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Inbox: "Für S Immo lässt die Entwicklung der letzten Jahre kaum etwas zu wünschen übrig"


ATX
Akt. Indikation:  2178.80 / 2179.00
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Letzter SK:  2222.03 ( 1.32%)

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CA Immo
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Deutsche Wohnen
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Immofinanz
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S Immo
Akt. Indikation:  14.88 / 14.98
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UBM
Akt. Indikation:  28.80 / 29.40
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Veränderung zu letztem SK:  -1.36%
Letzter SK:  29.50 ( 2.79%)

Warimpex
Akt. Indikation:  1.20 / 1.24
Uhrzeit:  12:41:37
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Letzter SK:  1.27 ( 0.79%)

Wiener Privatbank Letzter SK:  1.27 ( -1.75%)

03.02.2019

Zugemailt von / gefunden bei: Wiener Privatbank (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

Aus dem Wiener Privatbank Weekly: Mittlerweile hat man sich ja fast schon daran gewöhnt. Eines der börsennotierten österreichischen Immobilienunternehmen berichtet seine Zahlen oder gibt einen Ausblick und, oh welch Wunder sie sind sehr stark, um nicht zu sagen ausgezeichnet. Auch diese Woche hat sich wieder eines dieser besagten Unternehmen zu Wort gemeldet, und zwar S Immo. Einmal mehr konnte das Wiener Immobilieninvestmentunternehmen bereits im Vorfeld der Zahlenveröffentlichung für das Geschäftsjahr 2018 am 3. April bekannt geben, dass man wieder ein starkes Jahresergebnis erwarten darf. Vorstandsvorsitzender Ernst Vejdovsky kommentierte: „Das abermals sehr gute Bewertungsergebnis ist die Folge einer starken operativen Entwicklung, eines positiven Umfelds auf den Immobilienmärkten der S IMMO und vor allem Resultat der konsequenten Umsetzung unserer zyklusorientierten Strategie.“ Wie bei nahezu allen börsennotierten österreichischen Immobilienunternehmen gibt es auch bei S Immo eine starke Fokussierung des Geschäfts auf den CEE Raum, wo die Renditen noch deutlich attraktiver sind, als in den gesättigteren Märkten in Westeuropa. Laut dem aktuellen Finanzbericht verteilen sich die Mieterlöse von S Immo zuletzt auf die Regionen CEE (41,7%), Deutschland (40,2%) und Österreich (18,1%), sowie auf die Nutzungsarten Geschäft (38,1%), Büro (32,9%), Wohnen (24,3%) und Hotel (4,7%).

Für S Immo lässt die Entwicklung der letzten Jahre kaum etwas zu wünschen übrig. In den ersten 3 Quartalen des Geschäftsjahres 2018 konnte der Periodenüberschuss gesteigert werden, obwohl man sich nach mehreren veräußerten Liegenschaften in den Jahren 2016 und 2017 in einem Übergangsjahr befand. Als Großaktionär bei den Konkurrenten CA Immo und Immofinanz konnte man sich zusätzlich zu einem starken operativen Ergebnis, über die Ausschüttung attraktiver Dividenden in der Höhe von €14,3 Mio. freuen. Bei der Aktienkursentwicklung lag man im vergangenen Jahr mit -9% besser als der österreichische Gesamtmarkt und  war somit in der oberen Hälfte des ATX wiederzufinden. Auch im aktuellen Jahr liegt man mit aktuell +17% nach nur einem Monat, im Spitzenfeld des heimischen Leitindex. Innerhalb der letzten 5 Jahre werden sich wohl nur sehr wenige Investoren über einen zu niedrigen Gesamtertrag beschwert haben. Insgesamt konnten sich Anleger in dieser Periode über einen Ertrag samt Dividenden von nicht weniger als 275% (30% p.a.) freuen! Derzeit ist das bestimmende Thema in Bezug auf S Immo die potenzielle Fusion mit Immofinanz. Auch auf die hartnäckigsten Nachfragen von Analysten ist beiden Parteien nichts Konkretes zum Stand der Verhandlungen zu entlocken. Jedoch betonen beide Unternehmen, dass eine Fusion durchaus für alle Seiten interessant sein könnte und zahlreiche Vorteile bringen könnte.

