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Verbund und voestalpine bauen Elektrolyseanlagen in Linz aus

08.07.2025, 1161 Zeichen

Verbund und voestalpine bauen die PEM-Elektrolyseanlagen, H2FUTURE, in Linz weiter aus. Die Erweiterung umfasst die Produktion, Verdichtung, Reinigung, Speicherung bis hin zur Verladung und Weiterverwendung von grünem Wasserstoff, wie die beiden Unternehmen mitteilen. Dafür wird die im Jahr 2019 als damals weltweit größtes Wasserstoffpilotprojekt in Betrieb genommene Anlage am voestalpine-Standort um eine Verdichtungs- und Reinigungsanlage sowie um fünf Wasserstoffspeichertanks erweitert. Die Kosten für die Erweiterung des Forschungsprojekts belaufen sich auf 16,4 Mio. Euro. Verund-CEO Michael Strugl: „Im Rahmen von H2F-Up konzentriert sich Verbund auf die Herstellung, Verdichtung und Reinigung von Wasserstoff unter fluktuierenden Bedingungen. Mit einer Speicherkapazität von einer Tonne Wasserstoff sind wir in der Lage, die Schwankungen der Produktion auszugleichen und somit die konstante Versorgung unserer Abnehmer:innen sicherzustellen. H2FUTURE hat 2019 als weltweit größtes Wasserstoffpilotprojekt Maßstäbe gesetzt, und ich freue mich, dass wir die erfolgreiche Zusammenarbeit mit voestalpine im Projekt H2FUTURE-Follow-up weiterführen können“.



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1. Das Projektkonsortium „H2FUTURE“ bestehend aus voestalpine, Siemens, VERBUND sowie Austrian Power Grid und den wissenschaftlichen Partnern K1-MET und ECN gab heute am voestalpine-Standort Linz offiziell den Bau der weltweit größten Pilotanlage zur Herstellung von „grünem“ Wasserstoff frei; v.l. Wolfgang Hesoun, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG Österreich; Herbert Eibensteiner, Vorstandsmitglied der voestalpine AG und Leiter der Steel Division; Bart Biebuyck, Executive director, Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU); Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender voestalpine AG; Wolfgang Anzengruber, CEO VERBUND. Bildquelle: voestalpine , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com



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