23.08.2017
Zugemailt von / gefunden bei: SRC (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
SRC Research, der bankenunabhängige Analyse-Spezialist für Finanzwerte und Immobilienaktien, veröffentlicht heute ein Rating Update zum österreichischen Bau- und Technologiekonzern PORR AG.
Am gestrigen Abend hat das Unternehmen seine vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht und musste einen Ergebnisrückgang aufgrund von Sondereffekten bekannt geben. Trotz eines Anstiegs in der Produktionsleistung, welche deutlich um 21% auf über 2 Mrd. Euro gestiegen ist, lag das operative Ergebnis auf Basis des EBITDA mit über 55 Mio. Euro um 18% unter dem Vorjahreswert von 68 Mio. Euro. Über denselben Zeitraum ist das Vorsteuerergebnis (EBT) um rund 88% gefallen und lag somit mit 2,5 Mio. Euro deutlich unter den mehr als 21 Mio. Euro aus dem letzten Jahr. Diese Ergebnisse wurden enorm durch Sondereffekte beeinflusst. Auf der einen Seite entstanden durch die politischen Turbulenzen aus der seit Juni bestehenden Katar-Krise erhöhte Kosten durch komplexere Logistik- und Beschaffungsprozesse in Middle East. Zum anderen hat das rapide Wachstum in Deutschland, welches vom Unternehmen angestrebt war, um die Kapazitäten weiter auszubauen und eine flächendeckende Marktpräsenz zu erreichen, zu weiteren Kosten geführt, während die Integration und die entsprechenden Ergebnisbeiträge erst in den kommenden Quartalen folgen und sich somit noch nicht im Ergebnis widerspiegeln. Im Zuge der Zahlenveröffentlichung hat das Unternehmen ebenfalls seine Guidance für das Gesamtjahr 2017 verringert und geht jetzt von einem Ergebnis leicht unter Vorjahresniveau aus.
Positiv ist anzumerken, dass der Auftragsbestand und -eingang in den ersten sechs Monaten des Jahres weiter zugelegt haben. Der Auftragseingang liegt bereits jetzt bei knapp 3 Mrd. Euro und ist somit deutlich über dem Vorjahreswert von über 2,5 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand setzt seine Rekordserie weiter fort und liegt derzeit bei 5,7 Mrd. Euro (1H 2016: 5,5 Mrd. Euro). Dies spricht für die enorme Wettbewerbsfähigkeit und gute Reputation des Unternehmens. Der Aktienmarkt hat mit einem Kursverlust von rund 18% gegenüber dem gestrigen Schlusskurs von 29,36 Euro, auf 24,25 Euro (Stand heute um 10 Uhr) unserer Meinung nach klar übertrieben auf die Bekanntmachung der vorläufigen Zahlen reagiert. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren kontinuierlich seine Profitabilität gesteigert und wie in unserem letzten Update vom 30. Mai beschrieben, sehen wir die Wachstumsabsichten und guten Aussichten im deutschen Markt als wichtigen Schritt nach vorne für das Unternehmen an, da insbesondere auch der deutsche Infrastruktursektor gute Margen für die Zukunft bietet.
In Folge des schwächeren Halbjahresergebnisses haben wir unsere GuV-Schätzungen für das laufende Jahr sowie für die Folgejahre entsprechend verringert. Wir gehen nun von einem Vorsteuerergebnis von etwa 85 Mio. Euro für 2017 aus. Weiterhin haben wir unser Kursziel von 40 Euro auf 36 Euro verringert. Unsere Kaufempfehlung mit dem Rating Buy behalten wir weiterhin bei, insbesondere nach dem übertriebenen Kursrückgang am heutigen Tage. Für Ihre Fragen zu unserem PORR Update stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.
Das Unternehmen wird zu Gast sein bei unserer Investorenkonferenz Forum Financials & Real Estate 2017, die am 7. September im Hilton Frankfurt stattfindet. Weitere Infos und die Möglichkeit zur kostenfreien Registrierung finden Sie auf unserer Webseite unter www.src-research.de/ffs
7381
porr_analyst_sieht_kursruckgang_ubertrieben_und_bleibt_bei_buy
Aktien auf dem Radar:Amag, Flughafen Wien, Polytec Group, Kapsch TrafficCom, Agrana, Rosenbauer, Palfinger, Porr, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, EuroTeleSites AG, Strabag, AT&S, Frequentis, Mayr-Melnhof, voestalpine, Wienerberger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, SW Umwelttechnik, Athos Immobilien, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Verbund, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Commerzbank, Continental.
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SRC Research, der bankenunabhängige Analyse-Spezialist für Finanzwerte und Immobilienaktien, veröffentlicht heute ein Rating Update zum österreichischen Bau- und Technologiekonzern PORR AG.
Am gestrigen Abend hat das Unternehmen seine vorläufigen Zahlen für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht und musste einen Ergebnisrückgang aufgrund von Sondereffekten bekannt geben. Trotz eines Anstiegs in der Produktionsleistung, welche deutlich um 21% auf über 2 Mrd. Euro gestiegen ist, lag das operative Ergebnis auf Basis des EBITDA mit über 55 Mio. Euro um 18% unter dem Vorjahreswert von 68 Mio. Euro. Über denselben Zeitraum ist das Vorsteuerergebnis (EBT) um rund 88% gefallen und lag somit mit 2,5 Mio. Euro deutlich unter den mehr als 21 Mio. Euro aus dem letzten Jahr. Diese Ergebnisse wurden enorm durch Sondereffekte beeinflusst. Auf der einen Seite entstanden durch die politischen Turbulenzen aus der seit Juni bestehenden Katar-Krise erhöhte Kosten durch komplexere Logistik- und Beschaffungsprozesse in Middle East. Zum anderen hat das rapide Wachstum in Deutschland, welches vom Unternehmen angestrebt war, um die Kapazitäten weiter auszubauen und eine flächendeckende Marktpräsenz zu erreichen, zu weiteren Kosten geführt, während die Integration und die entsprechenden Ergebnisbeiträge erst in den kommenden Quartalen folgen und sich somit noch nicht im Ergebnis widerspiegeln. Im Zuge der Zahlenveröffentlichung hat das Unternehmen ebenfalls seine Guidance für das Gesamtjahr 2017 verringert und geht jetzt von einem Ergebnis leicht unter Vorjahresniveau aus.
Positiv ist anzumerken, dass der Auftragsbestand und -eingang in den ersten sechs Monaten des Jahres weiter zugelegt haben. Der Auftragseingang liegt bereits jetzt bei knapp 3 Mrd. Euro und ist somit deutlich über dem Vorjahreswert von über 2,5 Mrd. Euro. Der Auftragsbestand setzt seine Rekordserie weiter fort und liegt derzeit bei 5,7 Mrd. Euro (1H 2016: 5,5 Mrd. Euro). Dies spricht für die enorme Wettbewerbsfähigkeit und gute Reputation des Unternehmens. Der Aktienmarkt hat mit einem Kursverlust von rund 18% gegenüber dem gestrigen Schlusskurs von 29,36 Euro, auf 24,25 Euro (Stand heute um 10 Uhr) unserer Meinung nach klar übertrieben auf die Bekanntmachung der vorläufigen Zahlen reagiert. Das Unternehmen hat in den letzten Jahren kontinuierlich seine Profitabilität gesteigert und wie in unserem letzten Update vom 30. Mai beschrieben, sehen wir die Wachstumsabsichten und guten Aussichten im deutschen Markt als wichtigen Schritt nach vorne für das Unternehmen an, da insbesondere auch der deutsche Infrastruktursektor gute Margen für die Zukunft bietet.
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