26.10.2018, 4735 Zeichen
LHN SW - LAFARGEHOLCIM HEBT BER. NETTOUMSATZZIEL AN AUF 4-6%, ZUVOR 3-5%
SAB SM - SABADELL 9M NETTO Ergebnis €2.74B
ENI IM - ENI 3Q ADJ NET €1.39B, EST. €1.04B
LIGHT NA - SIGNIFY Q3 UMSATZ €1,59 MRD, Q3 ber. Ebita schlägt Erwartungen
BAS - BASF Q3 BER. EBIT 1,47 MRD €; ERW. 1,55 MRD €
WSU - WASHTEC Q3 UMSATZ €112,6 MIO, Q3 EBIT €14,9 MIO
DMRE- Demire beschließt Kapitalerhöhung, Erlös für potenzielle Zukäufe
DBK - Der Wechsel von Asoka Wöhrmann an die Spitze der DWS zieht auch innerhalb der Deutschen Bank eine Reihe von Neubesetzungen nach sich. Neuer Leiter des Privatkundengeschäfts der Deutschen Bank in Deutschland wird Philipp Gossow. Er soll zum 1. November seine neue Rolle übernehmen und direkt an den zuständigen Vorstand Frank Strauß berichten. (FAZ S. 22 und 24)
LHA - Im Management von Lufthansa gibt es Überlegungen, sich künftig stärker auf das Kerngeschäft mit Airlines im Passagier- und Frachtbereich zu konzentrieren. Es werde hinterfragt, ob Lufthansa noch der richtige Eigentümer etwa für einen Catering-Spezialisten oder einen Technikdienstleister sei, heißt es im Umfeld des Unternehmens. Die Diskussion sei noch in einem frühen Stadium, es gebe noch keine Entscheidung, wird berichtet. Auch seien die Überlegungen bislang nicht Thema im Aufsichtsrat. Lufthansa wollte die Informationen nicht kommentieren. (Handelsblatt S. 18)
VOW3 - Volkswagen übernimmt bis zum Jahresende die Beteiligungen der Münchener Nutzfahrzeugtochter MAN an dem Getriebespezialisten Renk und an dem Generatorenhersteller MAN Energy Solutions und treibt damit die Vorbereitungen für einen möglichen Börsengang der Truck-Holding Traton im nächsten Jahr voran. Traton fokussiere sich damit künftig ausschließlich auf Lkw, Busse und digitale Transportlösungen. Die Herauslösung des Power-Engineering-Geschäfts sei mit Blick auf den möglichen Börsengang ein konsequenter Schritt, so VW-Finanzvorstand Frank Witter. Volkswagen zahlt für die MAN-Töchter einschließlich der US-Gesellschaft von MAN Energy Solutions bis zu 2,1 Milliarden Euro. (Börsen-Zeitung S. 9)
VOW3 - Während die Kernmarke Volkswagen in ihren Werken in Emden und Wolfsburg Schichten streicht und Werksferien verlängert, klagt die tschechische Tochterfirma Skoda über einen Mangel an Fertigungskapazitäten. Im Wirtschaftsmagazin Bilanz, sagt Skoda-Vorstandschef Bernhard Maier: "Derzeit liegt unsere Auslastung bei 119 Prozent." Demnächst werde die Lücke zwischen Kapazität und Bedarf noch größer: "Unser Vertrieb meldet einen Mehrbedarf von 200.000 Einheiten schon für 2019." Der Erfolg von Skoda, der VW-Einstiegsmarke, weckt Begehrlichkeiten beim Betriebsrat in Wolfsburg. Der fürchtet wegen anhaltender Schwäche der in Deutschland produzierten VW-Modelle Golf und Passat einen Abbau von Arbeitsplätzen. Da wäre die Produktion des Skoda-Spitzenmodells Superb in Emden ein willkommener Ausgleich für den Absatzeinbruch des VW Passat, der dort gebaut wird. (Welt S. 9)
1COV - Aus Sicht von Covestro brauen sich dunkle Wolken am Horizont zusammen. Dennoch gibt sich der aus Bayer herausgelöste Kunststoffhersteller zuversichtlich, die im Sommer erhöhte Prognose noch zu erreichen. Die Basis dafür haben die Leverkusener mit dem dritten Quartal gelegt, in dem das operative Ergebnis wie vorhergesagt auf dem Vorjahresniveau landete. Zugleich legt Covestro ein Sparprogramm auf, dem bis Ende 2020 auch 900 Vollzeitstellen - davon 400 Stellen in Deutschland - zum Opfer fallen, wie mitgeteilt wird. Das Effizienzprogramm soll bis spätestens 2021 zu Einsparungen von 350 Millionen Euro führen. Demgegenüber steht ein Einmalaufwand von 150 Millionen Euro, wie Finanzchef Thomas Toepfer im Interview sagte. (Börsen-Zeitung S. 11)
KGX - Die Aktie des Gabelstaplerherstellers Kion ist in den vergangenen Monaten schwer unter die Räder gekommen. Mit dem operativen Geschäft des MDAX-Konzerns hat dies offenbar nichts zu tun, wie sich jetzt im Quartalsbericht zeigt. Im Interview führt die neue Finanzchefin Anke Groth, die von Eon nach Frankfurt gekommen ist, den volatilen Verlauf auf die wachsenden Unsicherheiten am Kapitalmarkt allgemein zurück, das Geschäft von Kion brumme. (Börsen-Zeitung S. 12)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
SportWoche-Podcast: Egon Theiner bzw. was lief bei den Olympischen Winterspielen in Livigno, Alter? (Come on, Eileen Gu )
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