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Telekom Austria mit stabilem Umsatz und EBITDA

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18.07.2018, 2204 Zeichen

Die Telekom Austria hat ihr Trading Statement zum 2. Quartal veröffentlicht: Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen im Jahresvergleich um 1,3 % (berichtet: +1,6 %). Ohne Berücksichtigung von Währungs- und Einmaleffekten nahmen die Umsatzerlöse des Konzerns um 3,1 % zu (berichtet: +3,4 %), mit einem Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen in allen Märkten mit Ausnahme von Slowenien. Exklusive Währungs- und Einmaleffekte (Restrukturierungsaufwendungen hatten praktisch keinen Einfluss) nahm das EBITDA des Konzerns um 3,3 % zu (berichtet: 3,6 %), da das Ergebnis aus dem Festnetzgeschäft die Investitionen in A1 Digital und die gestiegenen Personalkosten sowie höhere Content-Kosten kompensieren konnte. Das Nettoergebnis stieg im ersten Halbjahr 2018 ohne die Markenwert-Abschreibung in Höhe von 173,5 Mio. EUR um 22,5 %. (berichtetes Nettoergebnis 1. Halbjahr 2018: 82,5 Mio. EUR; 1. Halbjahr 2017: 208,9 Mio. EUR). Die berichteten Anlagenzugänge nahmen im 1. Halbjahr 2018 im Jahresvergleich um 10,8 % auf 313,4 Mio. EUR ab, was hauptsächlich durch niedrigere Investitionen in Slowenien und Bulgarien bedingt war. Der berichtete Free Cashflow legte im 1. Halbjahr 2018 um 35,4 % auf 205,7 Mio. EUR zu. Der Ausblick der Gruppe für 2018 bleibt unverändert bei einem Umsatzwachstum von 1–2 % (auf berichteter Basis) sowie Investitionen von rund 750 Mio. EUR.

Alejandro Plater, CEO und COO zum 1. Halbjahr:: „Unsere Wachstumsstrategie war auch im ersten Halbjahr 2018 erfolgreich. Die operative Performance ist trotz des wettbewerbsintensiven Umfelds und herausfordernder regulatorischer Rahmenbedingungen weiterhin überzeugend. Die Umsatzerlöse der Gruppe und das EBITDA zeigten eine stabile Entwicklung. Das berichtete Nettoergebnis war natürlich von Abschreibungen im Zuge des gruppenweiten Roll-outs der Marke A1 belastet. Ohne Berücksichtigung der buchhalterischen Effekte dieser außerordentlichen Markenwertabschreibungen stieg das Nettoergebnis um 22%. Unser Free Cashflow verzeichnete mit einem Plus von 35% einen deutlichen Anstieg. Diese starke Cashflow-Generierung und solide Finanzierungskennzahlen veranlassten die Ratingagentur Moody´s kürzlich zu einer Anhebung unseres Ratings von Baa2 auf Baa1.“



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Telekom Austria, (© photaq/Martina Draper)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Die Telekom Austria hat ihr Trading Statement zum 2. Quartal veröffentlicht: Die Umsatzerlöse des Konzerns stiegen im Jahresvergleich um 1,3 % (berichtet: +1,6 %). Ohne Berücksichtigung von Währungs- und Einmaleffekten nahmen die Umsatzerlöse des Konzerns um 3,1 % zu (berichtet: +3,4 %), mit einem Anstieg der Erlöse aus Dienstleistungen in allen Märkten mit Ausnahme von Slowenien. Exklusive Währungs- und Einmaleffekte (Restrukturierungsaufwendungen hatten praktisch keinen Einfluss) nahm das EBITDA des Konzerns um 3,3 % zu (berichtet: 3,6 %), da das Ergebnis aus dem Festnetzgeschäft die Investitionen in A1 Digital und die gestiegenen Personalkosten sowie höhere Content-Kosten kompensieren konnte. Das Nettoergebnis stieg im ersten Halbjahr 2018 ohne die Markenwert-Abschreibung in Höhe von 173,5 Mio. EUR um 22,5 %. (berichtetes Nettoergebnis 1. Halbjahr 2018: 82,5 Mio. EUR; 1. Halbjahr 2017: 208,9 Mio. EUR). Die berichteten Anlagenzugänge nahmen im 1. Halbjahr 2018 im Jahresvergleich um 10,8 % auf 313,4 Mio. EUR ab, was hauptsächlich durch niedrigere Investitionen in Slowenien und Bulgarien bedingt war. Der berichtete Free Cashflow legte im 1. Halbjahr 2018 um 35,4 % auf 205,7 Mio. EUR zu. Der Ausblick der Gruppe für 2018 bleibt unverändert bei einem Umsatzwachstum von 1–2 % (auf berichteter Basis) sowie Investitionen von rund 750 Mio. EUR.

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