31.07.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Wiener Börse (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Wiener Börse eröffnet heute eine neue Dimension im elektronischen Handel mit österreichischen und internationalen Aktien. Nach nunmehr 17 Jahren auf dem bewährten Xetra-System, vollzieht die Wiener Börse mit der Einführung des Handelssystems T7 einen zukunftsweisenden digitalen Generationenwechsel. Mit T7 bietet die Börse dem österreichischen Markt die weltweit modernste Handelstechnologie für den Wertpapierhandel. Das System wird – wie auch Xetra – von der Deutschen Börse AG als Technologiepartner zur Verfügung gestellt. Seit Anfang Juli ist es bereits für den deutschen Aktienmarkt im Einsatz.
T7 wurde nach höchsten technischen und funktionalen Anforderungen der Kunden an einen zeitgemäßen und sicheren Wertpapierhandel entwickelt. Zu den Vorteilen der neuen Systemgeneration zählen unter anderem die Abdeckung strenger regulatorischer Anforderungen, wie MiFID II, intelligente neue Ordertypen sowie innovative Elemente wie 24/7-Verfügbarkeit von Simulations-Infrastruktur in der Cloud. Jene Börsemitglieder der Wiener Börse, die an mehreren Märkten aktiv sind, profitieren zudem von Synergien mit Derivativ-Handelssystemen und damit auch niedrigeren Kosten.
„Mit der Migration auf T7 bieten wir unseren nationalen und internationalen Börsemitgliedern und gelisteten Unternehmen einen Marktplatz am Puls der Zeit. Mit der neuesten Systemgeneration nutzen wir State-of-the-Art-Technologie, um uns für die Zukunft optimal zu positionieren. Die Wiener Börse operiert in einem extrem kompetitiven Wettbewerb um Umsätze und Qualität von Ausführungen, der nachhaltig nur mit den modernsten technischen Standards zu gewinnen ist. Der Systemwechsel auf T7 leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung unserer ambitionierten Wachstumsstrategie. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die Wiener Börse auch zukünftig Marktführer im Handel mit österreichischen Aktien bleibt und keiner an uns vorbei kommt. Da wo wir sind bleibt vorne,“ sagt Ludwig Nießen, COO & CTO der Wiener Börse.
„Wir freuen uns, dass sich die Wiener Börse für die Migration auf unsere T7-Handelstechnologie entschieden hat. Sie baut damit auf eine zuverlässige Handelsinfrastruktur, die sich bereits an verschiedenen internationalen Börsenplätzen bewährt hat. Die Wiener Börse wird auch weiterhin von unserer fortlaufend verbesserten Technologie für den Kassamarkt profitieren und von einem großen internationalen Teilnehmernetzwerk“, sagte Holger Wohlenberg, Managing Director Deutsche Börse Market Data + Services.
Die Wiener Börse und die Deutsche Börse sind seit der Einführung des vollautomatischen Handelssystems Xetra® im Jahr 1999 Technologiepartner. Die elektronischen Handelssysteme der Deutschen Börse sind weltweit etabliert und genießen einen ausgezeichneten Ruf hinsichtlich Systemzuverlässigkeit, Schnelligkeit und Sicherheit. Die im Handelssystem integrierten automatischen Schutzmechanismen sorgen für eine extrem hohe Preisstabilität. Eine Systemverfügbarkeitsrate von fast 100 % unterstreicht die erfolgreiche Kooperation. Die Wiener Börse ist technischer Systembetreiber für vier weitere Börsen in der Region (Budapest, Laibach, Prag und Zagreb) und plant die neueste Handelstechnologie im kommenden Jahr auch an ihre Partner auszurollen.
