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15.07.2018

Zugemailt von / gefunden bei: Raiffeisen Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem wöchentlichen Marktausblick von Raiffeisen Research: "Seit unser kurzfristiges Aktienmarktmodell mit Schlusskurs 5. Juni ein Kaufsignal gab, setzte sich die Erholungsbewegung an den globalen Aktienmärkten weiter fort. Zwar brachte der Handelskonflikt zwischen China und den USA kurzzeitige Turbulenzen, insgesamt scheinen die Anleger aber zuversichtlicher zu werden, dass eine Lösung gefunden werden kann. Die Ankündigung (Dienstag) der nächsten USD 200 Mrd. US-Strafzölle gegen China brachte zwar formell den nächsten Eskalationsschritt – de facto beginnt damit aber erst eine Begutachtungsfrist bis Ende August, und die anschließende tatsächliche Zoll-Implementierung könnte (wie bei den letzten Strafzöllen) zusätzlich mindestens einen Monat dauern. Es bleibt also beiden Seiten jetzt reichlich Zeit für weitere Verhandlungen – die Bereitschaft dazu wurde in den letzten Tagen sowohl von USA als auch China betont. Die Aufnahme neuer konkreter Verhandlungen wäre kurzfristig für den Aktienmarkt sehr positiv – wie viel dann am Ende tatsächlich herauskommt, bleibt aber offen. Damit könnte sich die Aufmerksamkeit nach Europa verlagern, wo ebenfalls eine Lösung im Autobereich verhandelt werden muss, um US-Strafzölle zu verhindern.

Es beginnt die Berichtsaison in den USA, die voraussichtlich wieder die (mit rund 20 % Gewinnwachstum sehr hohen, aber dank Steuersenkungen machbaren) Erwartungen übertreffen wird. Spannender als die Unternehmenszahlen selbst könnte der Ausblick sein, den die Unternehmen liefern werden – insbesondere wie weit diese auf Grund der Handelsproblematik nach unten genommen werden. Kurzfristig (Hoffnung auf Verhandlungen im Handelsstreit, gute Berichtssaison) können wir uns gut vorstellen, dass sich die Aktienmarkterholung noch etwas fortsetzt. Wir befürchten aber, dass bis zum Herbst der Handelsstreit erst noch einmal intensiver wird, bevor man sich einigt, und sich dann eine bessere Kaufgelegenheit bieten wird. Angesichts unseres auf Quartalssicht vorsichtigen Ausblicks bleibt deshalb unsere Empfehlung auf Sicht der nächsten Monate 'Halten'."

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(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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