Der Immobiliensektor ist ohne Zweifel einer der prominentesten Sektoren am österreichischen Aktienmarkt. Mit Immofinanz, CA Immo, sowie S Immo gibt es drei große Player um die sich bereits seit Jahren mehrere Fusions- und Übernahmegerüchte drehen. Zusätzlich gibt es mit UBM Development und Warimpex zwei kleinere Unternehmen die eher am unteren Ende der Marktkapitalisierung im ATX Prime Market zu finden sind. Immofinanz und CA Immo zählen zu den vier Einzeltiteln im ATX, die das Jahr 2018 mit einem Plus bei der Aktienkursveränderung abschließen konnten. Dies untermauerte den von vielen zugeschriebenen Status des Immobiliensektors als sicherer Hafen, insbesondere in schwächeren Konjunkturphasen. Bei Immofinanz liegt der Fokus auf den sieben Kernregionen Österreich, Deutschland, Rumänien, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn. In diesen Regionen will man mit dem Retailpark Konzept STOPSHOP (low end retail parks) und dem flexiblen Office Konzept myhive weiter die Erträge und die Profitabilität steigern. Die Kernkompetenz von CA Immo ist die Entwicklung und Bewirtschaftung moderner, großflächiger Büroimmobilien in Zentral- und Osteuropa. Im Juli 2018 kaufte der US-Investor Starwood Capital rund 26% der CA Immo Anteile von Immofinanz. Zuletzt wurde bestätigt, dass sich durch die neue Eigentümerstruktur nichts  an der bisher erfolgreichen strategischen Ausrichtung des Unternehmens ändern soll.  Wenn man die Performance der letzten 5 Jahre betrachtet, lassen sich doch einige Unterschiede zwischen den österreichischen Immobilienunternehmen feststellen. UBM und CA Immo sind hierbei die einzigen die mit Gesamterträgen von +206% respektive +180% annähernd mit S Immo mithalten konnten. Deutlich abgeschlagen dahinter sind hingegen Immofinanz (-10%) und Warimpex (-21%).

Der STOXX Europe 600 Real Estate bildet die 27 größte Immobilienunternehmen Europas ab. Deutsche Aktien sind mit 32,3% am stärksten gewichtet, vor französischen (25,8%) und britischen (21,8%). Die Entwicklung des Indexes ist seit 2015  mit mehreren kleineren Auf und Abs ziemlich konstant geblieben. Auffällig bei der Analyse der größten Einzelpositionen des Indexes ist, dass besonders die deutschen Aktien (Vonovia, Deutsche Wohnen , LEG Immo) besonders gut performt haben. Sowohl bei den französischen (Unibail Rodamco, Klepierre) als auch bei den britischen (Land Securities, British Land Company) Unternehmen mussten einige starke Verluste in den letzten Jahren hinnehmen und verhinderten so, dass der Index eine bessere Performance hinlegen konnte. In Bezug auf die britischen Unternehmen lässt sich zweifelsohne die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit, als wichtiger Indikator für die teilweise schlechte Performance identifizieren. In Frankreich ist die Gewichtung von Einkaufszentren relativ hoch – eine Sub-Assetklasse, die im Gegensatz zu  den deutschen Wohnimmobilienkonzernen in den letzten Jahren eher mit Vorsicht betrachtet worden ist. Insgesamt lässt sich über den europäischen Immobilienmarkt feststellen, dass ein gewisses Ost/West Gefälle erkennbar ist. Während die Renditen in Westeuropa größtenteils auf einen niedrigen einstelligen Prozentbereich zwischen 2 und 4% zusammengeschrumpft sind, lassen sich in Osteuropa noch Margen von bis zu 7% verwirklichen. Im Osten geht so gesehen nicht nur die Sonne auf, sondern es erweckt den Anschein, dass sie dort auch stärker scheint.

