebert-Anlage 35-37

60327 Frankfurt

+49 (0) 69 1532 5857

www.dr-reuter.eu

www.small-microcap.eu

 

Für Fragen bitte Nachricht an e_reuter@dr-reuter.eu

 

Über Dr. Reuter Investor Relations: Dr. Reuter Investor Relations ist eine Investor Relations Agentur / Investor Relations Agency mit der folgenden Servicepalette: Small Cap Investor Relations, Retail Investor Relations, Privataktionäre, Institutional Investor Relations, Institutionelles Investor Relations, Finanz- Public Relations, ESG-Services, Roadshows, Investor Access, Kapitalmarkt-Compliance, Equity Research.



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    Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG hat im Geschäftsjahr 2025 einen deutlichen Sprung in der operativen Rentabilität vollzogen. Diverse Unternehmenskennzahlen belegen diese positive Entwicklung.

     

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    Das Kürzel steht für „Corporate Reshape" – und der Name ist Programm. Der FACC-Vorstand beschloss das strukturierte Transformationsprogramm im vierten Quartal 2024, nachdem die EBIT-Marge des Konzerns im Geschäftsjahr 2024 bei lediglich 3,2 Prozent gelegen hatte. CORE ist auf zwei Jahre ausgelegt und läuft bis Ende 2026. Das adressierte Einsparungspotenzial beläuft sich auf rund 80 Mio. Euro, verteilt auf vier operative Hebel: Materialkosten senken, Inflationseffekte an den Markt weitergeben, Produktionseffizienz steigern sowie allgemeine Sach- und Fixkosten reduzieren. Als übergeordnetes Finanzziel für das Jahr 2027 hat das Management eine Konzern-EBIT-Marge zwischen 8 und 10 Prozent ausgegeben – mehr als doppelt so hoch wie der Ausgangswert aus dem Jahr 2024.

     

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    Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2025 zeigte CORE bereits klar messbare Wirkung. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 28,3 Mio. Euro auf 42,3 Mio. Euro – ein Plus von 49,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die EBIT-Marge verbesserte sich entsprechend von 3,2 auf 4,3 Prozent. Gleichzeitig kletterte der Umsatz um 11,3 Prozent auf 984,4 Mio. Euro und markiert damit den höchsten Wert in der Unternehmensgeschichte. Das Ergebnis je Aktie verbesserte sich von 0,14 Euro auf 0,46 Euro. Auch das Nettoergebnis nach Steuern stieg deutlich: von 6,4 Mio. Euro im Vorjahr auf 21,2 Mio. Euro.

     

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