Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.







Bigger Picture BSNstocksy

Treffendes, Neues, Spannendes, Analytisches, Gerüchtiges zum und vom Handel an den Börsen, aber keine Aussendungen der Unternehmen. Das ist Stocksy, BSNstocksy.

Magazine aktuell


#gabb aktuell



18.09.2014, 5937 Zeichen

"Dollar soll USA nicht sorgen" (direktanlage.at)Martin Hüfner für direktanlage.at:"Die Aufwertung des US-Dollar in den letzten Wochen ist nicht von der Politik getrieben, sondern von Marktkräften.Sie geht noch nicht so weit, dass die USA Grund zur Sorge haben müssen. Die Kaufkraftparität liegt bei 1,11 Euro je Dollar.Auf lange Sicht wird sich der Euro schon wegen seines Leistungsbilanzüberschusses wieder erholen.Der US-Dollar hat sich in den letzten Wochen kräftig aufgewertet. Das ist für die Europäer ein Geschenk Gottes. Es stärkt die Exporte und hilft damit der Konjunktur. Es bringt über höhere Einfuhrpreise die Inflationsrate aus dem Gefahrenbereich der Deflation. Aus europäischer Sicht könnte das so weiter gehen. Tatsächlich gibt es auch Prognosen, die den Dollar in Richtung 1,20, später auch in Richtung auf Parität gehen sehen (zum Beispiel Goldman Sachs).Aber was sagt die amerikanische Regierung dazu? An den Devisenmärkten hört man immer wieder Stimmen, sie könnte gegen diese Wechselkursbewegung Einspruch erheben, weil dadurch Arbeitsplätze in den USA in Gefahr gerieten. Wenn es dazu kommen sollte, dann könnte die Rally des Dollar bald zu Ende sein. Müssen wir uns darauf einstellen?Um die Antwort vorweg zu nehmen: Ich glaube nicht, dass die Vereinigten Staaten sich gegen die Höherbewertung ihrer Währung wehren werden. Jedenfalls solange nicht, solange sich die Entwicklung in der gegenwärtigen Größenordnung bewegt. Hier ein paar Gründe.Erstens ist der Euro auch bei den gegenwärtigen Kursen noch relativ hoch bewertet. In den letzten vier Jahren war der Dollar schon zwei Mal bis auf 1,22 zurückgefallen, ohne dass die Amerikaner protestiert hätten. Die Graphik zeigt, dass sich der Wechselkurs des Euro nach wie vor in dem Band bewegt, in dem er sich seit der Finanzkrise 2008 befindet. Die Kaufkraft-Parität des Euro gegenüber dem US-Dollar liegt derzeit nach den Schätzungen der OECD mit 1,11 Dollar je Euro immer noch deutlich unter dem aktuellen Wechselkurs.Zweitens: Die Abwertung des Euro ist Ergebnis der Marktkräfte, nicht Folge einer bewussten Wechselkurspolitik. Es gibt zwar ein paar Stimmen, die für einen schwächeren Euro plädieren (zum Beispiel der französische Notenbankpräsident Noyer). Es gibt aber genau so viele, die dagegen sind (zum Beispiel die früheren EZB-Chefvolkswirte Issing und Stark).Die Marktkräfte sind so stark und eindeutig wie selten. In den USA ist das Wirtschaftswachstum wesentlich größer als in Europa. Die amerikanischen Zinsen sind höher. Sie werden im kommenden Jahr steigen, in Europa eher sinken. Gegen solche Kräfte kann sich selbst eine amerikanische Regierung nicht wehren. Eigentlich ist es verwunderlich, dass der Dollar nicht schon vorher gestiegen ist. Es lag daran, dass amerikanische Investoren lange Zeit auf die Erholung der