03.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Das Auftragsbuch bleibt im abgelaufenen Quartal auf hohem Niveau und steht bei EUR 16,0 Mrd. (+7% J/J, -2% Q/Q), die größten Zuwächse kommen von neuen Aufträgen in Deutschland, Österreich, Polen, und Ungarn. Die Bauleistung legte nach 9M17 um 9% auf EUR 10,4 Mrd. zu, angetrieben vom deutschen Verkehrswegebau. Die bereinigte EBIT Marge verbesserte sich geringfügig auf 1,8% von 1,6% J/J. Der Vorstand hebt auf Basis der dargelegten Entwicklung den Ausblick für das GJ17 an und erwartet einen Anstieg der Bauleistung auf nunmehr zumindest EUR 14,5 Mrd. (von EUR 14 Mrd.) und einer EBIT-Marge von mind. 3% (bestätigt).
Ausblick. Die 9M-Zahlen zeigen einen, wie erwartet, positiven Geschäftsverlauf. Ein Blick auf laufende und anstehende Investitionsprogramme einzelner Europäischer Länder zeichnet auch für die Folgejahre eine positive Entwicklungsmöglichkeit. Deutschland, Skandinavien und nun auch CEE tragen verstärkt zum Wachstum bei. Um den Verkauf der Anteile zweier Syndikatsmitglieder ist es allerdings ruhiger geworden und wir sehen die Chancen schwinden, dass der Streubesitz in absehbarer Zukunft erhöht wird. Ein steigender Streubesitz wäre kurzfristig der stärkste Katalysator für den Aktienkurs. Einige Investoren verlieren allerdings langsam die Geduld, nehmen lieber Gewinne mit, wodurch der Aktienkurs in den Vergangenen Wochen etwas unter Druck gekommen ist. Fundamental gerechtfertigt ist dieser Verlauf unseres Erachtens nicht.
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strabag_steigender_streubesitz_ware_kurzfristig_der_starkste_katalysator
Aktien auf dem Radar:EuroTeleSites AG, Porr, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, Zumtobel, Addiko Bank, FACC, Andritz, CA Immo, Lenzing, Polytec Group, Amag, Pierer Mobility, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, EVN, CPI Europe AG, OMV, Österreichische Post, Telekom Austria, Verbund, Fresenius Medical Care, Bayer, Continental, Scout24, GEA Group, RWE, Siemens Healthineers, Zalando, Münchener Rück.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)191445
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Kontron
Der Technologiekonzern Kontron AG – ehemals S&T AG – ist mit mehr als 6.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in 32 Ländern weltweit präsent. Das im SDAX® an der Deutschen Börse gelistete Unternehmen ist einer der führenden Anbieter von IoT (Internet of Things) Technologien. In diesen Bereichen konzentriert sich Kontron auf die Entwicklung sicherer und vernetzter Lösungen durch ein kombiniertes Portfolio aus Hardware, Software und Services.
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03.12.2017
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Das Auftragsbuch bleibt im abgelaufenen Quartal auf hohem Niveau und steht bei EUR 16,0 Mrd. (+7% J/J, -2% Q/Q), die größten Zuwächse kommen von neuen Aufträgen in Deutschland, Österreich, Polen, und Ungarn. Die Bauleistung legte nach 9M17 um 9% auf EUR 10,4 Mrd. zu, angetrieben vom deutschen Verkehrswegebau. Die bereinigte EBIT Marge verbesserte sich geringfügig auf 1,8% von 1,6% J/J. Der Vorstand hebt auf Basis der dargelegten Entwicklung den Ausblick für das GJ17 an und erwartet einen Anstieg der Bauleistung auf nunmehr zumindest EUR 14,5 Mrd. (von EUR 14 Mrd.) und einer EBIT-Marge von mind. 3% (bestätigt).
Ausblick. Die 9M-Zahlen zeigen einen, wie erwartet, positiven Geschäftsverlauf. Ein Blick auf laufende und anstehende Investitionsprogramme einzelner Europäischer Länder zeichnet auch für die Folgejahre eine positive Entwicklungsmöglichkeit. Deutschland, Skandinavien und nun auch CEE tragen verstärkt zum Wachstum bei. Um den Verkauf der Anteile zweier Syndikatsmitglieder ist es allerdings ruhiger geworden und wir sehen die Chancen schwinden, dass der Streubesitz in absehbarer Zukunft erhöht wird. Ein steigender Streubesitz wäre kurzfristig der stärkste Katalysator für den Aktienkurs. Einige Investoren verlieren allerdings langsam die Geduld, nehmen lieber Gewinne mit, wodurch der Aktienkurs in den Vergangenen Wochen etwas unter Druck gekommen ist. Fundamental gerechtfertigt ist dieser Verlauf unseres Erachtens nicht.
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Kontron
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