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09.03.2013, 2836 Zeichen

Die Inhalte des Fachheft 6 (Februar 2013) als Artikelserie am 9. März. Bilder zum Fachheft unter http://finanzmarktfoto.at/page/index/252 . Das gesamte Fachheft gibt es unter http://www.christian-drastil.com/fachheft6/ zum Download.

Teil 2: Das Beste aus beiden Welten (Horst Pirker)

Daseinsvorsorge: Staatliche Aufsicht, private Unternehmen.

Privatisierung bzw. öffentlich-private Partnerschaften (PPPs) sollen eingesetzt werden, wo sie sinnvoll sind. Also dort, wo das Miteinander  von öffentlich-rechtlichen Körperschaften und privaten Unternehmen zu Leistungssteigerungen und Kosteneinsparungen für die BürgerInnen führt. Die jüngere österreichische Geschichte kennt eine Reihe positive Beispiele ehemaliger Unternehmen in alleinigem Staatseigentum, die sich seit ihrer (Teil-)Privatisierung zu erfolgreichen Marktteilnehmern bis hin zu börsenotierten Weltmarktführern entwickelt haben.

Die Kernkompetenz des Staates liegt in der Ausgestaltung und Kontrolle der Rahmenbedingungen, die eine effektive und effiziente Erfüllung von Aufgaben einfordern und  möglich machen. Die tatsächliche Durchführung bzw. Erbringung von Leistungen ist bei privaten Unternehmen besser aufgehoben, da  diese, im Wettbewerb stehend,  laufend an Verbesserungen wie z.B. neuen Produkten oder Leistungen und Geschäftsfelderweiterungen arbeiten. Denn private Unternehmen haben in letzter Konsequenz nicht die SteuerzahlerIn als „back up“, der/die für allfällige Verluste immer - und ohne gefragt zu werden, aufkommen muss.

Ein Beispiel  für eine gelungene Zusammenarbeit zwischen öffentlich-rechtlichen und privaten Institutionen zum Vorteil der BürgerInnen aus dem Hause Saubermacher ist der „Villacher Saubermacher“, gemeinsam mit der Stadt Villach, der seit Gründung 2004 seinen Umsatz um mehr als 50%, vor allem durch die Gewinnung von neuen Gewerbe- und Industriekunden, steigern konnte. Die Erweiterung des Dienstleistungsportfolios sowie die Umsetzung der Erkenntnisse aus der F&E der Saubermacher-Gruppe für  die Entwicklung optimaler Verwertungs- und Recyclingkreisläufe wirken sich überaus positiv auf die Unternehmensentwicklung aus. Die Villacher BürgerInnen profitieren damit einerseits vom hohen Service-Level und andererseits der langfristigen Gebührenstabilität durch ein effizient und effektiv geführtes Unternehmen. Dass sich auch die Anzahl der Beschäftigten mehr als positiv entwickelt hat, sei nur am Rande erwähnt.

Mit  www.daseinsvorsorge.at haben wir eine neutrale Plattform initiiert, die einen Austausch mit Experten und eine offene Diskussion unter Interessierten ermöglicht  - frei nach unseren Unternehmenswerten „wir übernehmen Verantwortung für den Mensch, die Umwelt und das Unternehmen..Und: .Ich freue mich hier wieder auf meinen geschätzten Weggefährten Christian Drastil zu treffen.

Horst Pirker, Vorstand Saubermacher AG




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Wie die Bildungsoffensive der Wiener Börse konkret aussieht (aus Fachheft 6)

Wiener Volksbefragung hat Relevanz für den Kapitalmarkt (Wilhelm Rasinger für Fachheft 6)

Wovon die Immofinanz überzeugt ist (Eduard Zehetner für Fachheft 6)

Der aktuelle Stand bei der „Finanztransaktionssteuer neu“ (Ulrike Haidenthaller für Fachheft 6)

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Schlusskurs Mashup (ATX -0,68%): Eurocopter, Commerzbank-Kapitalerhöhung?, Munich Re, HAA vs. Kärnten, Spanien, Burgstaller

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Die börsenotierte BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt, Österreich, beschäftigt rund 1.100 Mitarbeiter und betreibt ihr Bank- und Leasinggeschäft in den Ländern Österreich, Slowenien, Kroatien und der Slowakei. Die BKS Bank verfügt zudem über Repräsentanzen in Ungarn und Italien. Mit der Oberbank AG und der Bank für Tirol und Vorarlberg AG bildet die BKS Bank AG die 3 Banken Gruppe.

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