südeuropäischen Peripherieländer setzten und dort viel Geld anlegten. Jetzt realisieren sie die Gewinne dort und holen ihr Geld zurück.Drittens: Die Amerikaner sind schon aus Eigeninteresse darauf bedacht, dass die Konjunkturankurbelungsmaßnahmen in Europa Erfolg haben. Der alte Kontinent ist ein wichtiger Handelspartner der USA. Viele amerikanische Firmen haben Direktinvestitionen in Europa, die hier Geld verdienen wollen. Zudem brauchen die USA einen starken Partner Europa um ihre weltpolitischen Ziele durchzusetzen.Viertens: Der Einfluss eines starken Dollar auf die amerikanischen Arbeitsplätze ist eher beschränkt. Die Exporte machen in den USA nur 15% des GPD aus. Umgekehrt ist die Aufwertung der Währung auch ein Zeichen der Stärke der Vereinigten Staaten. Viele Amerikaner sind stolz, wenn ihre Währung in der Welt geachtet wird. Das spielt gerade in Zeiten des Wahlkampfes eine Rolle, der jetzt gerade wieder im Gang ist.Fünftens: Die Amerikaner haben auch nicht interveniert, als sich der japanischen Yen in den letzten eineinhalb Jahren abwertete. Das hat mich damals gewundert. Japan ist auch ein wichtiger Handelspartner der USA. Die Abwertung machte beträchtliche 20% aus. Zudem waren es im Falle Japans nicht die Marktkräfte, die die Währung schwächten, sondern eine bewusste Politik der Regierung. Offenbar überwog bei den Amerikanern das Interesse, dass Japan aus seinen wirtschaftlichen Schwierigkeiten wieder herauskam.Sechstens schließlich: Viel spricht dafür, dass es sich bei der Abwertung des Euro nicht um einen langfristigen Trend handelt, sondern um eine temporäre Korrektur zur Behebung der aktuellen Schwierigkeiten. Wenn man sich den ganz langfristigen Trend des Euro (und vorher der D-Mark) anschaut, dann zeigt sich, dass sich der Euro seit sechzig Jahren nach oben bewegt hat. Es wäre merkwürdig, wenn damit jetzt endgültig Schluss sein sollte. Eher ist zu erwarten, dass die Europäer nach ein, zwei Jahren, wenn ihre Konjunkturschwäche überwunden ist, wieder an Kraft gewinnen und dass dann auch der Wechselkurs wieder nach oben geht. Dafür spricht, dass die USA ein nachhaltiges Defizit in der Leistungsbilanzdefizit haben, die Europäer dagegen einen Überschuss.Für den Anleger: Investitionen in den USA sind nicht nur interessant, weil sich die amerikanischen Aktien besser entwickeln und die Bondrenditen höher sind. Sie bringen jetzt auch einen Wechselkursgewinn. Das sollte man nutzen. Aber Vorsicht: In den USA mehren sich Stimmen, dass die Auswirkungen der für das nächste Jahr erwartete Zinserhöhung von den Märkten unterschätzt werden. Es könnte also bei Aktien und Renten schlechter kommen als derzeit erwartet (nicht bei den Devisen). Als die Federal Reserve im vorigen Mai zum ersten Mal von einer Wende in der Geldpolitik sprach, brachen nicht nur die Bonds- sondern auch die Aktienmärkte ein. Als sie anfing, die Ankündigung Anfang dieses Jahres umzusetzen, ging der Dow erneut um 1000 Punkte in die Knie." Martin Hüfner, Volkswirtschaftlicher Berater direktanlage.at: "Die Aufwertung des US-Dollar in de... >> Bildauswahl durch die BSNgine, zum Originalzusammenhang

