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Guten Morgen mit ThyssenKrupp, Munich Re, Rhön-Klinikum, Schleich

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Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger verlangt von Tata Steel weitere Vorleistungen als Voraussetzungen für eine angestrebte Fusion beider Stahlsparten. Vorrangig sei eine tragbare Lösung für die Pensionsverpflichtungen von Tata, die bei rund 15 Milliarden Pfund liegen. Konzernnahe Kreise rechnen damit, dass wegen der komplexen Verhandlungen ein möglicher Deal über eine Fusion der Stahlsparten frühestens in diesem Sommer über die Bühne gehen kann. (Handelsblatt S. 22ff)

RHK
Bei der Krankenhauskette Rhön-Klinikum wächst die Unruhe. Denn seit Mitte Dezember stockt der Klinikzulieferer B.Braun seinen Anteil fortwährend auf. Addiert man die Tranchen, errechnet sich ein zusätzlicher Anteil von mehr als 2,4 Prozent, so dass das gesamte Paket jetzt über 22,4 Prozent liegt. Die Käufe sind meldepflichtig, weil der Erwerber, die B. Braun AG, in enger Beziehung zu einer Führungsperson von Rhön steht: Ludwig Georg Braun, dem Aufsichtsratschef von B. Braun, der auch im Kontrollgremium von Rhön sitzt. Nun rumort es, zumal Braun jede Aussage zu seinen Absichten ablehnt. In der Branche fragt man sich, ob die Gesellschaft die 25-Prozent-Marke anpeile und damit die Sperrminorität, mit der ein Aktionär wichtige Unternehmensbeschlüsse blockieren kann. (FAZ S. 24)

SCHLEICH
Der Spielwarenhersteller Schleich aus Schwäbisch Gmünd will sich als dritter Lieferant von Spielwelten neben Lego und Playmobil etablieren. "Wir wollen kein Systemhersteller sein, aber wir möchten zu einem ganzheitlichen Spielzeuganbieter werden", sagte Schleich- Geschäftsführer Dirk Engehausen. (FAZ S. 20)

 

 

 

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