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Erste Group setzt sich höheren Maßstab für finanzielle Performance

28.07.2026, 1682 Zeichen

Die Erste Group hat sich neue Finanzziele gesetzt und strebt bis 2030 eine Verdoppelung des EPS auf mehr als 15,0 Euro an. "Mit dieser Zielsetzung setzt die Erste Group einen höheren Maßstab für die finanzielle Performance und stärkt den Fokus sowie die Disziplin in der Strategieumsetzung," heißt es in einer Mitteilung.. Bis 2030 wird eine jährliche EPS-Wachstumsrate von rund 15 Prozent angestrebt. Zudem geht die Erste Group von einer um immaterielle Vermögenswerte bereinigten Eigenkapitalverzinsung (ROTE) von über 20 Prozent während des Prognosezeitraums aus. Als Ausgangsbasis für die Prognose bis 2030 dient laut Erste Group der für 2025 ausgewiesene Nettogewinn von 3.510 Mio. Euro, bereinigt um die AT1-Dividende in Höhe von 139 Mio. Euro sowie um positive Sondereffekte im sonstigen betrieblichen Ergebnis nach Steuern von 213 Mio. Euro zusammen mit der gewichteten durchschnittlichen unverwässerten Anzahl ausstehender Aktien von 408,9 Mio Stück im Jahr 2025. Daraus ergibt sich für 2025 ein Ergebnis je Aktie (EPS) von 7,72 Euro (ausgewiesenes Ergebnis je Aktie 2025: 8,24 Euro).

Diese finanzielle Zielsetzung basiert auf wesentlichen Annahmen, nämlich einem nachhaltigen organischen Wachstum im Kredit-, Einlagen- und Asset Management-Geschäft, getragen von einem überdurchschnittlichen Wirtschaftswachstum in Zentraleuropa; optionalen anorganischen Wachstumsmöglichkeiten in Polen bzw. in der gesamten Region Zentraleuropa, zudem einer verbesserten operative Effizienz infolge größerer Skaleneffekte; einem weiterhin soliden Kreditrisikoumfeld; einer attraktiven Ausschüttungspolitik, einschließlich regelmäßiger Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufen, so die Bank.



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Bildnachweis

1. Erste Group, Campus, Haupteingang © Erste Bank / Christian Wind , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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