Was noch interessant sein dürfte:


Schwellenländer schwächeln und Dividenden 30% D-BIP (BSNstocksy Bigger Picture)

Deutsche Fonds brummen; Covered Bonds in der Liquidity Coverage Ratio (BSNstocksy Bigger Picture)

Haben Hedgefonds Bock auf adidas?; Auswirkungen eines Schottland-Ja`s (BSNstocksy Bigger Picture)

Finanzsektor und Schottland (EAM) und Erholung; woran es hakt ... (BSNstocksy Bigger Picture)

Schelling-Chance, ATX-Tops und -Flops der Vorwoche (BSNstocksy Wien)

Investment-Update nach Schottland-Referendum bzw. China hat Probleme erkannt (BSNstocksy Bigger Picture)

Macht es BASF Bayer nach? bzw. das Wasserinvestment Schlüsselthema und der 5-Jahres-Rückblick Banco Santander (BSNstocksy Bigger Picture)

Vontobel: Alibaba mit Hebel; Dresser-Rand geht für USD 7.6 Mrd. in Bar an Siemens (BSNstocksy Bigger Picture)

Fed: Steilerer Normalisierungspfad als von den Märkten erwartet (BSNstocksy Bigger Picture)

"Alibaba fairer Wert 90 Dollar" (BSNstocksy Bigger Picture)

Abschwächung; ECB goes public (BSNstocksy Bigger Picture)



BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1079: Kleine ATX-Korrektur am Ende einer weiteren Rekordwoche, Erste 2x über 100, Porr und AT&S vor den Vorhang




 

Bildnachweis

1. Martin Hüfner, Volkswirtschaftlicher Berater direktanlage.at: "Die Aufwertung des US-Dollar in den letzten Wochen ist nicht von der Politik getrieben, sondern von Marktkräften. Sie geht noch nicht so , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.


Random Partner

Kapsch TrafficCom
Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligenten Verkehrssystemen in den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit sowie vernetzte Fahrzeuge und deckt mit durchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden aus einer Hand ab. Die Mobilitätslösungen von Kapsch TrafficCom helfen dabei, den Straßenverkehr in Städten und auf Autobahnen sicherer und effizienter zu machen.

>> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    #gabb #2025

    Featured Partner Video

    Börsepeople im Podcast S23/02: Markus Cserna

    Markus Cserna ist Gründer und CTO der Cyan Security Group. Ähnlich wie in Folge 23/01 (Michael Mayer) geht es wieder um eine lässige IT- und vor allem -Cyber Security Laufbahn, die bei Markus und d...

    Books josefchladek.com

    Jacques Fivel
    CHINON DCM-206
    2025
    Le Plac’Art Photo

    Léon-Paul Fargue & Roger Parry & Fabian Loris
    Banalité
    1930
    Librairie Gallimard

    Krass Clement
    Født af mørket
    2025
    Gyldendal

    Henrik Spohler
    Flatlands
    2023
    Hartmann Projects

    Joselito Verschaeve
    As Long as the Sun Lasts
    2025
    Void

    "Dollar soll USA nicht sorgen" (direktanlage.at) (BSNstocksy Bigger Picture)


