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Bajaj Mobility: Voraussetzungen für ein profitables 2026 geschaffen

26.03.2026, 1862 Zeichen

Bajaj Mobility hat im 2. Halbjahr 2025 eine "starke Erholung" des Geschäfts erlebt, wie das Unternehmen mitteilt. Die Retail-Verkäufe sind um rund 60  Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr gestiegen. Die Lagerbestände wurden um 101.153 Einheiten – von 248.580 auf 147.427 Fahrzeuge - abgebaut. Es wurden weltweit, auch über den Partner Bajaj, insgesamt 275.593 Fahrzeuge (KTM, Husqvarna, Gasgas, MV Augusta ... ) verkauft, das ist ein Minus gegenüber 2024 von 31,5 Prozent. Wie bereits berichtet, weist das Unternehmen für 2025 Umsätze von 1,009 Mrd. Euro aus, ein EBITDA von 874 Mio. Euro, ein EBIT von 748 Mio. Euro und einen Net Profit von 590 Mio. Euro. Berücksichtigt ist hier ein Sanierungsgewinn von 1.193 Mio. Euro. Laut CFO Petra Preining sind 2025 mit verschiedenen Maßnahmen die Voraussetzungen für ein profitables 2026 geschaffen worden. Gelingen soll dies mit Effizienzsteigerungen, der Straffung von Strukturen, einer fokussierten Steuerung des Produkt- und Projektportfolios sowie einer Stärkung der internationalen Produktions- und Vertriebsorganisation. Zudem wird es wichtige Modellneuheiten wie die KTM 990 RC R, die KTM 1390 Super Adventure S Evo sowie neue LC4-Modelle und aktualisierte Husqvarna 701-Modellen geben. Begleitend wurde die Premium Manufacturer’s Warranty ausgeweitet: die vierjährige Garantie gilt ab Modelljahr 2025 erstmals für alle straßenzugelassenen KTM- und Husqvarna-Modelle.. Diese Ausweitung stellt laut Bajaj Mobility einen zentralen Baustein einer Qualitätsoffensive dar. CEO Gottfried Neumeister: „Wir sind fulminant in das Jahr 2026 gestartet. Besonders erfreulich ist, dass unsere neuen Modelle sehr positiv von unseren Kunden angenommen werden. Bereits Stand heute konnten wir mehr als doppelt so viele Motorräder verkaufen als im ersten Quartal des Vorjahres. Auch der Abbau des Lagers schreitet äußerst gut voran." 



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