02.02.2026, 1411 Zeichen
Frequentis wird das Geschäftsjahr besser abschließen als prognostiziert. "Durch die gute Geschäftsentwicklung im Jahr 2025 konnte der Umsatz gemäß den vorläufigen Zahlen auf rund 580 Mio. Euro gesteigert werden," teilt das Unternehmen mit. Im Jahr 2024 lag der Umsatz bei 480,3 Mio. Euro. Frequentis stellte zuletzt eine Steigerung des Umsatzes "um mindestens 10 Prozent" in Aussicht. Auch das EBIT ist deutlich höher als im Vorjahr. Durch die in Summe profitablen Projektabwicklungen, inklusive eines Claim-Settlements (Vergleich) aus einem Projekt im Segment Public Safety & Transport, stieg das EBIT gemäß den vorläufigen Zahlen auf rund 47 Mio. Euro (2024: 32,1 Mio.), so das Unternehmen. Die EBIT-Marge liegt damit bei rund 8 Prozent (2024: 6,7 Prozent). Ohne Berücksichtigung des Vergleichs liegt die EBIT-Marge für das Jahr 2025 bei rund 6,7 Prozent und damit im Rahmen des Ausblicks von einer EBIT-Marge von rund "6,5 Prozent bis 7,0 Prozent".
Beim Auftragseingang lag die Prognose bei einer Steigerung im unteren zweistelligen Prozent-Bereich. Der Auftragseingang stieg nun auf rund 680 Mio. Euro gegenüber 583,8 Mio. Euro in 2024.
Auch einen Ausblick auf 2026 gibt es, und zwar wird eine Steigerung des Umsatzes und des Auftragseingangs sowie eine EBIT-Marge von rund 7 Prozent angestrebt, so das Unternehmen.
Der Geschäftsbericht für das Gesamtjahr 2025 wird wie geplant am 9. April 2026 veröffentlicht.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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