    18.09.2014, 5937 Zeichen

    "Dollar soll USA nicht sorgen" (direktanlage.at)Martin Hüfner für direktanlage.at:"Die Aufwertung des US-Dollar in den letzten Wochen ist nicht von der Politik getrieben, sondern von Marktkräften.Sie geht noch nicht so weit, dass die USA Grund zur Sorge haben müssen. Die Kaufkraftparität liegt bei 1,11 Euro je Dollar.Auf lange Sicht wird sich der Euro schon wegen seines Leistungsbilanzüberschusses wieder erholen.Der US-Dollar hat sich in den letzten Wochen kräftig aufgewertet. Das ist für die Europäer ein Geschenk Gottes. Es stärkt die Exporte und hilft damit der Konjunktur. Es bringt über höhere Einfuhrpreise die Inflationsrate aus dem Gefahrenbereich der Deflation. Aus europäischer Sicht könnte das so weiter gehen. Tatsächlich gibt es auch Prognosen, die den Dollar in Richtung 1,20, später auch in Richtung auf Parität gehen sehen (zum Beispiel Goldman Sachs).Aber was sagt die amerikanische Regierung dazu? An den Devisenmärkten hört man immer wieder Stimmen, sie könnte gegen diese Wechselkursbewegung Einspruch erheben, weil dadurch Arbeitsplätze in den USA in Gefahr gerieten. Wenn es dazu kommen sollte, dann könnte die Rally des Dollar bald zu Ende sein. Müssen wir uns darauf einstellen?Um die Antwort vorweg zu nehmen: Ich glaube nicht, dass die Vereinigten Staaten sich gegen die Höherbewertung ihrer Währung wehren werden. Jedenfalls solange nicht, solange sich die Entwicklung in der gegenwärtigen Größenordnung bewegt. Hier ein paar Gründe.Erstens ist der Euro auch bei den gegenwärtigen Kursen noch relativ hoch bewertet. In den letzten vier Jahren war der Dollar schon zwei Mal bis auf 1,22 zurückgefallen, ohne dass die Amerikaner protestiert hätten. Die Graphik zeigt, dass sich der Wechselkurs des Euro nach wie vor in dem Band bewegt, in dem er sich seit der Finanzkrise 2008 befindet. Die Kaufkraft-Parität des Euro gegenüber dem US-Dollar liegt derzeit nach den Schätzungen der OECD mit 1,11 Dollar je Euro immer noch deutlich unter dem aktuellen Wechselkurs.Zweitens: Die Abwertung des Euro ist Ergebnis der Marktkräfte, nicht Folge einer bewussten Wechselkurspolitik. Es gibt zwar ein paar Stimmen, die für einen schwächeren Euro plädieren (zum Beispiel der französische Notenbankpräsident Noyer). Es gibt aber genau so viele, die dagegen sind (zum Beispiel die früheren EZB-Chefvolkswirte Issing und Stark).Die Marktkräfte sind so stark und eindeutig wie selten. In den USA ist das Wirtschaftswachstum wesentlich größer als in Europa. Die amerikanischen Zinsen sind höher. Sie werden im kommenden Jahr steigen, in Europa eher sinken. Gegen solche Kräfte kann sich selbst eine amerikanische Regierung nicht wehren. Eigentlich ist es verwunderlich, dass der Dollar nicht schon vorher gestiegen ist. Es lag daran, dass amerikanische Investoren lange Zeit auf die Erholung der südeuropäischen Peripherieländer setzten und dort viel Geld anlegten. Jetzt realisieren sie die Gewinne dort und holen ihr Geld zurück.Drittens: Die Amerikaner sind schon aus Eigeninteresse darauf bedacht, dass die Konjunkturankurbelungsmaßnahmen in Europa Erfolg haben. Der alte Kontinent ist ein wichtiger Handelspartner der USA. Viele amerikanische Firmen haben Direktinvestitionen in Europa, die hier Geld verdienen wollen. Zudem brauchen die USA einen starken Partner Europa um ihre weltpolitischen Ziele durchzusetzen.Viertens: Der Einfluss eines starken Dollar auf die amerikanischen Arbeitsplätze ist eher beschränkt. Die Exporte machen in den USA nur 15% des GPD aus. Umgekehrt ist die Aufwertung der Währung auch ein Zeichen der Stärke der Vereinigten Staaten. Viele Amerikaner sind stolz, wenn ihre Währung in der Welt geachtet wird. Das spielt gerade in Zeiten des Wahlkampfes eine Rolle, der jetzt gerade wieder im Gang ist.Fünftens: Die Amerikaner haben auch nicht interveniert, als sich der japanischen Yen in den letzten eineinhalb Jahren abwertete. Das hat mich damals gewundert. Japan ist auch ein wichtiger Handelspartner der USA. Die Abwertung machte beträchtliche 20% aus. Zudem waren es im Falle Japans nicht die Marktkräfte, die die Währung schwächten, sondern eine bewusste Politik der Regierung. Offenbar überwog bei den Amerikanern das Interesse, dass Japan aus seinen wirtschaftlichen Schwierigkeiten wieder herauskam.Sechstens schließlich: Viel spricht dafür, dass es sich bei der Abwertung des Euro nicht um einen langfristigen Trend handelt, sondern um eine temporäre Korrektur zur Behebung der aktuellen Schwierigkeiten. Wenn man sich den ganz langfristigen Trend des Euro (und vorher der D-Mark) anschaut, dann zeigt sich, dass sich der Euro seit sechzig Jahren nach oben bewegt hat. Es wäre merkwürdig, wenn damit jetzt endgültig Schluss sein sollte. Eher ist zu erwarten, dass die Europäer nach ein, zwei Jahren, wenn ihre Konjunkturschwäche überwunden ist, wieder an Kraft gewinnen und dass dann auch der Wechselkurs wieder nach oben geht. Dafür spricht, dass die USA ein nachhaltiges Defizit in der Leistungsbilanzdefizit haben, die Europäer dagegen einen Überschuss.Für den Anleger: Investitionen in den USA sind nicht nur interessant, weil sich die amerikanischen Aktien besser entwickeln und die Bondrenditen höher sind. Sie bringen jetzt auch einen Wechselkursgewinn. Das sollte man nutzen. Aber Vorsicht: In den USA mehren sich Stimmen, dass die Auswirkungen der für das nächste Jahr erwartete Zinserhöhung von den Märkten unterschätzt werden. Es könnte also bei Aktien und Renten schlechter kommen als derzeit erwartet (nicht bei den Devisen). Als die Federal Reserve im vorigen Mai zum ersten Mal von einer Wende in der Geldpolitik sprach, brachen nicht nur die Bonds- sondern auch die Aktienmärkte ein. Als sie anfing, die Ankündigung Anfang dieses Jahres umzusetzen, ging der Dow erneut um 1000 Punkte in die Knie." Martin Hüfner, Volkswirtschaftlicher Berater direktanlage.at: "Die Aufwertung des US-Dollar in de... >> Bildauswahl durch die BSNgine, zum Originalzusammenhang

