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Verbund will in Kaprun weiteres Pumpspeicherkraftwerk errichten

22.11.2024, 1374 Zeichen

Verbund plant die Errichtung eines weiteren Pumpspeicherkraftwerks in Kaprun. Das neu geplante Pumpspeicherkraftwerk Schaufelberg wird – wie Limberg II und III – großteils unterirdisch errichtet und hat ebenfalls eine Leistung von 480 MW. Es liegt auf 700 Metern Seehöhe rund 900 Meter tief im Berg. Der neue Triebwasserstollen mit einer Länge von über 6 Kilometern und einem Durchmesser von 5,8 Metern wird zukünftig das Wasser für die Kraftwerke Hauptstufe und Schaufelberg befördern. Gemeinsam mit den Pumpspeichern Kaprun-Oberstufe, Limberg II und Limberg III wird es laut Verbund "die grüne Batterie im Herzen Österreichs" nochmals stärken, die Netze entlasten und mit den Kraftwerken Kaprun Hauptstufe und Klammsee 1.860 MW zur Versorgungssicherheit Österreichs beitragen. Das Projekt Schaufelberg ist UVP-pflichtig und hat ein Investitionsvolumen von rund 600 Mio. Euro. Die Unterlagen sollen Mitte 2025 eingereicht werden.

Verbund-CEO Michael Strugl: „Bis 2040 wird sich der Stromverbrauch in Österreich verdoppeln. Dafür muss die Erzeugungskapazität fast verdreifacht werden, ein Großteil davon kommt aus erneuerbaren Energien. Pumpspeicher übernehmen hier eine unverzichtbare Aufgabe für die Gewährleistung der Netzstabilität und für die sichere Versorgung Österreichs mit sauberem Strom. Darum werden wir in Kaprun fast eine Milliarde Euro zusätzlich investieren.“



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1. Verbund: Im Piesendorfer Ortsteil Kottingeinöden wird das Ausgleichbecken entstehen. v.l.n.r Projektleiter PSW Schaufelberg Thomas Etzer, Bürgermeister Piesendorf Bernhard Auernigg, Bürgermeister Kaprun Domenik David, Werksgruppenleiterin Kaprun Tanja Janisch-Breuer, Gesamtprojektleiter Christian Rieder, Foto: Verbund , (© Aussender)   >> Öffnen auf photaq.com



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Verbund: Im Piesendorfer Ortsteil Kottingeinöden wird das Ausgleichbecken entstehen. v.l.n.r Projektleiter PSW Schaufelberg Thomas Etzer, Bürgermeister Piesendorf Bernhard Auernigg, Bürgermeister Kaprun Domenik David, Werksgruppenleiterin Kaprun Tanja Janisch-Breuer, Gesamtprojektleiter Christian Rieder, Foto: Verbund, (© Aussender)