06.11.2018, 1405 Zeichen
Die Analysten der Baader Bank bestätigen Andritz nach Zahlenbekanntgabe zwar mit Buy und Kursziel 55,0 Euro, sehen die vorgelegten Ergebnisse allerdings als gemischt an. Nach der sehr starken Nachfrage im 2. Quartal 18 blieb der Auftragseingang im 3. Quartal positiv (+ 9,5% auf 1,469 Mrd. Euro), so die Analysten. Das EBITA liege jedoch mit 85,9 Mio. Euro (-13% gegenüber dem Ergebnis des dritten Quartals; nur 6,0% Marge) unter den Erwartungen. Die Hauptgründe seien das recht schlechte Metallergebnis (immer noch Kostenüberschreitungen bei Metallverarbeitungsprojekten, Ausführung einiger Metallumformungsprojekte mit geringen Margen), aber auch die Margen bei Hydro und P & P seien aufgrund eines ungünstigeren Umsatzmixes niedriger als in 3Q17, so die Baader-Experten.
Andritz habe die Prognose für das Geschäftsjahr 18 leicht angepasst: Das Unternehmen erwartet weiterhin stabile Umsätze, hat aber auch Rückstellungen für Kapazitätsanpassungen bei Metal Forming und Hydro von 20 Mio. Euro angekündigt. Ohne Sondereffekte sollte die EBITA-Marge nahezu das Niveau von 2017 erreichen (7,1%), was der Baader-Prognose von 7,0% entspricht. Nicht zuletzt angesichts des jüngsten Rückschlags beim Aktienkurs und der abgeschlossenen Akquisition von Xerium bekräftigen sie das Buy-Rating und betrachten Andritz weiter als Value Play in der Branche mit attraktiven Multiples und einer Dividendenrendite von 3,4%.
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Andritz Universal Shredder FRP. © ANDRITZ
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