    Was noch interessant sein dürfte:


    Schwellenländer schwächeln und Dividenden 30% D-BIP (BSNstocksy Bigger Picture)

    Deutsche Fonds brummen; Covered Bonds in der Liquidity Coverage Ratio (BSNstocksy Bigger Picture)

    Haben Hedgefonds Bock auf adidas?; Auswirkungen eines Schottland-Ja`s (BSNstocksy Bigger Picture)

    Finanzsektor und Schottland (EAM) und Erholung; woran es hakt ... (BSNstocksy Bigger Picture)

    Schelling-Chance, ATX-Tops und -Flops der Vorwoche (BSNstocksy Wien)

    Investment-Update nach Schottland-Referendum bzw. China hat Probleme erkannt (BSNstocksy Bigger Picture)

    Macht es BASF Bayer nach? bzw. das Wasserinvestment Schlüsselthema und der 5-Jahres-Rückblick Banco Santander (BSNstocksy Bigger Picture)

    Vontobel: Alibaba mit Hebel; Dresser-Rand geht für USD 7.6 Mrd. in Bar an Siemens (BSNstocksy Bigger Picture)

    Fed: Steilerer Normalisierungspfad als von den Märkten erwartet (BSNstocksy Bigger Picture)

    "Alibaba fairer Wert 90 Dollar" (BSNstocksy Bigger Picture)

    Abschwächung; ECB goes public (BSNstocksy Bigger Picture)



    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1079: Kleine ATX-Korrektur am Ende einer weiteren Rekordwoche, Erste 2x über 100, Porr und AT&S vor den Vorhang




     

    Bildnachweis

    1. Martin Hüfner, Volkswirtschaftlicher Berater direktanlage.at: "Die Aufwertung des US-Dollar in den letzten Wochen ist nicht von der Politik getrieben, sondern von Marktkräften. Sie geht noch nicht so , (© Aussendung)   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, RHI Magnesita, Flughafen Wien, Austriacard Holdings AG, Addiko Bank, Zumtobel, FACC, Pierer Mobility, Andritz, CA Immo, Lenzing, Mayr-Melnhof, OMV, UBM, SBO, Wiener Privatbank, Frequentis, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, Amag, EVN, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, adidas, Fresenius Medical Care, Volkswagen Vz., Siemens Energy, Hannover Rück.


    Random Partner

    Kapsch TrafficCom
    Kapsch TrafficCom ist ein Anbieter von Intelligenten Verkehrssystemen in den Bereichen Mauteinhebung, Verkehrsmanagement, Smart Urban Mobility, Verkehrssicherheit sowie vernetzte Fahrzeuge und deckt mit durchgängigen Lösungen die gesamte Wertschöpfungskette der Kunden aus einer Hand ab. Die Mobilitätslösungen von Kapsch TrafficCom helfen dabei, den Straßenverkehr in Städten und auf Autobahnen sicherer und effizienter zu machen.

    >> Besuchen Sie 62 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      #gabb #2025

      Featured Partner Video

      Börsepeople im Podcast S23/02: Markus Cserna

      Markus Cserna ist Gründer und CTO der Cyan Security Group. Ähnlich wie in Folge 23/01 (Michael Mayer) geht es wieder um eine lässige IT- und vor allem -Cyber Security Laufbahn, die bei Markus und d...

      Books josefchladek.com

      Thonet
      Stahlrohrmöbel (Catalogue 1934)
      1934
      Selbstverlag

      JH Engström
      Dimma Brume Mist
      2025
      Void

      Tenmei Kanoh
      New York 1969
      2014
      Ishi Inc.

      Ray K. Metzker
      City Lux
      2025
      Ludion Publishers

      Anna Fabricius
      Home is where work is
      2024
      Self published