02.06.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Im 1. Quartal erzielte die S Immo wie erwartet wiederum ein starkes Ergebnis. Trotz Verkauf eines Teiles des Deutschland-Portfolios, blieben die Gesamterlöse mit EUR 46,5 Mio. einen Hauch über dem Vorjahreswert. Aufgrund eines geringeren Neubewertungsergebnisses (EUR 9,8 Mio. im Q1 17 vs. EUR 36.9mn in Q1 16) sank das EBIT von EUR 55,3 Mio. auf EUR 27,2 Mio. Ein deutlich besseres Finanzergebnis half den Rückgang beim Nettoergebnis auf EUR 13,7 Mio. geringer zu halten. Der FFO 1, der in etwa dem Cash Flow aus dem Vermietungsgeschäft entspricht, konnte um 13,5% auf EUR 9,9 Mio. gesteigert werden. Der Buchwert je Aktie lag zum 31.3. bei EUR 12,33, der NAV/Aktie bei EUR 14,95. Das Management gab keinen konkreten Ausblick setzt jedoch seine erfolgreiche Strategie fort, zyklusorientiert zu verkaufen und nur punktuell in deutschen Städten zuzukaufen sowie in eigene Entwicklungen zu investieren (z.B. QBC, Siebenbrunnengasse in Wien, Umbau Shopping Center Sun Plaza in Bukarest). Bis Mitte Mai wurden auch knapp 20 Wohnimmobilien mit einem Transaktionsvolumen von EUR 57 Mio. in mitteldeutschen Städten erworben.
Ausblick. Die guten Q1-Zahlen lagen im Rahmen unserer Erwartungen und zeigen eine weiterhin starke operative Entwicklung. Beim Kurs/Buchwert Verhältnis liegen wir nun fast schon bei 1, auf NAV-Basis gibt es jedoch noch einen Abschlag von rund 15%. Mit Schrumpfen dieser Abschläge verringert sich zwar das Aufwärtspotential etwas, dennoch gefällt uns die S Immo als konservativ geführtes Immobilienunternehmen mit einer soliden Dividendenrendite nach wie vor gut.
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Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, Zumtobel, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Lenzing, Rosenbauer, Warimpex, CA Immo, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, VIG, Amag, AT&S, CPI Europe AG, Österreichische Post, voestalpine, Infineon, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)175594
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Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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02.06.2017, 2652 Zeichen
02.06.2017
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Im 1. Quartal erzielte die S Immo wie erwartet wiederum ein starkes Ergebnis. Trotz Verkauf eines Teiles des Deutschland-Portfolios, blieben die Gesamterlöse mit EUR 46,5 Mio. einen Hauch über dem Vorjahreswert. Aufgrund eines geringeren Neubewertungsergebnisses (EUR 9,8 Mio. im Q1 17 vs. EUR 36.9mn in Q1 16) sank das EBIT von EUR 55,3 Mio. auf EUR 27,2 Mio. Ein deutlich besseres Finanzergebnis half den Rückgang beim Nettoergebnis auf EUR 13,7 Mio. geringer zu halten. Der FFO 1, der in etwa dem Cash Flow aus dem Vermietungsgeschäft entspricht, konnte um 13,5% auf EUR 9,9 Mio. gesteigert werden. Der Buchwert je Aktie lag zum 31.3. bei EUR 12,33, der NAV/Aktie bei EUR 14,95. Das Management gab keinen konkreten Ausblick setzt jedoch seine erfolgreiche Strategie fort, zyklusorientiert zu verkaufen und nur punktuell in deutschen Städten zuzukaufen sowie in eigene Entwicklungen zu investieren (z.B. QBC, Siebenbrunnengasse in Wien, Umbau Shopping Center Sun Plaza in Bukarest). Bis Mitte Mai wurden auch knapp 20 Wohnimmobilien mit einem Transaktionsvolumen von EUR 57 Mio. in mitteldeutschen Städten erworben.
Ausblick. Die guten Q1-Zahlen lagen im Rahmen unserer Erwartungen und zeigen eine weiterhin starke operative Entwicklung. Beim Kurs/Buchwert Verhältnis liegen wir nun fast schon bei 1, auf NAV-Basis gibt es jedoch noch einen Abschlag von rund 15%. Mit Schrumpfen dieser Abschläge verringert sich zwar das Aufwärtspotential etwas, dennoch gefällt uns die S Immo als konservativ geführtes Immobilienunternehmen mit einer soliden Dividendenrendite nach wie vor gut.
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S Immo Neukölln
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Hypo Oberösterreich
Sicherheit, Nachhaltigkeit und Kundenorientierung sind im Bankgeschäft Grundvoraussetzungen für den geschäftlichen Erfolg. Die HYPO Oberösterreich ist sicherer Partner für mehr als 100.000 Kunden und Kundinnen. Die Bank steht zu 50,57 Prozent im Eigentum des Landes Oberösterreich. 48,59 Prozent der Aktien hält die HYPO Holding GmbH. An der HYPO Holding GmbH sind die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG, die Oberösterreichische Versicherung AG sowie die Generali AG beteiligt.
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