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09.11.2017

Zugemailt von / gefunden bei: Valneva (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Valneva SE (“Valneva” oder “das Unternehmen”), ein voll integriertes Impfstoffunternehmen, das auf die Entwicklung innovativer, lebensrettender Impfstoffe spezialisiert ist, gab heute seine konsolidierten Finanzergebnisse für die ersten neun Monate, sowie für das 3. Quartal per 30. September 2017 bekannt. 

David Lawrence, Valneva’s Chief Financial Officer, kommentierte, “Die starke Geschäftsentwicklung, inklusive dem Umsatzwachstum unserer beiden kommerziellen Produkte, sowie Produktivität des Gesamtgeschäfts bedeuten, dass wir die EBITDA Erwartungen für 2017 erhöhen. Weiters freuen wir uns über das gegenwärtige Fortschreiten unseres F&E Portfolios und sehen der weitere Entwicklung dieser Investitionen, jede mit einem signifikanten Potenzial, freudig entgegen.“

Valnevas kumulierte Umsätze in den ersten neun Monaten 2017 betrugen € 79,8 Mio. im Vergleich zu € 70,7 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Das stellt ein Wachstum von 12,7% dar. Dieser Anstieg resultierte hauptsächlich aus den starken Produktumsätzen, die in den ersten neun Monaten 2017 um fast 20% auf € 67,9 Mio. im Vergleich zu € 56,6 Mio. in der gleichen Periode des Vorjahres stiegen.

Die Umsätze aus Kooperationen und Lizenzen verringerten sich in den ersten neun Monaten 2017 auf € 8,5 Mio. im Vergleich zu € 11,4 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Die Förderungserlöse stiegen in den ersten neun Monaten 2017 auf € 3,4 Mio. von € 2,7 Mio. in den ersten neun Monaten 2016.

Betriebsergebnis und EBITDA

Die Herstellungskosten von Waren und Dienstleistungen betrugen in den ersten neun Monaten 2017 € 32,1 Mio. und repräsentierten eine Gesamt-Bruttomarge von 59,7% im Vergleich zu 57,6% in den ersten neun Monaten 2016.

Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in den ersten neun Monaten 2017 auf € 15,1 Mio. von € 18,7 Mio. in den ersten neun Monaten des vorigen Jahres verringert. Das war durch die zeitliche Abfolge von R&D Aktivitäten bedingt.
Die Kosten für Marketing und Vertrieb beliefen sich in den ersten neun Monaten 2017 auf € 12,0 Mio. im Vergleich zu € 11,3 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Der Verwaltungsaufwand stieg auf € 11,1 Mio. im Vergleich zu € 10,4 Mio. in den ersten neun Monaten 2016.

Abschreibungen und Wertberichtigungen betrugen in den ersten neun Monaten € 9,0 Mio. und inkludierten eine einmalige, nicht zahlungswirksame Abschreibung in der Höhe von € 3,6 Mio. im Zusammenhang mit dem immateriellen Wert vonden Clostridium Difficile. Abschreibungen und Wertberichtigungen betrugen in den ersten neun Monaten 2017 € 39,5 Mio. (die Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten in der Höhe von € 34,1 Mio. für das Pseudomonas Projekt inkludiert).

Aufgrund des starken Wachstums der Produktumsätze, sowie vorübergehend geringerer F&E Ausgaben, verzeichnete Valneva in den ersten neun Monaten 2017 einen operativen Gewinn von € 0,2 Mio. im Vergleich zu einem operativen Verlust von € 39,1 Mio. in den ersten neun Monaten 2016.

Valnevas EBITDA betrug in den ersten neun Monaten 2017 € 12,3 Mio. im Vergleich zu € 3,5 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Valnevas EBITDA für die ersten neun Monate 2017 wurde berechnet, indem Abschreibungen und Wertberichtigungen in der Höhe von € 12,1 Mio. vom operativen Gewinn in der Höhe von € 0,2 Mio. nach IFRS abgezogen wurden. 