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Aktien auf dem Radar:Bawag, FACC, Amag, Austriacard Holdings AG, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Rosgix, Mayr-Melnhof, Strabag, AT&S, Gurktaler AG Stamm, Hutter & Schrantz Stahlbau, Marinomed Biotech, SBO, Wiener Privatbank, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EuroTeleSites AG, EVN, Flughafen Wien, CPI Europe AG, OMV, Bajaj Mobility AG, Österreichische Post, Telekom Austria, UBM, Verbund, Lenzing, American Express.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)181558
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AT&S
Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)
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Die Wiener Börse eröffnet heute eine neue Dimension im elektronischen Handel mit österreichischen und internationalen Aktien. Nach nunmehr 17 Jahren auf dem bewährten Xetra-System, vollzieht die Wiener Börse mit der Einführung des Handelssystems T7 einen zukunftsweisenden digitalen Generationenwechsel. Mit T7 bietet die Börse dem österreichischen Markt die weltweit modernste Handelstechnologie für den Wertpapierhandel. Das System wird – wie auch Xetra – von der Deutschen Börse AG als Technologiepartner zur Verfügung gestellt. Seit Anfang Juli ist es bereits für den deutschen Aktienmarkt im Einsatz.
T7 wurde nach höchsten technischen und funktionalen Anforderungen der Kunden an einen zeitgemäßen und sicheren Wertpapierhandel entwickelt. Zu den Vorteilen der neuen Systemgeneration zählen unter anderem die Abdeckung strenger regulatorischer Anforderungen, wie MiFID II, intelligente neue Ordertypen sowie innovative Elemente wie 24/7-Verfügbarkeit von Simulations-Infrastruktur in der Cloud. Jene Börsemitglieder der Wiener Börse, die an mehreren Märkten aktiv sind, profitieren zudem von Synergien mit Derivativ-Handelssystemen und damit auch niedrigeren Kosten.
„Mit der Migration auf T7 bieten wir unseren nationalen und internationalen Börsemitgliedern und gelisteten Unternehmen einen Marktplatz am Puls der Zeit. Mit der neuesten Systemgeneration nutzen wir State-of-the-Art-Technologie, um uns für die Zukunft optimal zu positionieren. Die Wiener Börse operiert in einem extrem kompetitiven Wettbewerb um Umsätze und Qualität von Ausführungen, der nachhaltig nur mit den modernsten technischen Standards zu gewinnen ist. Der Systemwechsel auf T7 leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung unserer ambitionierten Wachstumsstrategie. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass die Wiener Börse auch zukünftig Marktführer im Handel mit österreichischen Aktien bleibt und keiner an uns vorbei kommt. Da wo wir sind bleibt vorne,“ sagt Ludwig Nießen, COO & CTO der Wiener Börse.
„Wir freuen uns, dass sich die Wiener Börse für die Migration auf unsere T7-Handelstechnologie entschieden hat. Sie baut damit auf eine zuverlässige Handelsinfrastruktur, die sich bereits an verschiedenen internationalen Börsenplätzen bewährt hat. Die Wiener Börse wird auch weiterhin von unserer fortlaufend verbesserten Technologie für den Kassamarkt profitieren und von einem großen internationalen Teilnehmernetzwerk“, sagte Holger Wohlenberg, Managing Director Deutsche Börse Market Data + Services.
Die Wiener Börse und die Deutsche Börse sind seit der Einführung des vollautomatischen Handelssystems Xetra® im Jahr 1999 Technologiepartner. Die elektronischen Handelssysteme der Deutschen Börse sind weltweit etabliert und genießen einen ausgezeichneten Ruf hinsichtlich Systemzuverlässigkeit, Schnelligkeit und Sicherheit. Die im Handelssystem integrierten automatischen Schutzmechanismen sorgen für eine extrem hohe Preisstabilität. Eine Systemverfügbarkeitsrate von fast 100 % unterstreicht die erfolgreiche Kooperation. Die Wiener Börse ist technischer Systembetreiber für vier weitere Börsen in der Region (Budapest, Laibach, Prag und Zagreb) und plant die neueste Handelstechnologie im kommenden Jahr auch an ihre Partner auszurollen.
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AT&S
Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)
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