13.09.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Schweighofer (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Die Schweighofer Gruppe, eines der führenden Holzverarbeitungsunternehmen in Europa, konzentriert sich auf ihr Kerngeschäft, die Holzverarbeitung und veräußert ihre Halleiner Tochter, Schweighofer Fiber GmbH. Das Closing der Transaktion fand am 12. September 2017 statt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Das Unternehmen, das Textilzellstoff produziert, gehört zu den ertragreichsten der „Top 250 “ Unternehmen in Österreich.
Käufer ist TowerBrook Capital Partners, ein Unternehmen, das in mittelständische Unternehmen mit zukunftsfähigen Produkten investiert. Jörg Harbring, der seit 2004 Vorstand und Geschäftsführer in Hallein ist, wird in dieser Position die weitere Entwicklung des Geschäfts vorantreiben.
International erfolgreiches Zellstoffwerk
Die Schweighofer Gruppe hatte das damals unrentable Zellstoffwerk in Hallein im Jahr 2011 erworben. Mit dem klaren strategischen Ziel, ein international erfolgreiches Zellstoffwerk zu entwickeln, investierte Schweighofer insgesamt EUR 60 Mio in den Umbau zur Herstellung von Textilzellstoff. Anfang 2013 wurden die neuen Produkte erstmals ausgeliefert. Schweighofer Fiber GmbH schaffte unter der Ägide der Schweighofer Gruppe in kurzer Zeit den Turn-Around und sicherte damit rund 250 Arbeitsplätze. Mittlerweile gehört Schweighofer Fiber GmbH zu den ertragreichsten Unternehmen der ‚Top 250‘ in Österreich. Der Hauptabsatzmarkt für Textilzellstoff liegt in Asien. Dort wird Zellstoff aus Hallein, der aus heimischer Fichte hergestellt wird, stark nachgefragt.
Erfolgsgeschichte Hallein
Gerald Schweighofer: „Das Zellstoffwerk Hallein ist in jeder Hinsicht eine Erfolgsgeschichte. Wir haben den Standort in sehr schwierigen Zeiten übernommen und konnten diesen sowie die Arbeitsplätze mit erheblichen Investitionen sichern und das Werk profitabel machen. Damit haben wir unser Prinzip, ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung zu verbinden, klar unter Beweis gestellt. Unsere Entscheidung, den profitablen Standort zu veräußern, ist eine strategische: Wir konzentrieren uns verstärkt auf unser Kerngeschäft der Holzverarbeitung, aber wir wissen Hallein in guten Händen.“
Die Schweighofer Gruppe hat ihre Wurzeln in einem traditionellen österreichischen Familienbetrieb mit mehr als 400 Jahren Erfahrung in der Holzverarbeitung. Heute ist die Gruppe vor allem in der Holzindustrie tätig, aber auch in der Forstwirtschaft, Bioenergiegewinnung und im Immobilienbereich. Die Industriesparte von Schweighofer betreibt drei Sägewerke und zwei Holzplattenproduktionen in Rumänien, sowie ein weiteres Sägewerk in Deutschland. Mit circa 3.500 Mitarbeitern zählt Holzindustrie Schweighofer zu den führenden Unternehmen der holzverarbeitenden Industrie in Europa. Ihre Produkte werden in über 70 Länder weltweit exportiert.
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Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria, Infineon, Deutsche Boerse, Fresenius Medical Care, SAP, Scout24, Continental.
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DADAT Bank
Die DADAT Bank positioniert sich als moderne, zukunftsweisende Direktbank für Giro-Kunden, Sparer, Anleger und Trader. Alle Produkte und Dienstleistungen werden ausschließlich online angeboten. Die Bank mit Sitz in Salzburg beschäftigt rund 30 Mitarbeiter und ist als Marke der Bankhaus Schelhammer & Schattera AG Teil der GRAWE Bankengruppe.
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International erfolgreiches Zellstoffwerk
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Erfolgsgeschichte Hallein
Gerald Schweighofer: „Das Zellstoffwerk Hallein ist in jeder Hinsicht eine Erfolgsgeschichte. Wir haben den Standort in sehr schwierigen Zeiten übernommen und konnten diesen sowie die Arbeitsplätze mit erheblichen Investitionen sichern und das Werk profitabel machen. Damit haben wir unser Prinzip, ökonomische, soziale und ökologische Verantwortung zu verbinden, klar unter Beweis gestellt. Unsere Entscheidung, den profitablen Standort zu veräußern, ist eine strategische: Wir konzentrieren uns verstärkt auf unser Kerngeschäft der Holzverarbeitung, aber wir wissen Hallein in guten Händen.“
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