Wie im 1. Halbjahr angekündigt und aufgrund von großen F&E Fortschritten, erwartet Valneva in 2017 höhere F&E Kosten von € 23- 25 Mio. Trotzdem erhöht das Unternehmen seine EBITDA Erwartungen 2017 auf € 10 - 13 Mio. im Vergleich zur bisherigen Erwartung von € 5 - € 10 Mio.

Konzernergebnis

Valnevas Konzernverlust in den ersten neun Monaten 2017 betrug € 7,8 Mio. im Vergleich zu einem Konzernverlust von € 46,5 Mio. für die ersten neun Monate des Vorjahres.
Die Finanzaufwendungen beliefen sich auf Netto-Finanzaufwendungen von € 7,0 Mio. sowohl für die ersten neun Monate 2017 als auch für die ersten neun Monate 2016. Das resultierte hauptsächlich aus Wechselkurseffekten von € 3,1 Mio. in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zu € 2,5 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Gleichzeitig haben sich die Zinsaufwendungen auf € 3,9 Mio. von € 4,7 Mio. in der Vergleichsperiode 2016 verringert.

Cash-Flow und Liquidität

Der Nettomittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit in den ersten neun Monaten 2017 betrug € 18,2 Mio. im Vergleich zu € 8,0 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Diese starke Verbesserung resultierte aus einem verbesserten EBITDA und wurde auch durch positive Effekte im Umlaufvermögen unterstützt.

Der Nettomittelabfluss aus der Investitionstätigkeit betrug in den ersten neun Monaten 2017 € 3,0 Mio. und resultierte in erster Linie aus dem Erwerb von Equipment und Software. Der Nettomittelzufluss aus der Investitionstätigkeit in den ersten neun Monaten 2016 belief sich auf € 16,7 Mio. und resultierte in erster Linie aus einer Zahlung von Johnson & Johnson im Zusammenhang mit der Anpassung des Kaufpreises für das Crucell Sweden AB-Geschäft und für den DUKORAL®-Impfstoff.

Der Nettomittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit in den ersten neun Monaten 2017 betrug € 10,0 Mio. und bestand hauptsächlich aus der Rückzahlung von Krediten. Nettomittelabflüsse aus Finanzierungstätigkeit in den ersten neun Monaten 2016 betrugen € 25,9 Mio. und beinhalteten die Rückzahlung des Kredits an Athyrium LLC (im Zusammenhang mit der Anpassung des Kaufpreises für das Crucell Sweden AB-Geschäft und für den DUKORAL®- Impfstoff), sowie Rückzahlungen von Darlehen im Zusammenhang mit Förderungen.

Die liquiden Mittel per 30. September 2017 betrugen € 43,8 Mio. im Vergleich zu € 42,2 Mio. am 31. Dezember 2016 und bestanden zu € 40,6 Mio. aus Barmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten, und zu € 3,2 Mio. aus beschränkt verfügbaren Geldern.

Valneva bezieht eine zweite Teilzahlung in der Höhe von € 5 Mio. von der European Investment Bank

Wie geplant werden, bedingt durch den Fortschritt der wichtigsten F&E Programme, steigende F&E Kosten erwartet. Gemäß der Vertragsvereinbarungen mit der European Investment Bank (EIB) hinsichtlich des € 25 Mio. Kreditrahmens, erwartet Valneva den Bezug einer zweiten Tranche von € 5 Mio. noch vor Ende 2017. € 5 Mio. wurden bereits im April 2017 bezogen. Jede Tranche ist innerhalb von fünf Jahren nach Zeichnungsdatum rückzahlbar.

