03.12.2017
Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Der Datenkalender ist zu Beginn eines Monats traditionell dünn besetzt. Für erwähnenswert halten wir den Sentix Index, welcher die Stimmung von Analysten und Finanzmarktakteuren abbildet und die erste Sentimentumfrage für Dezember ist. Im Gleichklang mit den zuletzt etwas schwächeren Notierungen an den europäischen Aktienbörsen rechnen wir mit einem kleinen Rückgang des Indikators. Die letzten relevanten Konjunkturumfragen für den Monat November sind die endgültigen Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungsbereich. Die vorliegenden Schnellschätzungen aus Deutschland, Frankreich und der gesamten Eurozone lassen auf einen Anstieg dieses Indikators für Italien und Spanien schließen. Weiters von Interesse sind Industriedaten für den Monat Oktober. Die Umfrageindikatoren weisen auf eine Zunahme der Aktivität hin. Entgegen dieser Indikation bzw. der Konsensus Schätzung setzen wir aber für Deutschland einen Rückgang der Produktion im Vergleich zum Vormonat an. Die vorliegenden Zahlen des Automobilsektors weisen nach Saisonbereinigung einen deutlich rückläufigen Output aus, was unseren Kalkulationen zufolge die Gesamtzahl dominieren wird.
Die Bewegung der Rendite für langlaufende deutsche Staatsanleihen ist in den letzten Wochen auf Tagesbasis teilweise bemerkenswert. Auf Wochensicht kommt jedoch der Markt nicht vom Fleck. Seit Monaten bewegt sich die Rendite für deutsche Staatsanleihen innerhalb einer relativ engen Bandbreite. Beispielsweise oszilliert die Rendite für zehnjährige deutsche Staatsanleihen um knapp 0,4 % und bewegt sich dabei zumeist zwischen 0,2 % und 0,5 %. Wir denken, dass sich dieses Muster bis Jahresende fortsetzen wird und bleiben bei unserer Halten Empfehlung für deutsche Anleihen mit mittleren und längeren Laufzeiten.
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Aktien auf dem Radar:Mayr-Melnhof, Flughafen Wien, AT&S, Austriacard Holdings AG, FACC, Lenzing, OMV, Telekom Austria, Marinomed Biotech, BTV AG, Bajaj Mobility AG, RBI, Strabag, voestalpine, Österreichische Post, Rosenbauer, Semperit, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Reploid Group AG, Amag, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, RHI Magnesita, Infineon, Fresenius Medical Care, Airbus Group, Rheinmetall, Zalando, Fresenius.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)191452
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Societe Generale
Société Générale ist einer der weltweit größten Derivate-Emittenten und auch in Deutschland bereits seit 1989 konstant als Anbieter für Optionsscheine, Zertifikate und Aktienanleihen aktiv. Mit einer umfangreichen Auswahl an Basiswerten aller Anlageklassen (Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Zinsen) überzeugt Société Générale und nimmt in Deutschland einen führenden Platz im Bereich der Hebelprodukte ein.
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03.12.2017, 2274 Zeichen
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Der Datenkalender ist zu Beginn eines Monats traditionell dünn besetzt. Für erwähnenswert halten wir den Sentix Index, welcher die Stimmung von Analysten und Finanzmarktakteuren abbildet und die erste Sentimentumfrage für Dezember ist. Im Gleichklang mit den zuletzt etwas schwächeren Notierungen an den europäischen Aktienbörsen rechnen wir mit einem kleinen Rückgang des Indikators. Die letzten relevanten Konjunkturumfragen für den Monat November sind die endgültigen Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungsbereich. Die vorliegenden Schnellschätzungen aus Deutschland, Frankreich und der gesamten Eurozone lassen auf einen Anstieg dieses Indikators für Italien und Spanien schließen. Weiters von Interesse sind Industriedaten für den Monat Oktober. Die Umfrageindikatoren weisen auf eine Zunahme der Aktivität hin. Entgegen dieser Indikation bzw. der Konsensus Schätzung setzen wir aber für Deutschland einen Rückgang der Produktion im Vergleich zum Vormonat an. Die vorliegenden Zahlen des Automobilsektors weisen nach Saisonbereinigung einen deutlich rückläufigen Output aus, was unseren Kalkulationen zufolge die Gesamtzahl dominieren wird.
Die Bewegung der Rendite für langlaufende deutsche Staatsanleihen ist in den letzten Wochen auf Tagesbasis teilweise bemerkenswert. Auf Wochensicht kommt jedoch der Markt nicht vom Fleck. Seit Monaten bewegt sich die Rendite für deutsche Staatsanleihen innerhalb einer relativ engen Bandbreite. Beispielsweise oszilliert die Rendite für zehnjährige deutsche Staatsanleihen um knapp 0,4 % und bewegt sich dabei zumeist zwischen 0,2 % und 0,5 %. Wir denken, dass sich dieses Muster bis Jahresende fortsetzen wird und bleiben bei unserer Halten Empfehlung für deutsche Anleihen mit mittleren und längeren Laufzeiten.
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