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Österreich in flexibler Börsesicht ganz vorn - Fachheft 23

Magazine aktuell


#gabb aktuell



16.07.2014, 3302 Zeichen

Der Foreign Listed Employers Austria (Flex) ist ein Basket aus intl. gelisteten Firmen, die auf den Standort Österreich setzen. Nach 7 Monaten: 20% Outperformer vs. ATX, besser als DAX & Dow

Flex Top-, Flop-Aktien, inkl. Umsatzdelta 2013/14 - (Grafik: BSNgine - http://boerse-social.com/launch/performance/flex#sort_r... )

Flex? Haben Sie etwas verpasst? Nein, haben Sie nicht. Denn der „Foreign Listed Employers Austria“ (Flexaut, Flex) wird erst im Laufe des Sommers so richtig medial starten. Der Flex ist eine Entwicklung des Börse Social Network und umfasst grosse Arbeitgeber in Österreich, die an Auslandsbörsen notieren. Im Index finden sich einerseits internationale Konzerne, die seit Jahren auf den Standort Österreich setzen (McDonald‘s, Siemens, Philips, Sony, H&M, etc.), andererseits Unternehmen, die – früher in Österreich börsenotierte – Austro-Firmen übernommen haben; Beispiele: Unicredit (Bank Austria), Baxter (Immuno), Lufthansa (AUA) oder Heineken (Brau Union), ja selbst die bwin.party (früher als betandwin.com/bwin fast rein österreichisch und auch im ATX). Ein Hauptkriterium ist der Mitarbeiterstand in Öster-reich. Der Flex wurde aufwärtskompatibel als wikifolio angelegt, der Startwert wurde am 5.11.2013 mit dem 100-Fachen des ATX gewählt, um eine spätere Vergleichbarkeit zu gewährleisten. 

Gewinn- und Verlustserien Flex, erstes Halbjahr 2014, (Grafik: BSNgine, http://boerse-social.com/launch/serien_longest/flex bzw. http://boerse-social.com/launch/serien_absolut/flex )

 Nach sieben Monaten liegt der Flex eben in diesem Vergleich um mehr als „500 virtuelle Punkte“ vor dem ATX und zugleich deutlich besser als DAX und Dow. Die aktuelle Selektion aus Flextronics, UniCredit, Heineken, Baxter International, Unilever, BMW, Daimler, McDonald‘s, IBM, Sony, bwin, Philips, Siemens, H&M, Deutsche Telekom, Allianz und Lufthansa ist aktuell ein guter Mix, was nicht auf ein potenzielles „Gründergeschick“ der Basket-Initiatoren -zurückzuführen ist, sondern vielmehr auf die Kraft der Unternehmen, die auf Österreich setzen. 

In Kürze als wikifolio

Tagessieger und -verlierer Flex, erstes Halbjahr 2014, (Grafik: BSNgine, http://boerse-social.com/launch/winners_losers/flex )

Unter http://boerse-social.com/launch/performance/flex ist eine Liste verfügbar, das zuvor erwähnte wikifolio „Flexaut“ http://www.wikifolio.com/de/FLEXAUT-Foreign-Listed-Employers-Austria könnte jederzeit in eine investierbare Variante umgewandelt werden, weil bereits jetzt alle Voraussetzungen in puncto Vormerkungen und Cash-Committment erfüllt sind. Es wird damit nach „Stockpicking Österreich“ (rund 15 Prozent Plus in etwas weniger als einem Jahr, mehr als 100.000 Euro Assets under Management) das 2. wikifolio des Börse Social Network werden. Die Information nach dem Wunsch für den Start des Emissionsprozesses geht in Kürze an wikifolio. Und es wird Verstärkung im Flex geben, da in Kürze die Aktie der russischen Sberbank aufgenommen wird. 

Sberbank kommt neu in den Flex

Bar, Sektflaschen, Schlumberger     >> Öffnen auf photaq.com

Der Österreich-Hintergrund: Im Februar 2012 kaufte die Sberbank von der ÖVAG deren Osteuropaholding und den Großteil der Tochterbanken. Im November 2012 erfolgte die Umbenennung der Bankengruppe in Sberbank Europe AG. Die Sberbank Europe Gruppe (Sberbank Europe AG) hat nun ihren Sitz in Wien, befindet sich aber zu 100% im Eigentum der Sberbank Russia, die die grösste Bank Russlands ist und fast ein Drittel des Vermögens des russischen Bankensektors hält sowie grösster Player bei Spareinlagen ist. Die Sberbank Europe hat auch durch Aufsichtsratstätigkeiten von Siegfried Wolf oder Gerhard Randa verstärkte Österreich-Relevanz erhalten. In Summe ist die Sberbank damit ein logischer Play für den Flex. 

 



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1. Flex Top-, Flop-Aktien, inkl. Umsatzdelta 2013/14 - (Grafik: BSNgine - http://boerse-social.com/launch/performance/flex#sort_rang!ascending )

2. Gewinn- und Verlustserien Flex, erstes Halbjahr 2014, (Grafik: BSNgine, http://boerse-social.com/launch/serien_longest/flex bzw. http://boerse-social.com/launch/serien_absolut/flex )

3. Tagessieger und -verlierer Flex, erstes Halbjahr 2014, (Grafik: BSNgine, http://boerse-social.com/launch/winners_losers/flex )

4. Bar, Sektflaschen, Schlumberger , (© photeq/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Frequentis, Agrana, Bajaj Mobility AG, EuroTeleSites AG, Amag, UBM, FACC, OMV, Verbund, Porr, Rosgix, EVN, AT&S, Rosenbauer, voestalpine, Wienerberger, Wolford, Wolftank-Adisa, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CPI Europe AG, Österreichische Post, Semperit, Telekom Austria, RHI Magnesita, DAX, Siemens, HeidelbergCement, MTU Aero Engines, Henkel, Fresenius Medical Care.


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    Gewinn- und Verlustserien Flex, erstes Halbjahr 2014, (Grafik: BSNgine, http://boerse-social.com/launch/serien_longest/flex bzw. http://boerse-social.com/launch/serien_absolut/flex )

     Nach sieben Monaten liegt der Flex eben in diesem Vergleich um mehr als „500 virtuelle Punkte“ vor dem ATX und zugleich deutlich besser als DAX und Dow. Die aktuelle Selektion aus Flextronics, UniCredit, Heineken, Baxter International, Unilever, BMW, Daimler, McDonald‘s, IBM, Sony, bwin, Philips, Siemens, H&M, Deutsche Telekom, Allianz und Lufthansa ist aktuell ein guter Mix, was nicht auf ein potenzielles „Gründergeschick“ der Basket-Initiatoren -zurückzuführen ist, sondern vielmehr auf die Kraft der Unternehmen, die auf Österreich setzen. 

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