Companies im Artikel

ATX

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Indizes und Rohstoffe
Show latest Report (02.02.2019)
 



ATX Prime



CA Immo

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Immobilien
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der CA Immo-Aktien sorgen die Raiffeisen Centrobank AG als Specialist sowie die Market Maker Baader Bank AG, Erste Group Bank AG, Hudson River Trading Europe, Société Générale S.A., Tower Research Capital und Wood & Company Financial Services, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Deutsche Wohnen

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Deutsche Nebenwerte
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Immofinanz

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Immobilien
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Mitglied in der BSN Peer-Group Immobilien
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UBM

 
Mitglied in der BSN Peer-Group Immobilien
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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der UBM-Aktien sorgen die Erste Group Bank AG als Specialist sowie die Market Maker Raiffeisen Centrobank AG, Kepler Cheuvreux, Hauck & Aufhäuser und Baader Bank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



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Für Zusatzliquidität im Orderbuch der Warimpex-Aktien sorgen die Wood & Company Financial Services als Specialist sowie die Market Maker Erste Group Bank AG, Oddo Seydler Bank AG und Raiffeisen Centrobank AG, Klick auf Institut/Bank öffnet Übersicht.



Wiener Privatbank



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Aktien auf dem Radar:Wienerberger, voestalpine, Andritz, Zumtobel, Warimpex, Rosenbauer, SBO, UBM, Erste Group, Immofinanz, OMV, Uniqa, RBI, ATX, ATX Prime, AMS, Addiko Bank, Porr, Marinomed Biotech, AT&S, Lenzing, Österreichische Post, Josef Manner & Comp. AG, Deutsche Wohnen, Volkswagen Vz., Daimler, Deutsche Post, Covestro, Vonovia SE, BMW, Fresenius Medical Care.

(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)

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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und über 24.000 Mitarbeitern in 25 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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    conwert und Buwog indirekt auf Allzeithoch, Neue Shortpositionen auf Post und voestalpine
    Star der Stunde: Rosenbauer 0.94%, Rutsch der Stunde: CA Immo -1.02%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 11-12: Rosenbauer(1), Andritz(1), FACC(1), OMV(1), Polytec(1), Erste Group(1), Lenzing(1), S&T(1)
    Star der Stunde: Semperit 1.02%, Rutsch der Stunde: Kapsch TrafficCom -2.93%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 10-11: S&T(4), AT&S(1), S Immo(1)
    Star der Stunde: SBO 2.62%, Rutsch der Stunde: DO&CO -4.17%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 9-10: S&T(9), OMV(1), DO&CO(1), Erste Group(1)
    Star der Stunde: Immofinanz 1.47%, Rutsch der Stunde: Semperit -2.25%

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    03.02.2019

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    Der Immobiliensektor ist ohne Zweifel einer der prominentesten Sektoren am österreichischen Aktienmarkt. Mit Immofinanz, CA Immo, sowie S Immo gibt es drei große Player um die sich bereits seit Jahren mehrere Fusions- und Übernahmegerüchte drehen. Zusätzlich gibt es mit UBM Development und Warimpex zwei kleinere Unternehmen die eher am unteren Ende der Marktkapitalisierung im ATX Prime Market zu finden sind. Immofinanz und CA Immo zählen zu den vier Einzeltiteln im ATX, die das Jahr 2018 mit einem Plus bei der Aktienkursveränderung abschließen konnten. Dies untermauerte den von vielen zugeschriebenen Status des Immobiliensektors als sicherer Hafen, insbesondere in schwächeren Konjunkturphasen. Bei Immofinanz liegt der Fokus auf den sieben Kernregionen Österreich, Deutschland, Rumänien, Tschechien, Polen, Slowakei und Ungarn. In diesen Regionen will man mit dem Retailpark Konzept STOPSHOP (low end retail parks) und dem flexiblen Office Konzept myhive weiter die Erträge und die Profitabilität steigern. Die Kernkompetenz von CA Immo ist die Entwicklung und Bewirtschaftung moderner, großflächiger Büroimmobilien in Zentral- und Osteuropa. Im Juli 2018 kaufte der US-Investor Starwood Capital rund 26% der CA Immo Anteile von Immofinanz. Zuletzt wurde bestätigt, dass sich durch die neue Eigentümerstruktur nichts  an der bisher erfolgreichen strategischen Ausrichtung des Unternehmens ändern soll.  Wenn man die Performance der letzten 5 Jahre betrachtet, lassen sich doch einige Unterschiede zwischen den österreichischen Immobilienunternehmen feststellen. UBM und CA Immo sind hierbei die einzigen die mit Gesamterträgen von +206% respektive +180% annähernd mit S Immo mithalten konnten. Deutlich abgeschlagen dahinter sind hingegen Immofinanz (-10%) und Warimpex (-21%).

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