 

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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Valneva-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG und Raiffeisen Centrobank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Valneva © Martina Draper



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    David Lawrence, Valneva’s Chief Financial Officer, kommentierte, “Die starke Geschäftsentwicklung, inklusive dem Umsatzwachstum unserer beiden kommerziellen Produkte, sowie Produktivität des Gesamtgeschäfts bedeuten, dass wir die EBITDA Erwartungen für 2017 erhöhen. Weiters freuen wir uns über das gegenwärtige Fortschreiten unseres F&E Portfolios und sehen der weitere Entwicklung dieser Investitionen, jede mit einem signifikanten Potenzial, freudig entgegen.“

    Valnevas kumulierte Umsätze in den ersten neun Monaten 2017 betrugen € 79,8 Mio. im Vergleich zu € 70,7 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Das stellt ein Wachstum von 12,7% dar. Dieser Anstieg resultierte hauptsächlich aus den starken Produktumsätzen, die in den ersten neun Monaten 2017 um fast 20% auf € 67,9 Mio. im Vergleich zu € 56,6 Mio. in der gleichen Periode des Vorjahres stiegen.

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    Betriebsergebnis und EBITDA

    Die Herstellungskosten von Waren und Dienstleistungen betrugen in den ersten neun Monaten 2017 € 32,1 Mio. und repräsentierten eine Gesamt-Bruttomarge von 59,7% im Vergleich zu 57,6% in den ersten neun Monaten 2016.

    Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben sich in den ersten neun Monaten 2017 auf € 15,1 Mio. von € 18,7 Mio. in den ersten neun Monaten des vorigen Jahres verringert. Das war durch die zeitliche Abfolge von R&D Aktivitäten bedingt.
    Die Kosten für Marketing und Vertrieb beliefen sich in den ersten neun Monaten 2017 auf € 12,0 Mio. im Vergleich zu € 11,3 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Der Verwaltungsaufwand stieg auf € 11,1 Mio. im Vergleich zu € 10,4 Mio. in den ersten neun Monaten 2016.

    Abschreibungen und Wertberichtigungen betrugen in den ersten neun Monaten € 9,0 Mio. und inkludierten eine einmalige, nicht zahlungswirksame Abschreibung in der Höhe von € 3,6 Mio. im Zusammenhang mit dem immateriellen Wert vonden Clostridium Difficile. Abschreibungen und Wertberichtigungen betrugen in den ersten neun Monaten 2017 € 39,5 Mio. (die Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten in der Höhe von € 34,1 Mio. für das Pseudomonas Projekt inkludiert).

    Aufgrund des starken Wachstums der Produktumsätze, sowie vorübergehend geringerer F&E Ausgaben, verzeichnete Valneva in den ersten neun Monaten 2017 einen operativen Gewinn von € 0,2 Mio. im Vergleich zu einem operativen Verlust von € 39,1 Mio. in den ersten neun Monaten 2016.

    Valnevas EBITDA betrug in den ersten neun Monaten 2017 € 12,3 Mio. im Vergleich zu € 3,5 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Valnevas EBITDA für die ersten neun Monate 2017 wurde berechnet, indem Abschreibungen und Wertberichtigungen in der Höhe von € 12,1 Mio. vom operativen Gewinn in der Höhe von € 0,2 Mio. nach IFRS abgezogen wurden. 

    Wie im 1. Halbjahr angekündigt und aufgrund von großen F&E Fortschritten, erwartet Valneva in 2017 höhere F&E Kosten von € 23- 25 Mio. Trotzdem erhöht das Unternehmen seine EBITDA Erwartungen 2017 auf € 10 - 13 Mio. im Vergleich zur bisherigen Erwartung von € 5 - € 10 Mio.

    Konzernergebnis

    Valnevas Konzernverlust in den ersten neun Monaten 2017 betrug € 7,8 Mio. im Vergleich zu einem Konzernverlust von € 46,5 Mio. für die ersten neun Monate des Vorjahres.
    Die Finanzaufwendungen beliefen sich auf Netto-Finanzaufwendungen von € 7,0 Mio. sowohl für die ersten neun Monate 2017 als auch für die ersten neun Monate 2016. Das resultierte hauptsächlich aus Wechselkurseffekten von € 3,1 Mio. in den ersten neun Monaten 2017 im Vergleich zu € 2,5 Mio. in den ersten neun Monaten 2016. Gleichzeitig haben sich die Zinsaufwendungen auf € 3,9 Mio. von € 4,7 Mio. in der Vergleichsperiode 2016 verringert.

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